Marshall JCM 2000 User Thread

  • Ersteller freaky04
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Wenn Du 16 Ohm und 8 Ohm parallel fährst, erhältst Du eine Gesamtimpedanz von 5,3 Ohm. Mit der 4 Ohm Stellung ist das relativ safe, wenn Du den Amp nicht permanent auf 10 fährst. Der Ausgangsübertrager sieht eine etwas höhere Last als die 4 Ohm, aber der Mismatch ist verkraftbar, und generell gilt: höhere Impedanz der Box ist besser las zu niedrige.
 
^ 4 Ohm ist aber bei den 401ern keine Option :( Aber hey, ist alles halb so wild, ne geschenkte Box ist 'ne geschenkte Box und ich kann bei aller Bescheidenheit sagen, dass der DSL damit ziemlich fett klingt.
 
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Ich aber ;oDDD
 
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Bin jetzt auch Besitzer eines Marshalls DSL 100H, hatte vorher nen Jet City 22H , das sind schon ganz unterschiedliche Welten, ach was sage ich , Galaxien ........fetter Amp :)
 
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Hi Ihr!

Ich hab ein Problem mit meinem DSL 50 Top. Im Lead-Kanal kommt es zu Pfeiforgien, die weit über das gewollte Feedback hinausgehen. Also eher Ohrenkiller... Ich fahre das Gain des Leadkanals auf 12 Uhr. Lautstärke ist zwischen 10 und 11 Uhr. Ich hab verschiedene Effekte im Loop, aber auch wenn ich direkt in den Amp gehe, also alles aus dem Loop ausstöpsel und nicht mehr, außer einer Gitarre davor hab, bleibt das Problem. Ich nutze momentan ne Epi SG und ne Fender Strat. Mit beiden Gitarren bleibt das Problem.
Zudem fällt auf, dass es im Leadkanal ein "Plopp" oder ein lautes "Knacken" gibt, wenn ich den vor den Amp geschalteten Booster (MXR MicroAmp) hinzuschalte. Den Cleancanal fahre ich auf einer Gaineinstellung von ca. 10 Uhr. Der Microamp pusht das ganze dann auf halber Kraft zum Crunch... Hier entsteht noch kein Problem. Erst beim zuschalten des Leadkanals geht's dann los. Angenommen ich nehme dann noch ein Wah hinzu, ist alles vorbei.

Die Röhren habe ich vor ein paar Wochen komplett getauscht. Ich habe am Freitag auch nochmal die Einstellungen überprüft und die Endstufenröhren nachgemessen. Bias ist hier beidseitig 39mv. Also ziemlich optmal...

Woran kann es liegen? Da muss irgendwas im Amp streiken, hab ich das Gefühl. Achja... Angeschlossen ist eine 412er 1960A aus der 900er-Reihe. Amp ist über die 16-Ohm-Ausgangsbuchse in die Mono-Geschaltete Box gestöpselt. Also auch hier keine Fehler. Genutzt wird ein Boxenkabel von 1,5m Länge. Ich hab auch schon alle anderen laufenden Geräte im Proberaum ausgeschaltet und vom Strom genommen. Kein Unterschied. :(

HILFE!!
 
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Hi Leute,

ich habe ein Angebot zu einem gebrauchten JCM 2000 100 Watt Topteil (nicht die neuen aus Vietnam, sondern die aus GB).

Ich wollte euch Experten mal fragen ob es irgendwas beim Gebrauchtkauf zu beachten gibt?
Ich meine mal gehört zu haben dass bestimmte Baujahre Probleme hatten. Was es für Probleme waren will mir allerdings nicht einfallen.
Gibt es generell irgendwelche Unterschiede zwischen Baujahren? Anderer Trafo oder so?

Gibts irgendwas zu beachten? Beim Probespielen irgendwas UNBEDINGT ausprobieren? Irgendwas fragen?

Ich bin eigentlich der letzte der am Schluss seines Postings schreibt "Bitte schnell antworten"...aber...Bitte schnell antworten!!! :D

Viele Grüße
Mantas
 
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So bin nu seit gestern stolzer Besitzer von oben angesprochenem DSL 100.
Das Ding ist echt der Hammer, vorallem für den Preis von 425€

War einer der ganz wenigen Amps der schon gut klingt bevor man am EQ dreht. Alles auf 5, Laustärke angehoben und passt. Egal ob allein oder im Bandgefüge.:great:
 
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Hi Ihr!

Ich hab ein Problem mit meinem DSL 50 Top. Im Lead-Kanal kommt es zu Pfeiforgien, die weit über das gewollte Feedback hinausgehen. Also eher Ohrenkiller... Ich fahre das Gain des Leadkanals auf 12 Uhr. Lautstärke ist zwischen 10 und 11 Uhr. Ich hab verschiedene Effekte im Loop, aber auch wenn ich direkt in den Amp gehe, also alles aus dem Loop ausstöpsel und nicht mehr, außer einer Gitarre davor hab, bleibt das Problem. Ich nutze momentan ne Epi SG und ne Fender Strat. Mit beiden Gitarren bleibt das Problem.
Zudem fällt auf, dass es im Leadkanal ein "Plopp" oder ein lautes "Knacken" gibt, wenn ich den vor den Amp geschalteten Booster (MXR MicroAmp) hinzuschalte. Den Cleancanal fahre ich auf einer Gaineinstellung von ca. 10 Uhr. Der Microamp pusht das ganze dann auf halber Kraft zum Crunch... Hier entsteht noch kein Problem. Erst beim zuschalten des Leadkanals geht's dann los. Angenommen ich nehme dann noch ein Wah hinzu, ist alles vorbei.

Die Röhren habe ich vor ein paar Wochen komplett getauscht. Ich habe am Freitag auch nochmal die Einstellungen überprüft und die Endstufenröhren nachgemessen. Bias ist hier beidseitig 39mv. Also ziemlich optmal...

Woran kann es liegen? Da muss irgendwas im Amp streiken, hab ich das Gefühl. Achja... Angeschlossen ist eine 412er 1960A aus der 900er-Reihe. Amp ist über die 16-Ohm-Ausgangsbuchse in die Mono-Geschaltete Box gestöpselt. Also auch hier keine Fehler. Genutzt wird ein Boxenkabel von 1,5m Länge. Ich hab auch schon alle anderen laufenden Geräte im Proberaum ausgeschaltet und vom Strom genommen. Kein Unterschied. :(

HILFE!!

Hi,

zwei mögliche Ursachen fallen mir dazu ein

1) PU Feedback - durch das überladene Signal kommt es zu Rückkopplung über die PUs der Gitarre..
= wie verhält sich das, wenn Du den Volume Regler der Gitarre etwas runter drehst, z.B. von 10 auf 8 oder 8,5 zurück??
Der Lead Kanal wird eh schon sicherlich recht heiß gefahren werden, wenn DU den jetzt noch anpustest, wird es ggf. einfach zu viel des Guten sein.
Kann sein, das Du die Stufe da schon VOR dem Gainregler zu weit treibst (= reine Vermutung)

2) sofern der Amp auf Halbleiterbasis das Signal routet, was ich beim DSL annehme, kann es sein, das gerade der Halbleiter vom Signal einfach überlastet wird.
So ein Verhalten hatte ich mal bei einem JCM900 eines früheren Bandkollegen beobachtet - das Teil wollten wir im Clean Kanal hochdrehen und dann mit nem Fuzz anheizen,
es hat uns fast die Trommelfelle zerfetzt, so hat das gequietscht..

das Plopp beim Einschalten des MicroAmp dürfte durch den Schalter verursacht werden - das kenne ich im Allgemeinen jedenfalls bei TrueBypass geregelten Pedalen so.
würdest Du z.B. ein Boss Pedal verwenden, welche über Halbleiter geschaltet werden, gibts keine Nebengeräusche in der Form.

Du könntest nur versuchen, Deine Sounds irgendwie durch andere Einstellkombinationen zu steuern, sofern die Ursache der MicroAmp PLUS zugeschaltetem Leadkanal ist....

Gruß
Oliver
 
Danke für die Rückmeldung, Rocktone!

Es scheint mir mittlerweile ein reines Lautstärkeproblem zu sein... Unser Proberaum ist nicht gerade groß. Ich stehe meistens maximal 2,5-3,0 Meter von Amp und Box weg. Leider spielt unser Schlagzeuger einfach zu laut. Ich kann das Problem beheben in dem ich nun entweder die Lautstärke runterfahre (Gitarre oder Amp) oder eben den Gain noch weiter absenke. Ich bin momentan bei ca. 10 Uhr Gain im ersten Leadchannel. Das ist bei der Lautstärke (ca. 11 Uhr bei dem Amp an ner 412er mit der 75T-Bestückung) dann die Grenze. Drehe ich mich vom Amp weg, geht noch ein wenig mehr. Hier kann ich dann den Micro-Amp noch hinzuschalten, falls ich ihn mal im Lead-Channel brauche. Ich hab noch nen DSL 401 rumstehen und hab das mal mit dem getestet. Dasselbe ergebnis. Verschlimmert wurde das ganze jetzt auch noch durch eine neue SG, bei der die Pickups nicht gewachst sind. Also kommt dann noch die Mikrophonie der PUs hinzu. Aber auch das lässt sich ganz gut durch positionierung und der Gainregelung in den Griff bekommen. Die Kabel als Ursache hatte ich vorab auch komplett ausgeschlossen, da ich mit verschiedenen neuen Kabeln mal direkt in den Amp bin...
Aber... auch mit abgesenktem Gain bin ich noch immer in dem Bereich, der dicke genügt. Ich denke, ich bin vorher da einfach etwas zu hoch gewesen, was die Sättigung angeht. Nötig ist das nicht. Auch für härtere Sachen... :)

Dann noch zum JCM 2000... Der ist definitiv ohne Halbleiter. Der JCM 900 (den spielt mein Bandkollege) hat wiederum einen Halbleiter. Der hat aber auch um einiges weniger an Zerrlevel. Mit dem Amp gibt es überhaupt keine Probleme mit der Rückkopplung. Wobei mein Kollege den aber nicht mit irgendwelchen Pedalen befeuert. Der wird einfach nur "straight-in" gespielt. Also Gitarre rein und gut ist. Da gibt's aber auch keine Probleme, wenn der das Zerrlevel auf Anschlag setzt.

Was ich mich noch gefragt habe ist, ob es evtl. an der Box liegen kann. Aber das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen...
 
Hi,

ja bei nem kleinen Raum - ist bei uns ähnlich, der Schlagzeuger soll sich auch nicht zurückhalten - wir fahren die Endstufe (2203 Schaltung/22xx 50Watt) auf 2 (9 Uhr) darüber hinaus wird es schnell zu viel..
Das mit den PUs geht bei mir erst los, wenn ich weiter aufdrehe - EQ Einstellung spielt dabei auch eine Rolle (hab mal meine BurstBuckerPro auf die Probe gestellt) - da muss ich viel Höhen und Mitten dazu packen, damit die anfangen bei 11 Uhr Master und Gain fast ganz rein - ein Feedback zu erzeugen. Aber dahingehend kann man die Schaltung ggf. nicht direkt vergleichen vom 2203 und JCM2000
(der übrigens Halbleider NUR für das signalrouting verwendet, wie gesagt bin mir da aber nicht sicher - der JCM900 verwendet Dioden für die kantige Zerre, der 2000er für Zerre definitiv keine Halbleiter, das stimmt schon)

Ich denke, Du kannst nur weniger Master fahren, ggf. mitten reduzieren, falls Dir das Deinen Tone nicht kaputt macht.
weitere Möglichkeit wäre noch eine Dämmung des Sounds - bei uns im Proberaum sind die Wände mit Teppich abgehängt, sowie die Decke auch - recht trockener Sound,
das ist allerdings zum Vorteil bei den Gitarren - stelle ich mich vor die Box, kann ich gut mit Feedback arbeiten - gehe ich nur nen Schritt zur Seite, klingt die Dose schon völlig anders..

Vielleicht kannst Du das für Dich nutzen und den Amp quasi ein Stück in richtung Wand schallen lassen - irgendwas zur Isolierung davor (Teppich oder so, wo der hinstrahlt).
Und weniger Gain reicht oftmals auch aus, man meint eh oft, das viele Gitarristen viel Gain reingedreht haben und wenn man mal weniger probiert merkt man, das genügt oftmals..
Teste ggf. auch mal das Gitarrenvolume - statt 10 auf 8,5 runter drehen (z.b.) das wirkt Soundmässig oft Wunder und klingt viel ausgewogener

Gruß
OLLI
 
Hat von euch schon mal jemand für den Heimgebrauch einen Leistungsreduzierer bzw. Attenuator an seinen Amp angeschlossen und kann Empfehlungen aussprechen?
Ich hab zwar hier schon mal nachgefragt aber wer könnte bessere Tipps geben als jemand der sich mit dem selben (DSL 50) oder einem ähnlichem Amp schon beschäftigt hat. :)

Nur zur Info:
Ich bin mit meinem DSL 50 vollkommen zufrieden aber ich probiere halt gerne Sachen aus. Mich würde einfach interessieren ob der Klang dann tatsächlich so viel "besser" ist wenn man den Amp in die Sättigung bringt. Aber da ich keine Lust habe das ganze Dorf zu beschallen wäre so ein Leistungsreduzierer evtl. eine nette Sache. ;)


Edit.: Da fällt mir gerade noch was ein: Ich spiele den Amp über eine 1960B Box und wollte mal ein wenig mit Lautsprechern experimentieren da die originalen etwas dumpf klingen (sind ca. 20 Jahre alt). Was könnt ihr da für Hard Rock oder Heavy Metal empfehlen?
 
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Hat von euch schon mal jemand für den Heimgebrauch einen Leistungsreduzierer bzw. Attenuator an seinen Amp angeschlossen und kann Empfehlungen aussprechen?
Ich hab zwar hier schon mal nachgefragt aber wer könnte bessere Tipps geben als jemand der sich mit dem selben (DSL 50) oder einem ähnlichem Amp schon beschäftigt hat. :)

Nur zur Info:



Edit.: Da fällt mir gerade noch was ein: Ich spiele den Amp über eine 1960B Box und wollte mal ein wenig mit Lautsprechern experimentieren da die originalen etwas dumpf klingen (sind ca. 20 Jahre alt). Was könnt ihr da für Hard Rock oder Heavy Metal empfehlen?

Also ich fand die Mischung zwischen Heritage und V30 in einer 2x12er immer ziemlich gut. Konnte es allerdings an MEINEM DSL (sprich nur im Laden, nicht im Bandgefüge)noch nicht ausprobieren, bin gerade auch auf der Suche.
Bei einer 4x12er würde ich aber wohl sofort dabei mir 4 Greenbacks einzubauen. Hattte mit der Kombi mal eine EP im Studio aufgenommen, klang super.
Für tiefgestimmtes Zeug allerdings eher weniger geeignet.
 
Ist ja wenig los hier :) .
Ich habe da mal ne Frage : Ich spiele den DSL 100H und bin sehr zufrieden mit dem Sound. Als Overdrive nutze ich einen Bad Monkey und der ist mir ein wenig zu kratzig, ich hätte es gerne cremiger :). Zu welchen Overdrives/Tubescreamer könntet Ihr mir raten um diesen cremigen, tragenden Sound zu erreichen ?

Gruß cuthbert
 
Mal abgesehen davon das ich an diesem Amp keinen zusätzlichen Overdrive nutze und auch nicht weiß wofür man ihn braucht, da der Amp echt heftige Reserven mit sich bringt, aber ein Allrounder ist der Ibanez Tubescreamer und ich mag den Guv'nor MK I von Marshall sehr.
 
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Mal abgesehen davon das ich an diesem Amp keinen zusätzlichen Overdrive nutze und auch nicht weiß wofür man ihn braucht, da der Amp echt heftige Reserven mit sich bringt, aber ein Allrounder ist der Ibanez Tubescreamer und ich mag den Guv'nor MK I von Marshall sehr.

Danke erstmal für Deine Antwort .
Ich nutze oft und gerne den Classic Gain Kanal in der zweiten Stufe für eben klassische Rocksounds ala AC-DC usw., da ist ein Tubescreamer echt nett um das ganze etwas sahniger zu machen. Für beide Ultragain Kanäle brauche ich auch keine Pedale, die sind schon so wie ich das mag, richtig fett :).
 
Mir reicht auch schon der Classic Gain Channel ;oD im Crunch Modus und da noch nicht mal Gain voll aufgedreht.

Aber warum nutzt du dann nicht den Bodentreter zum Channel switchen?
 
Den Lead2-Kanal finde ich unbrauchbar aber ich spiel auch nicht krassesten Death- oder Black-Metal. Mit dem Lead1-Kanal bekommt man allerdings sehr schöne "klassische" Heavy Metal Sounds hin (oder zumindest das was ich darunter verstehe ;)). Was ich allerdings vermisse wäre ein Fussschaulter um zwischen Clean und Crunch umschalten zu können.
 
Ja... das geht leider nicht... ich weiß aber auch nicht ob man sich sowas bauen oder modifizieren kann.

Ach... den Ultra Gain Channel finde ich persönlich jetzt nicht wirklich unbrauchbar, aber klassischerweise spiele ich auch eher den Classic Gain Channel.
Aber kommt auch schon mal vor das ich umswitche. Der TSL 100 dagegen ist im Lead Channel brachial was sein Gain angeht.
 

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