Auch ich finde, dass es Geschmackssache ist und wie Chev sagt. Entweder liegt sie einem oder eben nicht. Nur, und dass muss man sich wirklich bewusst sein: Es ist ein grosser Unterschied zwischen einer Nashville Produktion, auch wenn sie mit genau gleichem Material ausgestattet ist und einer Custom Shop Gitarre. Ich hatte erst vor etwa 2 Monaten diese hier verkauft:
Sie ist nur mit den feinsten Materialien ausgestattet, neue CTS-Potis, Burstbucker #1 und#2, PIO-Caps, Faber Stoptail, Faber ABR-1 Bridge. Ein tolles Instrument, welches ich in Zahlung nahm, für meine EX-R8. Der Unterschied zwischen beiden Gitarren ist enorm. Gut, der neue Besitzer dieser Gitarre ist sehr zufrieden mit ihr. Keule rockt ist der neue Besitzer. Er findet sie wirklich genial. Nur ist es eben so, dass der Unterschied zu Custom Shop Gitarren eben schon riesig ist. Und das Beste ist, wenn man mit der Paula aus der Nashville Produktion sehr zufrieden ist, nie eine CS-Paula in die Hand zu nehmen.
Der neue Besitzer meiner EX-R8 möchte diese nie mehr her geben. Er sagt, dass es eigentlich in etwa so klingt, wie wenn man eine Wolldecke über der Box hat und diese dann weg nimmt. So erlebt er, der ja die hier gezeigte Classic etwa en Jahr lang gespielt hat, den Unterschied.
Sein Freund, ein Berufsmusiker kaufte mir die R7 ab, welche ja von ChevChelios modifiziert wurde. Auch er hat noch eine Les Paul Classic, war mit deser absolut zufrieden. Nachdem er die R7 aber gespielt hat, glaubte er nicht, dass eine Gitarre überhaupt so klingen kann. Auch er setzt diese regelmässig bei Gigs in der Schweiz und in Deutschland ein.
Unterschiede zwischen meinen Custom-Shop Paulas und der Collectors Coice Serie habe ich übrigens keine bemerkt.