Ich hab 1 Jahr lang etwas lustlos auf meiner Akustik-Gitte rumgeschrammelt und fand den Bass eigtl schon immer cooler (auch wenn ich wirklich keine Ahnung hatte worum es beim Bassspielen geht

), und als dann auf einmal ein Schlagzeug im Keller meines besten Freundes stand und andere Kumpels singen und Gitarre spielen wollten, wurde ich am nächsten Tag nur mit 'Alta, kauf dir nen Bass, wir ziehens endlich durch, das wird sooo fett' gegrüßt
Wirklich beeinflusst wurde ich allerdings weniger von Bands, als von meinem Basslehrer, mit dem ich im nachhinein allerdings alles andere als glücklich bin (der war hauptberuflich Gitarrenlehrer...). Als ich dann langsam nen Plan entwickelte, verstand ich auch endlich wie genial die Bassisten bei den Bands, die wir coverten, waren, und so wurden Geezer Butler, Timmy C. und Dr. Matt Destruction (The Hives!) meine Helden, privat noch Robert Turner vom Black Rebel Motorcycle Club, neben RatM meine absoluten Lieblinge.
Mittlerweile versuche ich nicht mehr so arg auf den Bass zu achten, sondern Songs im ganzen zu genießen, was gar nicht so einfach ist

Aktuell steh ich auf total unterschiedliche Sachen, die aber alle keinen Einfluss mehr auf mein Bassspiel haben, zB August Burns Red, Arsonists get all the Girls, Slayer, Protest the Hero und Born of Osiris auf der einen, Kate Nash, Jose Gonzalez, CCR und The Streets auf der anderen Seite

lg.