So .. mein Hauptpresdet besteht jetzt aus 4 schaltbaren Szenen und 4 zuschaltbaren Effekten + weitere permanente Effekte + Volume Pedal / WahWah Umschaltung per ToeSwitch. Alles mit NAM Profilen die ich per Szenen ansteuere.
Szene 1: Fender Deluxe Reverb Clean + 2048er IR 412er
Marshall* mit G12M
Szene 2: Dumble OD (angeknuspert) + 2048er IR 412er
Marshall* mit G12M
Szene 3:
Marshall* 2203 (volles Brett) + 2048er IR 412er
Marshall* mit V30
Szene 4: Diezel VH4 (HiGain Brett durch ein im Capture integriertes Medusa) + 2048er IR 412er
Marshall* mit V30
Schaltbare Effekte:
Echoeffekt (über Air Delay)
Delay für Leads (über M104 analog Delay)
Chorus (über Multi Chorus)
Phaser (Orange Phaser)
Permanente Effekte: Reverb (Eleven Reverb), Noise Gate (das blaue), Graphic EQ
Footswitch Effekte: Volume Pedal (Stellung A am Ende der Signalkette um wirklich nur Pegel zu beeinflussen), Black Wah (Stellung B)
Insgesamt komme ich mit dem Rig auf 75% DSP Auslastung. Ich kann damit alles abdecken was ich so in der Coverband brauche und habe keine Verzögerung beim Umschalten zwischen den 4 Szenen, wo in den NAM jedes mal unterschiedliche Presets und ggf. eine andere IR geladen wird. Ich habe mal offene Slots mit weiteren TimeBased-Effekten gefüllt und den DSP knapp jenseits der 85% getrieben. Da war dann auch die Verzögerung beim Umschalten der Szenen. Kommt also wohl wirklich darauf an, wie voll man den DSP innerhalb eines Rigs klatscht: je ausgereizter der DSP, desto größer die Verzögerung. Bei allem unter 80% ging das switchen in meinem Test verzögerungsfrei bzw. war die Verzögerung nicht wahrnehmbar.
Vielleicht hilft das ja weiter, um das persönliche Traumsetup (vor allem für Live Anwendung) zu realisieren
