Wie bekommt man "den" Metall-Sound hin? (Anfänger :D)

Marschjus
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noja..."DEN" Metalsound suchen ja bestimmt einige. Da ist doch sicher etwas gemütliche Plauderei gestattet auch wenn der Initiator wohl gar kein Interesse mehr hat.
 
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Salty
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Den einen Metalsound ?
 
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Marschjus
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Das ist ja meist das Problem,das die Vorstellung von "dem" Metalsound etwas naja... auseinander gehen könnten.
 
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Salty
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Da gibts eigentlich gar keine Diskussion, ist doch kein Bluessound
 
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Wenn es auch um den Sound im Mix geht, dann gibt es mMn sowieso nicht DEN Metalsound. Hat man einen halbwegs fertigen Mix und dachte, man setzt einfach sein "Wohlfühl-Metal-Preset" auf die DI-Spur, staunt man nicht schlecht, wie grottig dass aufeinmal klingt, wenn es z.B. nicht zum Drumsound passt (auch wenn man hi und low cuts setzt). Oft switche ich dann durch meine IR Sammlung und finde immer wieder Überraschungskandidaten, die ich beim Jammen nicht so "metal" fand, die sich dann aber super im Mix eingliedern. Ola hatte vor Jahren ein interessantes Video mit fertigem Mix ohne Gitarrenpart. Dann ein Shure SM58 (oder 57) langsam in den Cone eines Marshall-Übungsverstärkers reingedreht, bis der Sound genau auf den Mix passte. Bleibt da irgendwo auch die Frage, ob es sowas wie einen Sweetspot eigentlich gibt, wenn man schon einen fertigen Drumsound hat. Andersrum (wenn man noch am Schlagzeug rumstellen kann und will) gibt es das sicherlich. (Nicht falsch verstehen: Grob gibt es den Sweetspot natürlich immer!)
 
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electric red
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@ old_snake

Ich will und werde jetzt nicht den Fehler machen und Dir sagen WELCHE Geräte und oder Gitarren Du haben musst um deinen Wunschsound hinzubekommen, sondern "nur" eine Empfehlung aus eigener Erfahrung !

Beispiel : Michael Schumacher wäre niemals so ein großartiger Rennfahrer geworden wenn er in seiner gesamten Laufbahn immer die selben Reifen benutzt hätte !

Ich rate Dir das Du dir primär einen flexiblen Verstärker/Soundsystem zulegst was du problemlos vielschichtig verstellen kannst und nicht gezwungen bist immer nur den selben Sound zu haben, weil sonst hast Du dein Problem auch jedesmal erneut !
Die Gitarre klingt auch nur so gut wie es der Booster zulässt, vom Können des Gitarristen mal ganz abgesehen was aber auch eine extrem große Rolle spielt !!!

Wenn du z.b. eine Gitarre von "JACKSON" spielst, mit welcher der Sound dann auch klasse klingt, garantiere ich Dir das der Sound mit ner "FENDER STRAT" komplett anders ist !

FAZIT : Ein flexibler Verstärker oder Soundsystem das du über deinen PC / Tonstudio nutzt ist zwar erstmal eine "größere" Investition, aber das ist besser als wenn Du für JEDE Gitarre die Du hast einen neuen Verstärker kaufen müsstest !

Mein Tipp ist das Du dir einen Tag viiiiiiiel Zeit lässt und im Musikgeschäft Deiner Wahl diverse Verstärker antestest und dass dann auch nicht nur mit der selben Gitarre, sonst hört Dein gegenwärtiges Problem niemals auf !

KOSTEN !
Du solltest natürlich nicht hingehen und den billigsten Schrott kaufen, ich weise hier nochmal auf mein Beispiel mit Schumacher hin !

Hol Dir gerne mehrere Tipps in einem Forum was es für verschiedene Verstärker/Soundsysteme gibt die ein großes Spektrum bieten und check diese Teile in einem seriösen Geschäft ab,... natürlich nicht nur mit der selben Gitarre und nimm Dir ausreichend Zeit dafür sonst wird die "Leidenschaft" zum Albtraum.
😉
 
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dexterward
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Beispiel : Michael Schumacher wäre niemals so ein großartiger Rennfahrer geworden wenn er in seiner gesamten Laufbahn immer die selben Reifen benutzt hätte !
Gaaanz schlechtes Beispiel, zumindest 5 seiner Weltmeistertitel hat er mit Ferrari auf Bridgestone geholt, was Benetton damals aufgezogen hat weiß ich allerdings nicht
;)


Da der TE, wie hier schon öfter erwähnt, schon lange von Eurem Fachgesimpel in die Flucht geschlagen wurde, kurz der Tipp vom Anfänger für Anfänger:

es muss bloß Brezeln, also einfach ne günstige Tretmine vor den Amp hängen, in dem Fall hier bringt der Amp schon nen Overdrive Kanal mit, also besser mal Distortion kaufen.
Das muss auch nicht teuer sein, mit 30€ gibts da schon was brauchbares für den Anfang. (ich hab mir damals so nen RAT-Clon von Fame gegönnt)
Oder wenns die EDV Lösung sein soll: für die ersten Gehversuche tuts auch Rocksmith (CoilCable gleich mitbestellen!)...da spart man sich das Technikgewurschtel und ein teures Interface und hat auch gleich jede Menge zum Üben (Gitarrenkurs zum einfuchsen und jede Menge Songs).
 
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Wenn du z.b. eine Gitarre von "JACKSON" spielst, mit welcher der Sound dann auch klasse klingt, garantiere ich Dir das der Sound mit ner "FENDER STRAT" komplett anders ist !
Es gibt Strats mit Humbuckern! Die E-Gitarre ist in der ganzen Kette eigentlich das unwichtigste Glied! Mit nem Boost/Overdrive (auch mit dem billigsten: TO800 von Behringer) bekommt man auch ausm Single-Coil/P-90 Sounds heraus, die man als "Metal-Sounds" bezeichnen kann. Natuerlich aber verbunden mit mehr Nebengeraueschen. Sollte man nun wirklich nen Bridge-PU erwischt haben, der nicht so recht will, dann kann man anstelle eines Overdrives ein EQ-Pedal nutzen und die Kurve des PUs so manipulieren, dass man dann auch die sogenannten Palm-Mutes besser zur Geltung bekommt. Es darf/kann das billigste EQ Pedal sein! Manchmal hilft es sehr, Tremolo-Federn zu daemmen und oben am Sattel. Kommt auf die Bauweise der Gitarre an und wie doll die Komponenten letztendlich mitschwingen. Wenn moeglich, eine Gitarre waehlen, die den Humbucker naeher an der Bruecke hat (Lasse Lammert hat eine Gitarre, die den Bruecken PU extrem nahe hat.) Bei Single-Coils kann man auch versuchen ein Distortion-Pedal, wie einen OD-Boost zu benutzen. Da hat man auf 0 gain schon einen kleinen Break-Up (Distortion III, MXR z.B.)
 
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Ich weiß nicht, ob das schon jemand geschrieben hat:
Bei mir funktioniert es am besten mit einem pickup, der extrem mittig ist.
Also keine Bässe und wenig Höhen.
Wenn der Pickup dann noch eine sehr hohe Ausgangsleistung hat, dann braucht man ggf. nicht mal einen zusätzlichen Verzerrer. EMG 81. Es gab früher mal einen EMG PU, der mit 2x 9V Batterien bei 18 V lief. Gibts den noch?
 
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Ich weiß nicht, ob das schon jemand geschrieben hat:
Bei mir funktioniert es am besten mit einem pickup, der extrem mittig ist.
Also keine Bässe und wenig Höhen.
Wenn der Pickup dann noch eine sehr hohe Ausgangsleistung hat, dann braucht man ggf. nicht mal einen zusätzlichen Verzerrer. EMG 81. Es gab früher mal einen EMG PU, der mit 2x 9V Batterien bei 18 V lief. Gibts den noch?
Zähl doch mal deine Favoriten auf? Mir persönlich sind solche PUs einfach zu teuer. Oft sieht man dann einen Ola Englund, wie er trotzdem noch den TS mit einbindet. Ich habe einen billigen aus China, der wahrscheinlich bei vielen im Müll gelandet waere, da er clean etwas "dünn" klingt. Aber verzerrt hat er natürlicherweise einen kleinen Vorteil, z.B. gegenüber meinem SD-JB. Den 18V (oder mehr) Mod kann man bei den meisten EMGs machen, wenn nicht sogar bei allen. Es gibt ein gutes Video von Fluff dazu:



Man könnte auch einen Filter in ein Gitarrenkabel reinlöten, aber da weiss ich nicht, ab wann das ganze aktiv sein muss.
 
no regrets
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Ähmm ja.. und ohne Rolex kann man auch kein Metal spielen 😅
 
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Stimmt, wie soll man sonst auch in der Time bleiben? :evil:
 
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So schnell spielen, dass man der Zeit voraus ist xD
 
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Marschjus
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ich rede manchmal so schnell und kann sagen das es nix bringt, man verhaspelt (verspielt) sich nur.

Aber muss ja ni gleich ne Rolex sein, gibt ja auch gute Chronografen aus Glashütte. Für den Anfang kann man es aber auch mit ner Casio versuchen.
 
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hair_energizer
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Ist ja nur zum Einstieg, man kann sich dann später vorwärts arbeiten!
:p Verstehe! Dann sollte "er" aber auch erst mit power-brake arbeiten. Den teuersten Attenuator, bitte!

ODER: Einfach mal bei den Jungs anfragen, was für Equipment se nutzen! 😂
 
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