Stratocaster Modifications - US/MiM/FJPN/Squier

  • Ersteller Senchay
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Die Saitenreiter sind oft für kernige Geräusche zuständig, vor allem wenn nur eine der Madenschrauben vollen Kontakt zur Grundplatte hat.

Ich würde nach der Einstellung der Höhe ruhig nochmal prüfen, ob die Reiter gerade zur Grundplatte stehen (weil sonst Zwischenräume entstehen) und ob alle 12 Madenschrauben so halbwegs den gleichen Druck ausüben.

Jo, schiefe Saitenreiter sind ein no go und es kann zu 'Turbulenzen', Scheppern kommen.

Wie Vester schon schrieb, müssen die Reiter parallel zur Platte sein und die Madenschrauben bei jedem einzelenen Reiter
gleichlang herausschauen. Ist Feinjustierung. Manchmal sind die Federn zu den Reitern zu lose, nicht stramm und können mitschwingen. Dan längere Federn benutzen (Kugelschreiber o. s. ä.)

Allerdings verstellen sich bei mir die Schrauben nicht mehr so einfach, da sie schon leicht anfangen zu oxidieren.
Diese Einstellungen macht man dann auch nicht mehr so oft.

Das Scheppern könnte aber auch von den 3 Tremolo-Federn kommen.
Manche erzeugen so eine Art Halleffekt, aber unharmonisch, sodaß ich mir dann mit einem dünnen Streifen Gaffa-Tape oder Schaumstoff behelfe.
 
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Das Scheppern könnte aber auch von den 3 Tremolo-Federn kommen.
Manche erzeugen so eine Art Halleffekt
die Gitarre mit dem eingebauten Federhall :claphands:sollte das nicht der Traum vieler Gitarristen sein?
mit den Tremolofedern hab ich eigentlich noch nie Probleme gehabt, die sind bei mir immer gut gespannt. Ich hab aber auch das Schepperproblem nicht.
Wenn die Saitenreiter nicht ordentlich eingestellt sind, kann das natürlich den Sound massiv beeinträchtigen. Aber diese Feinjustierung ist wirklich nichts für ungeduldige - das ist manchmal ähnlich wie beim wackeligen Tisch - man sägt so lang an den einzelnen Beinen, bis man aus dem Esstisch einen Couchtisch gemacht hat. Aber dafür macht man so eine Einstellung ja eher selten, da sollte man sich die Zeit und Geduld nehmen. Selbst wenn man die Gitarre lieber spielen als einstellen möchte. Aber danach macht es gleich viel mehr Spass :m_git1:
 
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die Gitarre mit dem eingebauten Federhall :claphands:sollte das nicht der Traum vieler Gitarristen sein?
mit den Tremolofedern hab ich eigentlich noch nie Probleme gehabt, die sind bei mir immer gut gespannt. Ich hab aber auch das Schepperproblem nicht.
Wenn die Saitenreiter nicht ordentlich eingestellt sind, kann das natürlich den Sound massiv beeinträchtigen. Aber diese Feinjustierung ist wirklich nichts für ungeduldige - das ist manchmal ähnlich wie beim wackeligen Tisch - man sägt so lang an den einzelnen Beinen, bis man aus dem Esstisch einen Couchtisch gemacht hat. Aber dafür macht man so eine Einstellung ja eher selten, da sollte man sich die Zeit und Geduld nehmen. Selbst wenn man die Gitarre lieber spielen als einstellen möchte. Aber danach macht es gleich viel mehr Spass :m_git1:

:great: Ha, endlich mal mehr Humor hier!

Das wäre doch noch eine Idee:gruebel:
Warum keinen Tonabnehmer an den Tremolo-Federn?

Die Federn gäbe es dann in verschiedenen Rappel-Tonarten und Stärken zu kaufen.:rock:
 
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Frag mal eingefleischte Stratisten-Maniacs:

Was nicht rappelt, scheppert, furzt und brummt ist keine Strat.
Das muss so!

:juhuu:
 
Jo, so siehts aus :) Man hört ja das furzen auch oft. Wenn ich mir das ein oder andere Video anschau und die Strats da trocken hör, scheppert es sehr oft deutlich mehr als bei mir.

Scheppern kann man das eh nicht nennen. Ich glaub ich das zu intensiv beschrieben, bin halt ein gefühlvoller Mensch^^ Wie gesagt, es ist nicht wiklich so schlimm und auch wohl zweierlei. Einmal der eine Reiter der "brummt", hier hat die Saite auch ein anderes Verhalten als die anderen 5, und einmal die Gitarre (oder die Saiten, das kann man einfach nicht so einfach beurteilen) an sich die mehr schwingt als sonst. Da aber alle Reiter irgendwie deutlich ruhiger werden wenn man sie mit einem Gegenstand berührt, geh ich davon aus das das zuletzt von mir genannte ist das die Schwingungen auslöst. Also die "günstigen" Aluschrauben und der dünne Block usw. Vermutlich auch die Spaghetti-Nut, die auch nicht wirklich viel dazu beitragen kann das die Saiten ruhiger werden. Die ist nicht mal halb so dünn wie bei der AmStd.

Das wird dann die übernächste Baustelle.

OT:
Nur eins hat mich gestern absolut von den Socken gehauen, da spielt einer ne 62er....das kann man dann wirklich "furzfrei" nennen. Hört sich schon irgendwie "anders" an son altes Ding. Irgendwie "hölzern". Aber der Ton scheint irgendwie schon arg stabil zu sein. Vor allem sieht das nicht gerade nach nem harten Anschlag an, trotzdem hört sich es so an und jeder Ton kommt, wenn auch mit wenig Sustain, ziemlich klar rüber.

 
Jo, so siehts aus :) Man hört ja das furzen auch oft. Wenn ich mir das ein oder andere Video anschau und die Strats da trocken hör, scheppert es sehr oft deutlich mehr als bei mir.

Scheppern kann man das eh nicht nennen. Ich glaub ich das zu intensiv beschrieben, bin halt ein gefühlvoller Mensch^^ Wie gesagt, es ist nicht wiklich so schlimm und auch wohl zweierlei. Einmal der eine Reiter der "brummt", hier hat die Saite auch ein anderes Verhalten als die anderen 5, und einmal die Gitarre (oder die Saiten, das kann man einfach nicht so einfach beurteilen) an sich die mehr schwingt als sonst. Da aber alle Reiter irgendwie deutlich ruhiger werden wenn man sie mit einem Gegenstand berührt, geh ich davon aus das das zuletzt von mir genannte ist das die Schwingungen auslöst. Also die "günstigen" Aluschrauben und der dünne Block usw. Vermutlich auch die Spaghetti-Nut, die auch nicht wirklich viel dazu beitragen kann das die Saiten ruhiger werden. Die ist nicht mal halb so dünn wie bei der AmStd.

Das wird dann die übernächste Baustelle.

OT:
Nur eins hat mich gestern absolut von den Socken gehauen, da spielt einer ne 62er....das kann man dann wirklich "furzfrei" nennen. Hört sich schon irgendwie "anders" an son altes Ding. Irgendwie "hölzern". Aber der Ton scheint irgendwie schon arg stabil zu sein. Vor allem sieht das nicht gerade nach nem harten Anschlag an, trotzdem hört sich es so an und jeder Ton kommt, wenn auch mit wenig Sustain, ziemlich klar rüber.



Wow!

Obwohl mir der holzige Verstärkersound nich so mein Ding ist, wahrscheinlich irgendein alter Tweed-Amp, ist der Gitarrist eine Wahre Wonne. Hat aber auch lange Griffel.:great:

O.T.
Ich bezweifle nur, wenn dieser herausragende Guitarman nicht ausgerechnet Jeff Beck, o. ä. berühmt ist, dass er ausreichend Gehör und Publikum findet, bzw. von seinen Einahmen gut leben kann.
mMn ist das eher was für Insider, wie wir. Wir sind aber nicht die Masse, mit der man (er) Geld verdienen kann.
Traurig, scheint aber so zu sein, leider!:weep:
Denn das ist für mich Kunst!

So, ausgeschi..en.

Auch ich bin sehr sensibel. Was eine Bereicherung sein kann.

Ich verstehe das nicht, in deiner Gear-liste hast du doch schon einige Fender AS
besessen. Die dürften doch nicht so viel anders gewesen.sein.
Es sei denn, du hast ausgerechnet immer die mit den gesinterten massiven Stahl-Bökchen gehabt.

Noch eins, wenn du die Saiten löst, dürfen die Reiter nicht lose herumschlackern, sonder sollten immer noch leicht von den Federn an den Schrauben gehalten werden.
Die Reiter müssen sich nicht unbedingt gegenseitig berühren, allerdings kann es später hilfreich sein, die tiefe und die hohe E-Saitenreiter nach innen zu drücken, um bei schnellen Läufen oder Bindungen nicht vom Griffbrett abzurutschen.

G
 
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PS. mach mal Fotos (Makro) von deinem Trem jetzt oben und unten!
Federkammer.
 
2 hatte ich im Laufe der Jahre, ja. Aber so haben die sich nicht wirklich angehört....gottseidank wohl eher ^^

Wobei ich den Ton im Video jetzt auch nicht als sensationell gut beschreiben würde, sondern sehr eigen. Irgendwie hört man da das Alter raus. Speziell in den ersten Minuten. Einfach urig.

Also mein Ohr findet sowas hier als absolut erstklassig (den SOund mein ich, wenn man mal Jimis abgefahrene Effekt-Sachen weglässt), hört man aber nur an ner guten Hifi was ich meine. Am Laptop hört es sich nicht wirklich besonders an. Hab schon an die richtige Stelle gespult..: Echt hart wie das aus dem Amp brüllt und brummt und schreit. Basss, Mitten, Höhen, alles da wies soll.



Ach ja... einmal im Leben auf so einer Anlage spielen. Das Wärs.

So, sorry fürs OT an die jenigen die den topic abonniert haben und sich ärgern^^ Ich bleib jetzt on-topic
 
Also mein Ohr findet sowas hier als absolut erstklassig (den SOund mein ich, wenn man mal Jimis abgefahrene Effekt-Sachen weglässt), hört man aber nur an ner guten Hifi was ich meine. Am Laptop hört es sich nicht wirklich besonders an. Hab schon an die richtige Stelle gespult..: Echt hart wie das aus dem Amp brüllt und brummt und schreit. Basss, Mitten, Höhen, alles da wies soll.

Ach ja... einmal im Leben auf so einer Anlage spielen. Das Wärs.

Ich bleib jetzt on-topic

Ich nicht :D

Alter das ist good old Gary Moore - Man muss ihn nicht mögen, aber das ist
Champions League Niveau !!!!
(Evtl wärst du also also entäuscht, wenn du auf der Anlage spielen würdest ....?)


Ich hab mal ne Anekdote über Gary Moore gelesen. Da erzählte ein Produzent
der Gary kannte (weiß nicht mehr wer), das sie ellenlang erfolglos an einer
Gitarrenspur gearbeitet haben (Sound passte nicht, alle möglichen Gitarren wurden probiert).
Gary war unterdessen im Nachbarstudion am aufnehmen.

Als er fertig war, hat er nur mal kurz den Kopf reingesteckt um Hallo zu sagen.
Da die Verzweiflung inzwischen groß war wurde er gefragt ob er kurz mal was
draufspielen könne. Gary schnappt sich die nächstbeste Gitarre, stimmt, dreht kurz
am Amp und nagelt die Spur mit einem saugeilen Sound aufs Band.
Und weg ist er wieder.

Alle schauen sich verduzt an und nehmen dann die Gitarre die er benutzt hat in Augenschein.
Dabei stellen sie fest das da ganz olle, angegammelte Saiten drauf waren ............. :)
 
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Das wäre doch noch eine Idee:gruebel:
Warum keinen Tonabnehmer an den Tremolo-Federn?

Die Federn gäbe es dann in verschiedenen Rappel-Tonarten und Stärken zu kaufen.:rock:
ich glaub die Idee sollten wir uns schnell patentieren lassen :great:
 
ich glaub die Idee sollten wir uns schnell patentieren lassen :great:

Was kostet ein Patent in Wien?

Ich glaub ein Gebrauchsmusterschutz und Patent in Deutschland kostet so ca. 8000€?

Das Ganze müsste man natürlich auch noch per Vol-Regler stufenlos aus und einblenden können, bis zur totalen Abdämpfung der Federn. Nennt sich dann Genuine RAT-Reverb, umpfhh.

Und das Ganze verkaufen wir als den Strat-Sound des 21. Jahrhunderts, hä hä.

Ne, Scherz muss sein!:prost:

Edit: Ich würde mich nicht wundern, wenn es so etwas ähnliches in ein paar Monaten tatsächlich im I-Net zu kaufen gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hatte in dem Fall schon den Sound gemeint. Also das Moore in einer anderen Liga spielt ist mir eindeutig bewusst ^^

Den ein oder anderen gut klingenden Lauf bekomm ich schon auch hin wenn der Karpaltunnel-Mist mal nicht gaz so wild ist, allerdings wäre es da wohl eher die komplette Nervosität und meistens ist man da eher zu beeindruckt als irgendwas zu reissen. Bin leider etwas "Lampenfieber anfällig".

Den Sound find ich so krass, weil alles irgendwie überdimensional gut rüber kommt. Aber da spielt sicher die Location ne große Rolle. Hab ihn auch schon mit deutlich dünnerem Sound gehört. Weiter hinten bei "Hey Joe" hört man nochmal richtig gut wie abartig direkt da jeder Ton richtig röhrt mit nem Hall den man so schon ne Weile nicht mehr gehört hat. Ich jedenfalls.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Ach ja, ich kann mich gerne zum testen bereit erklären ^^ Für die Tonabnehmer an den Federn. Aber bitte um genaue EInbauanleitung
 
Was kostet ein Patent in Wien?

Ich glaub ein Gebrauchsmusterschutz und Patent in Deutschland kostet so ca. 8000€?
ich schätze das ist bei uns nicht wirklich billiger
Das Ganze müsste man natürlich auch noch per Vol-Regler stufenlos aus und einblenden können, bis zur totalen Abdämpfung der Federn. Nennt sich dann Genuine RAT-Reverb, umpfhh.
na selbstverständlich regelbar - über einen Push-Pull Poti am besten, um das Erscheinungsbild der Strat nicht zu beeinträchtigen ;-)

Und das Ganze verkaufen wir als den Strat-Sound des 21. Jahrhunderts, hä hä.
als DEN Vintage Strat Sound des 21. Jahrhunderts :D

:prost:
 
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Hatte in dem Fall schon den Sound gemeint. Also das Moore in einer anderen Liga spielt ist mir eindeutig bewusst ^^

Den ein oder anderen gut klingenden Lauf bekomm ich schon auch hin wenn der Karpaltunnel-Mist mal nicht gaz so wild ist, allerdings wäre es da wohl eher die komplette Nervosität und meistens ist man da eher zu beeindruckt als irgendwas zu reissen. Bin leider etwas "Lampenfieber anfällig".

Den Sound find ich so krass, weil alles irgendwie überdimensional gut rüber kommt. Aber da spielt sicher die Location ne große Rolle. Hab ihn auch schon mit deutlich dünnerem Sound gehört. Weiter hinten bei "Hey Joe" hört man nochmal richtig gut wie abartig direkt da jeder Ton richtig röhrt mit nem Hall den man so schon ne Weile nicht mehr gehört hat. Ich jedenfalls.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Ach ja, ich kann mich gerne zum testen bereit erklären ^^ Für die Tonabnehmer an den Federn. Aber bitte um genaue EInbauanleitung

Gary Moore (oder sollte ich sagen mehr!), Gott hab ihn selig!

Mit Strat ist er mir allerdings zu höhenlastig, über meine Hifi Canton 2.1 (Bose für Arme!)
Ich habe viele CD's und Aufnahmen mit seiner Greene und gefällt mir wesentlich besser.
Man spürt aber jeden Augenblick in diesem Video, dass er mit seinem Instrument bzw. Hals irgendwie verwachsen ist.
Einzigartig! Sehr Gut!
 
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Ich weiß jetzt nicht, ob diese Weisheit vielleicht schon abgegriffen ist, aber ich fand die sehr treffend: Ein bekannter von mir, sehr erfahrener Gitarrist, sagte mal zu mir, "Klang kann man kaufen, Ton nicht."

Trotzdem, den Tremolofach-Hall kaufe ich sofort. Bestimmt gibt es das dann auch bald als elektronische Mod von Line 6.
 
@Reinhardt Ich mach morgen mal Bilder, ja. Aber gerader geht es nicht, da iss schon alles gut eingestellt. Bis auf den krummen Reiter halt, seitlich krumm mein ich.
Ich hab hier paar Soundbeispiele, man hört es nicht am Amp. Das ist eigentlich nur wenn man trocken spielt. Deswegen wie gesagt, meckern auf hohem Niveau. Bin sicher das sich das mit höherwertigen Teilen am Trem lösen lässt.

Bin gespannt wann @Vester den Laden hier dicht macht ^^ Und uns zum Dank in den Biergarten einlädt. Gelle Vester?^^

Ich glaub ich mach nen Topic auf namens: Neue Erfindungen für die E-Gitarre... (...die die Menschheit nicht braucht aber lange drauf gewartet hat)
 
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@Reinhardt Ich mach morgen mal Bilder, ja. Aber gerader geht es nicht, da iss schon alles gut eingestellt. Bis auf den krummen Reiter halt, seitlich krumm mein ich.
Ich hab hier paar Soundbeispiele, man hört es nicht am Amp. Das ist eigentlich nur wenn man trocken spielt. Deswegen wie gesagt, meckern auf hohem Niveau. Bin sicher das sich das mit höherwertigen Teilen am Trem lösen lässt.

Bin gespannt wann @Vester den Laden hier dicht macht ^^ Und uns zum Dank in den Biergarten einlädt. Gelle Vester?^^

Ich glaub ich mach nen Topic auf namens: Neue Erfindungen für die E-Gitarre... (...die die Menschheit nicht braucht aber lange drauf gewartet hat)


Noch einer mit seniler Bettflucht...

Wahrschenlich gibt es in einigen Jahren so Neurochips für unter die Haut, die den Fingern programmierte Signale senden und man spielt wie ein Gott. Da kann man dann über Bluetooth Styles hochladen. Heute mal Hendrix, morgen die Schlaghand von James Hetfield usw.
Wer Kohle hat, kauft sich einen Chip, in dem echte DNA vom ausgebuddelten Jimi verbaut ist. Von Behringer kommt das danach in nicht ganz so gut aber total billig.
In Foren wird dann heiß diskutiert, ob diese Art zu spielen noch echt ist... Der Untergang des Abendlandes, aber es wird kommen.
Nach Jahren wird durch Studien belegt, dass diese Stimulation der Nerven einen total verblöden lässt, und deshalb alle die genug Kohle dafür hatten jetzt nur noch Musicals besuchen.

Ähm.. ach ja, ist evtl. etwas off topic.
 
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lach^^ Da hat sich ja ein netter Haufen hier zusammen gefunden.
 
Mal ne Frage die hier aufgekommen ist bei mir.

Ich bin (noch) kein Strat'ist aber will man bei ner strat überhaupt viel Sustain?

Dieses klingeln und "unfertige" ist das nicht was die strat ausmacht?

Keine Strat ist auch keine Lösung, daher werde ich mir auch eine zulegen. Aber eben wegen den oben genannten Gründen :) ;)
 
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Doch doch, das siehst du schon richtig. Strats haben schon einen eigenen Sound, auch trocken gespielt.

Wenn man auf den bekannten Sound steht führt beinahe kein Weg dran vorbei. Gibt schon manche die so ähnlich klingen aber Strat ist Strat. Allerdings ist man hier halt einem eigenen Mikrokosmos, wo es wieder dutzende Varianten vom klingeln gibt. Jede hört sich halt doch ein wenig anders an. Zumindest die unterschiedlichen Modelle.

Was willst du denn für eine kaufen? Budget? Falls nicht US, hier gibts ein Thread wo man die Squier und die Mexicos vergleicht. Über die Suche findet man auch noch ein paar.

Bei mir ist auch nicht der Sound, ich bin da wirklich mit zufrieden. Für das das ich nur über Hifi und Software spiel ist das schon der echte Hammer und absolut 0 Unterschied zu meinen beiden damaligen American Strats. Klar, die ich kann es jetzt nicht mehr vergleichen und hab damals auch ganz andere Konstellationen gehabt (Marshall JCM 800 Lead Series, Topteil + 4x12er, Valvstate 80 Watt Stereo Combo, usw) aber ich kann mich gut dran erinnern das ich niemals so zufrieden war wie jetzt.

Das Schwingverhalten der Gitarre macht mir Sorgen. Die Haptik ist einfach nicht so stabil. Aber wie gesagt, man kann die "Täter" ausmachen. Sollte behhebar sein und meine kostete ja "nur" 380 Euro neu. Da kann ich mich über sowas kaum beschweren.
 
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