Pure Rock Jam

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Hi,

ich hatte für einen kleinen Filmbeitrag die Hintergrundmusik gemacht. Da dachte ich mir, dass es eigentlich auch tolles Material für eine Jam Runde wäre. Also ganz straight in A kann mna sowohl in Dur als auch in Moll Penta gestalten. Viel Spaß dabei.

Hier das Playback:

Jam Track

Meine Version:

Rainalds Take

Haut rein:rock:
 
Eigenschaft
 
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Lieber Rainald,

der Track ist schön zum Jammen :great:, aber das Schlagzeug (insbes. die BD) ist m.E. viiiiiiiiel zu dominant. Gibts das auch in ner Fassung mit dezenterer Kick?
 
Lass die BD doch ruhig ein wenig dominant sein, dann hört man auch ziemlich gut ob man auf dem Beat ist oder nicht;).

Wenn es noch mehr User hier stören sollte, mache ich noch mal nen Master. Ich persönlich finde es so gut und es ist auch so gewollt. Dadurch lebt der Track, da die BD viel mit dem Rhythmus des Tracks zu tun hat.
 
Wow diese Sektion des Forums ist mittlerweile toter als tot. Es hatte sich ja leider schon seit einiger Zeit deutlich abgezeichnet. Schade.....

@FoxyTom: Du kannst diesen Thread von mir schließen.
 
Nein!!!
Abwarten, kommt bestimmt noch was!
 
@Foxy: Also wenn von EDHA noch was kommt, lohnt es sich auf jeden Fall zu warten:great:!!!! Also lass den Thread bitte offen.
 
Rainald, nicht verzweifeln! Aber du hast recht, hier ist es toter als früher.
Danke für den netten Backing Track.

Hier ist meins:





Habe mir deinen Take jetzt erst genauer angehört, starke Riffs (teilweise hatten wir da ähnliche Ideen) und satte Leadstimme. Es braucht kein High-Speed-Shredding für ein gutes Solo! Super!

Gruß
eDHa
 
@eDHa: cool das Du dabei bist. In gewohnter eDha kommen fette Lines und eine ineterssante harmonische Interpretation. Man merkt deutlich, dass der Track Dein Spiel beeinflusst und DU nicht immer dieselben Standardlicks unabhängig vom Playback ablässt. Perfekt, so muss es sein:great:
 
Ich find das beides sehr geil, wobei edhas WahWah-Part echt bemerkenswert gut kommt.
Hab selber mehrfach mit dem Playback gespielt, aber mir persönlich fehlt hier irgendwie der Zugang, ich komm da einfach nicht "rein", leider.
 
Ich hab noch keine Zeit.
 
edHa: Geil! :great:
 
Lässt mich ja nicht ruhen, dass Ding (Danke für das Backing!).
Hab echt Probleme so lange auf einem Akkord zu nudeln, ist also klar eine Herausforderung:






LG...
 
@Stollenfiddler: Toll, dass Du einen Beitrag gemacht hast. Da ich hier nur noch sehr gelegentlich vorbeischaue, hätte ich ihn beinahe übersehen. Wie man es von Dir gewohnt ist, gehst Du mit der Geige zur Sache. Abgefahren! Sind paar wirklich coole Lines dabe:great:i. Die eine oder andere Stelle ist für meinen Geschmack ein wenig spacig. Aber das ist ja immer reine Geschmackssache. Du entzauberst Deiner Geige echt abgedrehte Sounds und alleine dafür meine vollste Anerkennung!!! Das wird mit Sicherheit der abgedrehteste Beitrag mit dem absoluten Innovationsaward.
 
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Ja, ist schon schade, dass doch wenig Resonanz auf dieses schöne Rock-Jam-Backing kommt... doch es gibt nix Gutes, außer man tut es...
Ist zwar nicht sooo super brillant, wie einige andere Beiträge hier :)great:), aber dennoch möchte ich dann mal mein Ergebnis vorstellen:
http://soundcloud.com/ralphjoh/pure-rock-jam

Vielleicht animiert das ja noch den einen oder anderen "Nichtsoganzprofi" sich hier noch zu beteiligen :).
 
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@InTune

Ich finde das sehr gelungen, Du findest mehrere Themen, die immer wieder fein variiert werden. Was mich aber echt beeindruckt ist die Sicherheit im Umgang mit diesem teilweise etwas gleichförmigen Track (gleichförmig im positiven Sinne der Etüde). Ich zähle selbst beim Spielen nicht bewusst mit und bin immer mal wieder von der "Bridge" auf dem linken Fuß erwischt worden. War bei Dir auf keinen Fall "first take".

Ich fühle mich übrigens klar als "Nichtsoganzprofi", halte mich eher für einen generalpfuschenden Amateur. Ich freue mich, wenn mir über so einen Track mal ein paar Takte zusammenhängend gelingen und habe zwar den Wunsch, so ein Teil mal fehlerfrei, abwechslungsreich und interesssant zu improvisieren, sehe aber nicht, dass mir das mit meiner spielerischen Technik in absehbarer Zeit gelingen kann. Ich finde es absolut geil, dass dies hier einigen Muckern gelingt.

Und ich finde es genauso bewundernswert, wenn hier auch mal Tracks mit ein paar "Gelben" gepostet werden, wenn man z.B. hören kann, wie sich aus Verspielern neue Variationen ergeben. Gerade das "Jam" im Titel des Unterforums impliziert doch, auch mal etwas "Rohes" der Kritik auszusetzen, welche ich persönlich oftmals als viel zu "korrekt" empfinde.

Nun habe ich als Geiger hier ohnehin ein Außenseiterrolle und befinde mich stets in einem Dilemma: mein Instrument passt nicht zur Mehrzahl der Tracks, bzw. beisst sich mit den üblichen Hörgewohnheiten. Wenn ich also die Zerre zuschalte und mich dem Klang der Gitarre nähere, kommt dabei etwas weitgehend Unklares heraus und ich beobachte mich immer wieder dabei, Gitarrenlicks zu imitieren. Wenn ich also die Geige wie die Gitarre klingen lasse, dann wäre es eigentlich naheliegender, gleich das Original zu spielen. Bleibe ich aber beim Geigenklang, dann geht das mit vielen Jamtracks kaum zusammen.

Für mich bleibt also nur übrig, in diesem Spannungsfeld etwas zu schaffen, von dem mir klar ist, dass es stets polarisieren wird. Das mir die Technik fehlt, meine musikalischen Ideen auch adäquat umzusetzen ist eine weitere Hürde, genauso wie das Problem mangelnder musikalischer Tiefe, Umgang mit Skalen / skalenfremden Tönen, Intonation, Timing, Bogenstrich - hach verdammt, wenn ich das so selber nochmal durchhöre, dann ist das komplett Baustelle :eek:!!

Dennoch poste ich meine Aufnahmen gerne, einerseits weil ich froh bin, dies überhaupt (wieder) hinzubekommen, andererseits bekomme ich hier echt tolle Hinweise, in welche Richtung ich mich weiter entwickeln kann. Es hilft auch sehr, sich selber ein paar Tage später auch mal eine Kritik zu schreiben, sozusagen Hilfe zur Selbstreflektion.

Mit anderen Worten: Leute - spielt was das Zeug hält und stellt es hier rein, da hat jeder was von!
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielen Dank für das positive Feedback :).
Nein, das war nicht "frist", sondern gefühlter 150th Take. Zum Schluß war das gesamte Solo von vorne bis hinten durchgeplant. Das widerspricht zwar einem Jam, aber wenn meine Frist Takes irgendwann mal vorzeigbar sind, gibt auch Frist Takes von mir... jetzt sind auch so noch genug "Fehler" darin, an denen es sich zu arbeiten lohnt.
Wo die eigenen "Baustellen" liegen, weiß man IMO in der Regel schon auch selbst, bzw. fragt dann auch gezielt, wenn man sich nicht sicher ist. Der Reiz dieser Jams ist für mich die Motivation, sich mit einem Stück so intensiv auseinander zu setzen, dass am Ende auch ein "Ergebnis" vorliegt, das man vorzeigen mag. Man kann zwar genauso gut auch selbst nach interessanten Backing Track suchen und dann dazudüddeln (was ich häufig auch mache), doch bei den Jams hier im Board ist das eben etwas anderes und spannender, weil da auch ganz andere Interpretationen kommen.


Zum Geigeneinsatz: Das ist IMO immer ganz großes Kino, denn wir "Normal"-Gitarristen sind uns (zumindest ich) durchaus bewust, wie viel schwieriger das ist.
Ich sehe hingegen keinen Grund nicht auch hemmungslos Gitarrenriffs zu übernehmen. Wir Gitarristen machen das ja auch ständig!! Klar ist es viel "kreativer" oder gar "wertvoller" einen eigenen "Stil" zu entwickeln, aber ich denke das ergibt sich meist eh' von selbst, weil man nie zu 100% "kopiert".
So lange es Spass macht und gut klingt ist IMO alles erlaubt.
 

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