So, habe sie mir ein 2. mal geholt
1. Kurzfazit:
Rauschen: Hat sich garnicht bis minimal geändert (hatte Samples der 1. L-1000 aufgenommen, selbe Hardware + Software)
[ein kurzer Test ergab event. etwas längerer Sustain bei etwa gleichem Rauschabstand = länger nutzbares Nutzsignal]
Sound: Scheint bei dieser irg. etwas anders zu sein... (oder ich muss mich erst wieder an diese gewöhnen...)
Verarbeitung - für den Preis - zu schlecht!
Bünde Oberläche ist superrau!, Enden nicht besonders: Note 4 - zum Steg hin scharfkantig: Note 5, Binding teileise konisch angeschliffen
Poti-Knöpfe sind:Tief, hoch, tief und lose.
Hals scheint schief eingebaut zu sein!:
Suboptimal für eine gute Saitenlage
Intonation lässt sich nicht einstellen:
E1, B + G in Tune, E6,A + D sind zu tief und können wegen des begrenzten Einstellbereichts der Brücke nicht weiter Richtung Hals verstellt werden = E,A +D = out of Tune!
Ziemlich das gleiche Problem habe ich gerade mit meiner HB 450 Vintage - ist deswegen beimThomann - noch kein Bericht von denen.
Da dachte ich mir beim Checken: 2 neue HB Gitarren, selbes Problem; das muss ein Problem auf meiner Seite sein...
Aber wenn die Intonation am 12. Bund doch zu tief ist, kann ich nur versuchen die Reiter richtung Hals zu verstellen, um die Saite zu verkürzen - wenn dann der Einstellbereich am Ende ist, ist wortwörtlich Ende.
Oder unterliege ich einem Denkfehler?
Hat mal einer seine Intonation gecheckt?
E1 scheint
nicht ordentlich verbaut zu sein, rutsche beim Spielen öfters ab!
Geiz ist geil - ja das finde ich eig. immer noch (wenn man weiß was man will/braucht/bekommt) aber bei HB hebt sich langsam aber sicher auch bei mir die rote Fahne.
Bünde polieren, entgraten, ordentlich einstellen, kompromisse beim Lack - alles ok, aber Gitarren, die kaputt produziert
und ausgeliefert werden
