[Userthread] Behringer X Air und Midas MR

  • Ersteller PianoPlayerJKG
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Hallo zusammen.
Ich bin zwar nicht der Maßstab und habe aber nicht den grossen Marktüberblick aber auch an der Sache dran.

Meine Beobachtung: entsprechende Adapter für Mini bzw micro usb2 sind out.

Tendenz geht zu usb-c. Da gibt's schon Adapter, sogar mit usb-c Anschluss, so dass man Tablet laden kann und einen Netzwerkanschluss hat.

Tendenziell fündig würde ich bei digitus als Hersteller und Lieferant hat wohl notebooksbilliger was im Angebot.

Nein ich arbeite weder in diese Branche noch will ich Werbung machen.
Notfalls kann ein Mod den Hinweis entfernen falls ich gegen Boardregeln verstosse


Schönes Wochenende

Norbert
 
Jo, hab aber schon nen paar Adapter durch und bis jetzt hat noch keiner beides gekonnt. Aufladen und Ethernet hat bis jetzt noch nicht geklappt.

Danke Chris, dann kann ich mal suchen.
 
Adapter usb2 mini bzw micro auf USB2 Kupplung gab's, habe ich auch noch, nur von USB2 A nach Netzwerk klappte das nicht immer, lag wohl an der nicht durchgängigen Unterstützung.

Wurde mir erzählt und sind auch Erkenntnisse von eigentlich erfahreneren Usern.
Kanns nicht zweifelsfrei beurteilen gebe es nur so weiter.

Usb-c muss da wesentlich besser geeignet sein

Schönen Sonntag
 
Micro USB (und vermutlich auch USB C) können an Android Devices wahlweise Host oder Device Anschlüsse sein. Dafür gibt es eine Leitung, die entsprechend beschaltet sein muss, damit das Gerät weiß, ob es Device oder Host ist. Wenn diese Leitung im Adapter (z.B. USB - C auf Micro USB) mitgeführt wird, dann kann das funktionieren, aber meist fehlt genau diese Verbindung im Verlängerungskabel oder Adapter, und dann geht es in die Hose.

Aus diesem Grund verwende ich meinen LAN Adapter immer dierkt am Micro USB Anschluss.
 
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Ma 'ne ganz simple Frage: Funktioniert das, mit einem XR18 und 'nem läppi(Win10)gleichzeitig über USB 'nen Mehrspurmitschnitt zu machen, und über LAN das XR18 zu steuern? Find auf die Schnelle nix gegenteiliges, würde aber gerne von jemand lesen, daß er das erfolgreich anwendet.
 
Ich weiß es nicht, aber ich könnte das morgen, spätestens am Wochenende, mal anschließen und testen.
 
Funktioniert das, mit einem XR18 und 'nem läppi(Win10)gleichzeitig über USB 'nen Mehrspurmitschnitt zu machen, und über LAN das XR18 zu steuern?
klar, das eine hat doch mit dem anderen nix zu tun und der speicher/rechenleistung, die die remote benötigt, sollte deine Aufnahme nicht stören.
 
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Ich habe schon bei verschiedensten Gelegenheiten so eine Kombination von DAW für Recording (bei mir Reaper) und Fernsteuer-Software am gleichen Rechner betrieben, egal ob das XR18, X32, SQ, GLD, dLive oder auch Yamaha CL/QL. oft auch noch eine Software zum abspielen von Zuspielern. Das macht heutigen Rechnern, meiner ist so um die vier Jahre alt, keinen nennenswerten Stress.
 
Subber, dann wird wohl mein XR16 einem XR18 Platz machen müssen, und dafür das MotU8pre+ADAT8000 nich mehr auf liverecording gehen...:great:
Und nein, für meine Anwendungszwecke spielt der Qualitätsunterschied zwischen den MotU-Wandlern und den Behringer-Wandlern keine Rolle.:whistle:
 
Ich betreibe das XR18 zuhause genau so: Ein PC steuert das XR18 per X-Air Edit per LAN und gleichzeitig nehme ich über das Interface (USB) mit Reaper auf.
Beides macht praktisch keine Performanceprobleme.
stm10-jpg.769973

Das XR18 steht links neben dem Möbel auf dem Subwoofer (Plastik SKB Rack mit dem Kabelsalat drauf). Inzwischen sind die Monitore an einem Monitorhalter befestigt.
Die X-Air Fernsteuerung (X-Air Edit aber auch die Android Programme) belasten die Rechner nur minimal. Ich hatte ein altes Netbook, da war es unter Xubuntu ein Graus, nur mal Firefox aufzumachen, aber das X-Air Edit lief flüssig und problemlos.

Ich nutze dabei das X-Air 18 als Monitor Mixpult. Der Main Mix aus Reaper geht in die Kanäle 17/18 (der Aux In Stereo, der schreit förmlich danach). In Reaper sind die aufzunehmenden Kanäle auf Mute. Die Kanäle, die aufgenommen werden, mische ich über das XR18 zum Playback dazu.

für meine Anwendungszwecke spielt der Qualitätsunterschied zwischen den MotU-Wandlern und den Behringer-Wandlern keine Rolle.
Für die meisten Hobby-Aufnahmen sind die Wandler im XR18 mehr als ausreichend. Ich würde mir Gedanken machen, wenn ich ein leises Chorkonzert mit Mikrofonen aufnehmen müsste, die relativ weit weg vom Chor stehen müssten. Oder ein Streichquartett in einem schönen Saal ...
Aber bei einer Band, bei der Mikros direkt am Instrument oder vor dem Mund sind und ansonsten genügend große Line Pegel ankommen spielt Eingangsrauschen und ähnliches keine Rolle.
 
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Man darf auch nicht vergessen, dass diese ganze Digitalschiene von Behringer bislang nicht (wie früher das Analog-Outboard-Zeugs) durch besonderes Rauschen aufgefallen wäre. Die Eingangssektionen mit Mic-Preamps sind auch in den kleinen XRs von Midas übernommen - dieser Zukauf hat der Tonqualität bei Behringer ganz und gar nicht geschadet.
 
Ich hab ja ein XR16 für kleine Muggen mit Projektband. Nu hab ich halt überlegt, das ganze recording-Geraffel etwas zu verschlanken. Und mit den liverecording-Möglichkeiten von unserm X32 Compact bin ich völlig zufrieden.
Warum ich mir nicht gleich ein XR18 gekauft habe, kann ich auch nicht schlüssig beantworten.... :whistle:
 
Ich habe mir ursprünglich auch gedacht, dass mir das XR16 genügt. Aber mir war ziemlich schnell klar, dass ich mich langfristig ärgern würde und habs gegen das XR18 getauscht. Das habe ich nie bereut;-)
 
Wenn der Preisunterschied zwischen 16 und 18 damals schon so gewesen wäre wie heute (wo zudem das 18er günstiger ist als das 16er damals), dann wäre es auch bei mir gleich ein 18er geworden. So habe ich allerdings auch beide nacheinander gekauft und das "kleine" meiner Band für den Proberaum vermacht. ;)
 
Bei uns war der Auslöser, von Analog auf Digital zu wechseln, dass wir im Proberaum die verschiedenen Feedback-Probleme besser i9n den Griff bekommen, weil ich bei einem Digitalmixer sowohl in den Kanälen die vollparametrischen EQs mit einstellbarem Q-Faktor habe, sowie in jedem Monitorweg noch die EQ Optionen. Und da hätte uns im Grunde ein XR16 gereicht, wobei wir bewusst die damals 250EUR mehr für den XR18 investiert haben, gerade wegen des Audio-Interfaces für Multitrack-Mitschnitte. Mittlerweile sind wir auf das X32Rack umgestiegen, weil wir mehr Kanäle brauchten.
Wenn ich mir die Preise für XR heute anschaue, wir hatten damals für das XR18 das doppelte bezahlt. Mittlerweile ist der Preisunterschied zwischen XR16 und 18 gerade noch 100 EUR, und das XR32Rack kostet sogar weniger als das XR18 damals. Da fragt man sich, ob für eine Band ein XR überhaupt noch sinnvoll ist, zumindest auf lange Sicht. Irgendwann gerät man an die Grenze der benötigten Kanäle. Das X32 ist wenigstens noch erweiterbar.

Und wenn ich auf die anstehende Saison blicke, wo Gigs mit der Band vermutlich für den Rest des Jahres immer noch nicht möglich sein werden, sondern - wie letztes Jahr auch schon - gerade mal schmale 2 bis 3-Mann Akustik Gigs im Biergarten, überlege ich tatsächlich, mir nochmal ein XR18 zu holen, damit ich für diese kleinen Gigs nicht mein Rack mit Producer mitschleppen muss.
 
Genau solche kleinen Muggen/Projekte etc. sind ja die Daseinsberechtigung der 'kleinen' Geschwister des X32. Wenns mal groß sein muß, hab ich ja Zugriff auf ein X32 Compact mit zwei SD16.(und für'n Bier evtl. auch noch den Mann der dahintersitzt :great:)
 
Ich hatte vor einiger Zeit mal versucht aufzumalen wie ich mein Audio Setup gerne hätte. Das ganze sah dann so aus:

AudioSetup_idea.png


In der Form war es mit dann auch zu teuer. Nun bin ich aber vor kurzem sehr günstig an ein Behringer XR18 gekommen und habe jetzt die Hoffnung, dass ich das alles nun mit diesem einen Gerät umgesetzt bekomme.
Vorstellen tue ich mir das in etwa so:
AudioSetup_XR18.jpg


Ich habe nun gestern den ganzen Tag mit der Android App verbracht und versucht herauszufinden wie ich das umgesetzt bekomme.
Eigentlich ist das doch ein verhältnismäßig überschaubares Setup.
Leider verstehe ich einen Großteil der Terminologie aber einfach nicht. Z.B. ist da die Rede von "Bus", "Send", "Snapshots", "Shows", "Scenes", "Layers" etc.
Und dann Fehlen mir da Dinge wie z.B. die Gain Regler der Inputs. Das war auf meinen physikalischen Mixern eigentlich immer irgendwo bei den Input Fadern. In der App sehe ich jetzt aber nur Dinge wie "Gate", "Dyn" und "EQ" die mir nichts sagen. (Naja gut EQ ist klar, aber der Rest nicht...)

Kann mir da jemand auf die Sprünge helfen?

(Sah die App eigentlich schon immer so furchtbar aus oder ist nur auf Android so? Im Marketingmaterial sah das ganz anders aus...)

Edit:
Brauche ich an den Stellen, wo ich (asymmetrische) Stereosignale benutze eigentlich immer 2 Anschlüsse am XR18 oder kann ich auch einfach ein XLR auf TRS oder ein XLR auf 2xTS Kabel zum jeweiligen Gerät führen? Das würde mir eine Menge Kabelsalat ersparen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was du vorhast, geht problemlos mit dem XR18. Wenn es aber am Verständnis der grundlegenden Begriffe eines Mischpults hapert, empfehle ich erst, diese Lücken zu schließen. Hast du das hier schon gelesen?
https://www.musiker-board.de/threads/workshop-mischpulte.269092/

Für das Setup finde ich die Bedienung per PC/Laptop am besten. X-Air Edit kannst du ja auch ohne Pult benutzen, dir dein Setup erstellen und dann auf das Pult aufspielen.
Das Kanal-Gain findest du in vielen Ansichten (Mixer, Channel, Input), in der App unter "Config".
Du kannst die Szene (also die Pulteinstellungen) auch hier hochladen (Endung auf .txt umbenennen), dann hilft dir bei Bedarf sicher jemand.
Aber aus meiner Sicht ist das XR18 mit X-Air Edit so selbsterklärend, dass es jeder einstellen kann, der mit der grundlegenden Bedienung eines Mischpults vertraut ist.

Brauche ich an den Stellen, wo ich (asymmetrische) Stereosignale benutze eigentlich immer 2 Anschlüsse am XR18 oder kann ich auch einfach ein XLR auf TRS oder ein XLR auf 2xTS Kabel zum jeweiligen Gerät führen? Das würde mir eine Menge Kabelsalat ersparen.
Wir haben hier gefühlt jede Woche einen Thread, in dem jemand so eine Verkabelung hat und sich dann wundert, warum es dünn und leise klingt. Ein XLR oder TRS-Eingang ist mono, solange nicht explizit Stereo dransteht. Er bildet die Differenz der Signale auf seinen beiden Signalpins. Du brauchst für ein Stereosignal immer zwei Anschlüsse.
 
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