Gitarrenmagazine – welche lest ihr und warum?

  • Ersteller jens2901
  • Erstellt am
Hi Das kann ich nicht bestätigen. Nehmen wir mal die PC/Konsollen Spielezeitschriften. Die zerreißen Gurcken in der Luft(, einpaar DeppenBildZeitschriften ausgeschlossen). Auch diese sind zum größten Teil von der Werbung der Spiele, Hardware und Shops abhängig.

Ein Gegenargument wäre natürlch dass es mehr Software als Gitarren Firmen gibt, aber man muss bedenken dass auch der Konsummermarkt um das Vielfache größer ist als in der Musikbranche.

Wie war das, inzwischen verdient man mit Spielen mehr als mit Kinofilmen.. und dann schaue dich einmal selbst um wie Spiele namhafter Hersteller (der eine mit 2 Buchstaben ist ein tolles Beispiel) regelmäßig beurteilt werden, selbst wenn sie nur der 10te, immer hardwarehungrigere Aufguß einer uralten Engine sind. Ich will nicht bestreiten das in dem Sektor auch Nischenfirmen eine Chance haben, wer sich aber etwas mit Genres auf dem Gebiet beschäftigt, die gerade nicht für den Massenmarkt zugeschnitten sind, entsprechend auch weniger Werbung schalten usw.., der stellt munter fest das ein qualitativ hochwertiges Spiel auch mal dort von Leuten beurteilt wird, die davon keine Ahnung haben und entsprechend "Bewerten". Da gibt es eine schöne Ignoranz bezüglich Exoten, bezüglich nicht-massenmarkttauglicher Genres und eben auch solchen, die nicht von den "Großen" vertrieben werden.. und das belegt dann doch die Vermutung, dass es dort ähnlich zugeht.
Muss nicht, ist mir aber auch dort bereits häufiger aufgefallen, mehr kann ich dazu nicht sagen, solche Wische lese ich seit mehreren Jahren nicht mehr.

Du wirst es aber überall finden, in der einen oder anderen Form, ganz krass bei sehr Auflagestarken Blättern, wo Werbung gezielt in normalen Artikeln versteckt wird, unsere Familienministerin hat damit einige dumme Erfahrungen machen müssen, als das Aufflog :D

..aber wie gesagt, und wie du auch richtig sagst, bei Musikzeitschriften ist der Markt noch kleiner, der Überlebenskampf härter. Aber "Unabhängigkeit" kann man solchen, mit Werbung finanzierten Blättern, nicht wirklich unterstellen.
 
Also, Tests in diesen Zeitschriften sind nie neutral. Ich meine, es läuft doch so: Hersteller X setzt in die Ausgabe ne große Werbung rein, bezahlt dafür einen Haufen Geld ... da werden die Leute des Magazins natürlich nur gutes schreiben, sonst sind die von Hersteller X natürlich verärgert und das Magazin bekommt durch Hersteller X kein Geld mehr bzw. er kommt nicht wieder ... :rolleyes: !
Also da ist immer Geld mit im Spiel und spielt eine sehr große Rolle ! Neutral ist sowas nie, sehr oft sogar total "falsch" ... ich vertraue solchen Reviews in Zeitschriften auf jeden Fall nicht !
 
Neutral ist sowas nie, sehr oft sogar total "falsch" ... ich vertraue solchen Reviews in Zeitschriften auf jeden Fall nicht !

Nenne doch mal bitte ein paar konkrete Beispiele fuer "falsch".
 
Dieses Scheibchenprinzip behagt mir jedenfalls gar nicht, weshalb ich im Schnitt auch nur alle 2 Jahre mal eines von diesen Blättern kaufe.

Das ist eines der Hauptübel, sauber auf den Punkt gebracht:great:

Was ist für mich als Konsument denn von Interesse? Doch wohl, das beste Gerät für meinen Zweck bzw. bei gleichem Nutzwert die beste Preis-Leistungs-Relation zu bekommen.
In jeder Motorrad-Zeitung z.B. gibt es Vergleichstests "Supersportler der 600ccm-Klasse" oder "Tourentaugliche Einsteigermotorräder", und was noch so alles denkbar ist. Und siehe da, trotz regelmäßiger Haus- und Hofberichterstattung zugunsten eines großen deutschen Kradherstellers kann man den Tests wichtige Infos entnehmen.
Wie Hans_3 schrieb, Vergleichstests wären auch im Gitarrensektor (z.B. mehrkanalige 100W-Topteile bis 2000,-, oder von mir aus auch "Metaltaugliche Einsteigeramps unter 500,-:D") echt mal interessant.
Ebenso würden mich z.B. Langzeit-Belastungstests (z.B. "Der Marshall JVM 410H im Belastungstest - 1 Jahr Top 40-Band" mit Praxisbericht und anschließendem Sezieren der Innereien) interessieren, oder gezielte Artikel zu Stärken und Schwächen bestimmter Gebrauchtinstrumente/Amps/Boxen/Effektgeräte.
Die G&B erlebe ich auch weitaus mehr als Werbeblättchen, als ich einstmals während meines "Motorrad"-Abos diesen Eindruck hatte.
Naja, vielleicht mal ein Ansporn, weniger nach anderem/neuem Kram zu schauen und mehr mit dem Zeug zu machen, das man hat...:rolleyes:
 
Nennen wir es verfälscht oder hochgepuscht !

aber in welcher form?
auch wenn solche reviews immer einen subjektiven einschlag haben (was ich nicht unbedingt immer als nachteil sehe), geben sie eigentlich ziemlich gut wieder was ein gerät/instrument kann oder nicht.
ich glaube die meisten leute haben vor allem mit dem bewertungskasten am ende eines reviews ein problem, weil sie meinen dort eine vergleichbarkeit zu anderen tests zu finden.
dem ist aber gar nicht so, sondern hier werden punkte aufgeführt die besonders deutlich aufgefallen sind. wenn da kein negativ-punkt steht, dann bedeutet das noch lange nicht, dass das gerät über alle zweifel erhaben ist, sondern dass nichts sonderlich negativ hervorgestach. falls es doch mal etwas gegeben hat was man vielleicht in relation hätte setzen müssen, dann steht das sehr oft im text. es sollte aber auch klar sein, dass es eine vernichtende kritik in einem gitarrenmagazin nie geben kann - insbesondere in abmahn-deutschland nicht.
man darf bzw. sollte gitarrenmagazine nicht als "stiftung warentest" sehen, sondern als das was sie sind: infotainment, dann hat man auch spass daran.
 
Mein Gitarrenlehrer hat einen guten Bekannten der bei so einer Zeitschrift gearbeitet hat. Und dieser meinte, dass bei solchen Werbungen, die auch wenn sie nur über eine halbe Seite gehen, unvorstellbare Summen fließen. Bei solchen Summen wollen die Hersteller natürlich auch, dass die Geräte, die gestestet werden, auch gut bis sehr gut abschneiden. Das heißt Schwächen werden schön geredet oder garnicht erst angesprochen ! Tests in solchen Magazinen würde ich nicht als Subjektiv bezeichnen, sondern als abhängig vom Geld, welches der Hersteller des Produktes dem Gitarrenmagazin zukommen lässt.
Natürlich wird ein Gitarrenmagazin eine Marshallbox nicht schlecht bewerten, nur weil Marshall keine Werbung in dem Magazin macht, das wäre ja totaler Schwachsinn, doch es geht bei dem was ich meine z.B. um Produkte von Hausmarken wie Harley Benton. Ich kann mich an eine Guitarausgabe erinnern, in der die HB 412 A gestestet wurde. In dem selben Haft war eine Thomann Werbung über vier Seiten drinne. Glaubt ihr unter dem Gesichtspunkt ist eine ehrliche, wenn auch etwas subjektive, Bewertung eines Produktes möglich ? Ich denke nicht ... Natürlich dürfen die Magazine das Testergebnis auch nicht übermäßig "verfälschen", denn sonst laufen ja auch irgendwann die Leser weg und denken "Was schreiben die denn für nen Scheiß ?!", jedoch werdet ihr niemals eine schlechte Bewertung eines Produktes, auch wenn ihr es selber getestet habt und es total schlecht ist, in so einem Magazin finden. Das hängt mit viel zu vielen Faktoren zusammen.
 
Mein Gitarrenlehrer hat einen guten Bekannten der bei so einer Zeitschrift gearbeitet hat. Und dieser meinte...


:rolleyes: "Papa, Charlie hat gesagt..... "


"Subjektiv" ist etwas anders als "Falsch" oder "Verfaelscht". Wenn ich diese Magazine mit der Praemisse lese, das ich genau das weiss was du hier (als ich weiss nicht wievielter) wiederholt hast (dass die besprochenen Produkte von den Werbekunden stammen), dann laesst sich so ein Bericht durchaus lesen.

Ggf. wird dann vielleicht ein vermeintlicher Mangel (wie sieht denn ein "Mangel" bei einem Verstaerker, einer Gitarre aus? Bei Produkten aus dem niedrigeren und mittleren Preissegmenten wird schon auch mal was zur Verarbeitung erzaehlt, noch interessanter finde ich dann so Hinweise: "moeglicherweise handelt es sich bei dem Testgeraet um ein Vorserienprodukt" etc.).



Also nochmal: wo wird verfaelscht? Und bitte fange nicht wieder mit deinem Bekannten der jemanden kennt an, mir waere es lieber wenn du mir eine Ausgabe der Gitarre & Bass, der Guitar oder der Soundcheck nennst, und dann dort den (oder die Artikel), damit ich mir das auch selber mal durchlesen kann (wenn moeglich ab 2000, denn da duerfte ich alle komplett haben, bei den Ausgaben davor fehlen mir doch einige Ausgaben).
 
Eine komplette Seite Werbung liegt bei der Gitarre & Bass im gut vierstelligen Bereich aber weit entfernt vom Fünfstelligen. Ich hätte exemplarisch auch die genaue Zahl, bin mir aber nicht sicher ob diese im Netz stehen sollte; außerdem ist es ein paar Jährchen her.

Ich verstehe die ganze Diskussion in diesem Thread immer noch nicht. Man kauft ein Magazin für +/- 5 Euro, da darf man einfach keinen objektiven Test erwarten! Vielmehr sollte man sein Augenmerk auf die Interviews, Workshops und "Kurzgeschichten" legen.

Im Endeffekt wird doch jeder Gitarre und jedem Amp ein "hervorragend" attestiert. Überraschend bekommen v.a. die wirklich guten Testkandidaten richtig eins ausgewischt, zuletzt die Thorndal. Sobald man sich bezüglich dem Minus Punkt die Meinung des Meisters anhört relativiert sich alles. Ähnlich war es vor vielen Jahren bei einer Siggi Braun, hier war angeblich der Trussrodzugang zu stark ausgefräst. Aber 4 von 5 "<300 Euro Strats" liefern authentische Stratsounds, die mit den vorhandenen Referenz Strats konkurrieren können ... jaja :rolleyes:

Die Tests muss man als das sehen was sie wirklich sind: Eine subjektiv gerichtete Präsentation der aktuellen Marktsituation.
 
Im Endeffekt wird doch jeder Gitarre und jedem Amp ein "hervorragend" attestiert. Überraschend bekommen v.a. die wirklich guten Testkandidaten richtig eins ausgewischt, zuletzt die Thorndal. Sobald man sich bezüglich dem Minus Punkt die Meinung des Meisters anhört relativiert sich alles.

die gitarre kostet 3490 bzw. 3990 euro. die bünde waren laut test nicht optimal bearbeitet, weil sie zu weit raus standen. da würde mich mal die aussage von thorndal interessieren die so was erklärt.
 
die gitarre kostet 3490 bzw. 3990 euro. die bünde waren laut test nicht optimal bearbeitet, weil sie zu weit raus standen. da würde mich mal die aussage von thorndal interessieren die so was erklärt.

"Die Bünde bei ALLEN Thorndal Gitarren werden nur an den Griffbrettkanten bis zur Krone ins Holz getrieben. In der Mitte bleibt bei ALLEN Thorndal Gitarren ein ganz kleiner Spalt und man kann dies mit dem Fingernagel spüren (drunterschieben kann man den Fingernagel nicht). Dies wird gemacht weil der Hals anders schwingt als wenn er mit den ganz eingeschlagenen Bundstäbchen fixiert wäre. Bei alten Gitarren ist dies auch der Fall. Das Griffbrett nimmte Feuchtigkeit auf, dehnt sich, zieht sich zusammen und ... nach ein paar Jahren sind die Bundstäbchen nicht mehr vollständig im Griffbrett."

So, jetzt steht Aussage gegen Aussage. Das Zitat stammt aus dem G&B Forum und ist vom Besitzer der getesteten Gitarre (der außerdem den Vertrieb für Thorndal macht).

Angenommen die Bundstäbchen würden unabsichtlich diese Eigenschaft aufweisen wäre ein korrektes Abrichten IMHO fast unmöglich und das Testergebnis hätte überhaupt nicht so positiv ausfallen können. Schlecht war sie laut Tester bekanntlich nicht.

Jetzt kombiniert man das noch mit dem Thorndal Test aus der grand gtrs von vor ein paar Monaten, da gab es bei gleichem Sachverhalt keine Reklamation - warum?!
 
So, jetzt steht Aussage gegen Aussage. Das Zitat stammt aus dem G&B Forum und ist vom Besitzer der getesteten Gitarre (der außerdem den Vertrieb für Thorndal macht).

wenn es kein bug, sondern ein feature ist, warum nennt der gitarrenbauer sowas dem tester nicht, wenn er die gitarre zum test zur verfügung stellt? klar, der tester hätte sowas auch wissen können - aber hätte er es wissen müssen? und was ist überhaupt der vorteil daran?
wäre das eine gibson gewesen, hätte diese beschreibung jeder zweite für eine schlechte ausrede gehalten.
 
wenn es kein bug, sondern ein feature ist, warum nennt der gitarrenbauer sowas dem tester nicht, wenn er die gitarre zum test zur verfügung stellt? klar, der tester hätte sowas auch wissen können - aber hätte er es wissen müssen? und was ist überhaupt der vorteil daran?
wäre das eine gibson gewesen, hätte diese beschreibung jeder zweite für eine schlechte ausrede gehalten.

Das musst Du bei der Firma Thorndal erfragen, mein Beitrag dazu wäre reine Spekulation.
Wenn ich richtig informiert bin hat "Herr Thorndal" (= Gregor Olbrich) von dem Test gar nichts gewusst, das ging über den Vertrieb. Man kann ja auch anders fragen: Warum hat der Tester nicht einfach mal angefragt warum das so ist? IMHO müsste das einem ja zu denken geben wenn alle Bundstäbchen den gleichen "Mängel" aufweisen?!

Desweiteren sei gesagt, dass der Tester (angeblich) übertrieben hat: es passt kein Fingernagel rein, es ist nur ertastbar.

Der Vorteil ist anscheinend, dass die Bundstäbchen nicht mehr so viel arbeiten können --> man muss später weniger abrichten, etc.. Als Laie über die Vor- & Nachteile dieser Option zu philosophieren ist eine Sache für sich. Fakt ist, dass die Thorndal Kundschaft flächendeckend zufrieden ist und dazu zählen auch einige bekannte Gitarristen. Fakt ist auch, dass "alle" anderen Hersteller ohne diese Option hervorragende Gitarren bauen können. Fakt ist vermutlich auch, dass niemandem von uns dieser Spaß überhaupt aufgefallen wäre :)
 
Eine komplette Seite Werbung liegt bei der Gitarre & Bass im gut vierstelligen Bereich aber weit entfernt vom Fünfstelligen. Ich hätte exemplarisch auch die genaue Zahl, bin mir aber nicht sicher ob diese im Netz stehen sollte; außerdem ist es ein paar Jährchen her.

Ich verstehe die ganze Diskussion in diesem Thread immer noch nicht. Man kauft ein Magazin für +/- 5 Euro, da darf man einfach keinen objektiven Test erwarten! Vielmehr sollte man sein Augenmerk auf die Interviews, Workshops und "Kurzgeschichten" legen.

Im Endeffekt wird doch jeder Gitarre und jedem Amp ein "hervorragend" attestiert. Überraschend bekommen v.a. die wirklich guten Testkandidaten richtig eins ausgewischt, zuletzt die Thorndal. Sobald man sich bezüglich dem Minus Punkt die Meinung des Meisters anhört relativiert sich alles. Ähnlich war es vor vielen Jahren bei einer Siggi Braun, hier war angeblich der Trussrodzugang zu stark ausgefräst. Aber 4 von 5 "<300 Euro Strats" liefern authentische Stratsounds, die mit den vorhandenen Referenz Strats konkurrieren können ... jaja :rolleyes:

Die Tests muss man als das sehen was sie wirklich sind: Eine subjektiv gerichtete Präsentation der aktuellen Marktsituation.

Genau das habe ich ja auch schon gesagt/sagen wollen !
@LennyNero : Wenn ich irgendwann mal viel zu viel Zeit habe, dann schaue ich unter Umständen mal nach ... ich verspreche hier aber nichts xD !
 
Genau das habe ich ja auch schon gesagt/sagen wollen !
@LennyNero : Wenn ich irgendwann mal viel zu viel Zeit habe, dann schaue ich unter Umständen mal nach ... ich verspreche hier aber nichts xD !

Ist klar. :rolleyes:

Erstmal wortgewaltig ausholen, und dann "ich wollte doch das und das sagen"... und dann noch "wenn ich viel zu viel Zeit habe, werde ich meine Behauptungen mal belegen".
 
man darf bzw. sollte gitarrenmagazine nicht als "stiftung warentest" sehen, sondern als das was sie sind: infotainment, dann hat man auch spass daran.

Die "Stiftung Warentest" hat für mich dabei noch das größte Infotainmentpotential. Dort lehrt man uns: Behringer ist Testsieger; vor Harmann, JBL, Klipsch und Teufel.

Wenn Du schon den Vergleich ziehst, was sagst Du dann zu diesem Testergebnis? :D
 
:confused:
Die "Stiftung Warentest" hat für mich dabei noch das größte Infotainmentpotential. Dort lehrt man uns: Behringer ist Testsieger; vor Harmann, JBL, Klipsch und Teufel.

Wenn Du schon den Vergleich ziehst, was sagst Du dann zu diesem Testergebnis? :D

...um Gottes willen....


Die einzige Stiftung der man trauen kann, ist das eigene Gehirn. Solche Vereine sind für mich lediglich ein marktwirtschaftliches Instrument zur Verkaufssteigerung und/oder Einführung neuer Produkte! :rolleyes::screwy:
 
Die "Stiftung Warentest" hat für mich dabei noch das größte Infotainmentpotential. Dort lehrt man uns: Behringer ist Testsieger; vor Harmann, JBL, Klipsch und Teufel.

Wenn Du schon den Vergleich ziehst, was sagst Du dann zu diesem Testergebnis? :D

Ja, ich muss da mal der Stiftung Warentest "ausnahmsweise" Zustimmen: Behringer hat echt die beste Qualität, wobei ja unser unbewusstes Gehör sich kaum darum schert:D

Ist eben alles subjektive Empfindung:p
 
:confused:
...um Gottes willen....
Du hast dir den Test wohl nicht angesehen?

Es ist nicht verwunderlich, dass dieses System von Behringer in dem Vergleich gut abschneidet. Schließlich ist es dort eines der teuersten Produkte. Behringer zielt mit seinem Produkt auf Studioqualität und egal ob diese auch nur entferntest erreicht wird oder nicht, reicht es offenbar gegen die getestete Konkurrenz aus dem Normalverbraucherbereich.

Alles im Lot, finde ich.
 
Du hast dir den Test wohl nicht angesehen?
Es ist nicht verwunderlich, dass dieses System von Behringer in dem Vergleich gut abschneidet.
Das ist genau der Punkt. Die 'Sünde' der Tester liegt in der Auswahl der Geräte.

Egal ob die staatlich geförderten Schlafmützen der "test"-Redaktion Waschmaschinen, TV-Geräte oder meinetwegen auch Kondome (das gab's auch schon) prüfen und bewerten, dann waren zumindest die Leistungsdaten oder die Zweckbestimmung der Kandidaten untereinander vergleichbar. Aber bei diesem Test?

Liebe "test"-Redaktion, das nächste mal bitte: uti, non abuti! Dann kaufe ich mir vielleicht auch mal wieder Euer Käseblättchen.
 

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