[Userthread] Behringer X Air und Midas MR

  • Ersteller PianoPlayerJKG
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Gibt es für die FX keine eingebauten Presets von Behringer?
Soweit ich weiß kennt das X-Air das Konzept Preset nicht, zumindest nicht in der Form, wie man es vom X32 her kennt. Wenn dann, kannst du eventuell hier fündig werden. Dieses englische Forum wird von Fans bzw echten Behringer Digitalpult-Kapazundern betrieben und unterstützt. Da finden sich auch eine Menge andere nützliche Informationen und Tools.
Ist es möglich Kanäle mit allen Einstellungen inkl. Routing, Fx Send+Return etc. auf andere Kanäle zu kopieren bzw. umzuziehen?
wie schon gesagt, geht das nicht so elegant wie bei den Yamaha Pulten.
Ich verwende dazu die X-Air-Edit Software, die für mich sowieso ein Muß für jeden X-Air Benutzer ist.
Da gibt es mit Copy Und Paste eine noch praktikable Möglichkeit
1697532980783.png

Aber die Einstellung wird leider nicht in der MS Scene gespeichert (oder nicht geladen).
Hast du das gleiche schon mal mit X-Air Edit ausprobiert? Gut die X-Air-Edit Szenen sind wohl nicht das selbe wie die MS Szenen. So wie ich die MS Szenen sehe, haben die ihre Stärke beim Übertragen von einem Pult (das XR18 z.B) auf ein ganz anderes (ein QU16 z.B). Wie gut das am ende auch von XR18 zu XR18 funktioniert, weiß ich halt nicht.
 
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Ist X-Air Edit die App, die man sich bei Behringer (für Android) als apk runterlädt? Bei mir nennt die sich nicht edit sondern einfach nur X Air. Oder ist das die PC Software?

P.S.
Ich habe es gerade mit der Behringer App ausprobiert: auch da werden die Output Routings nicht gespeichert oder geladen. Mal gucken wie es sich verhält wenn das XR18 verbunden ist. Schade wäre es trotzdem, wenn man das offline nicht bearbeiten+speichern könnte.
 
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Um es mal überspitzt auszudrücken: Die M-Air App (entspricht der X-Mair App, nur mit dem Midas-Etikett) hat gegenüber der MixingStation App meiner Meinung nach genau einen Vorteil: Die Oberfläche der FX Engines ist schöner und zweckdienlicher, insb. bezogen auf den Precision Limiter, den ich für Hybrid-Events/Einspeisungen in Videokonferenzen nutze.

Der Trick mit den MS Scenes, also den Szenen, die von MixingStation selbst verwaltet werden, ist letztendlich, dass man sie in die Cloud von MixingStation backuppen kann. Zusammen mit dem Backup der kompletten MixingStation-Config kann man so im Havariefall auf einem Reservegerät schnell wieder startklar werden, und das auch ohne den Hardware-Mixer gerade griffbereit zu haben.
 
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Ich habe es gerade mit der Behringer App ausprobiert: auch da werden die Output Routings nicht gespeichert oder geladen.
X-Air App am IPad Offline: Komplett Reset, Routing vom Aux 1 umgestellt auf Pre EQ. Szene unter Show gespeichert. Danach wieder ein Reset (war wieder Post Fader) und die Szene geladen. Jetzt wieder Pre EQ.
Mixing Station am IPad im Offline Mode: Scheinbar passiert bei den MS Scenes etwas, das genau die Routing Option nicht berücksichtigt (oder ich hab da auch beim Laden was falsch gemacht). Verwende iche eine Offline Scene, dann geht das.

BTW: Das was du da im Routing umstellst ist der Abgriffpunkt des Summensignals für den Ausgang. Wenn du da Pre EQ einstellst, hast du keine Kontrolle mehr über den Monitor Ausgang, das heisst der Bus Fader und auch der Bus EQ werden nicht berücksichtigt bei dem was an der XLR-Buchse ausgegeben wird. Was du wohl eher umstellen willst ist der Abgriffpunkt der einzelnen Kanäle für den Bus. Das passiert nicht im Aux Output Routing sondern in den Kanälen.
Für mich am einfachsten lässt sich das über X-Air Edit (die App für PC, Mac, Linux, oder Raspberry) bewerkstelligen. Da wählst du einen Kanal aus und gehst auf die Sends Seite:
1697540102379.png


Wenn du rechts auf den Globus klickst, damit der so wie bei meinem Screenshot aussieht, dann stellst du die Abgriffpunkte für den jeweiligen Bus gleichzeitig für alle Kanäle ein . Denn sonst kannst du für jeden Kanal und jeden Bus individuell entscheiden welchen Abgriffpunkt du benutzen willst.
Da geht es eben um die Einzelsignale der Eingangskanäle, die zum Bus gesendet werden sollen. Im Out Routing ist es eben die Summe des Busses, der zum Ausgang gesendet wird. Ganz was anderes also.
 
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X-Air App am IPad Offline: Komplett Reset, Routing vom Aux 1 umgestellt auf Pre EQ. Szene unter Show gespeichert. Danach wieder ein Reset (war wieder Post Fader) und die Szene geladen. Jetzt wieder Pre EQ.
Mixing Station am IPad im Offline Mode: Scheinbar passiert bei den MS Scenes etwas, das genau die Routing Option nicht berücksichtigt (oder ich hab da auch beim Laden was falsch gemacht). Verwende iche eine Offline Scene, dann geht das.


Super, danke für den Test. Dann bin wohl doch nicht zu doof. :geek: Ich habe es getestet und auch in der Mixing Station Android App ist es so, dass das Laden der Routings per "Offline Scense" geht. Dann scheint das ein Problem der MS Scenes zu sein. Selbst mit den Snapshots scheint das im Offline Modus nicht zu funktionieren mit der Mixing Station. Ich hoffe sehr, dass es da mit echtem Gerät hinter funktioniert.

BTW: Das was du da im Routing umstellst ist der Abgriffpunkt des Summensignals für den Ausgang. Wenn du da Pre EQ einstellst, hast du keine Kontrolle mehr über den Monitor Ausgang, das heisst der Bus Fader und auch der Bus EQ werden nicht berücksichtigt bei dem was an der XLR-Buchse ausgegeben wird. Was du wohl eher umstellen willst ist der Abgriffpunkt der einzelnen Kanäle für den Bus. Das passiert nicht im Aux Output Routing sondern in den Kanälen.
Für mich am einfachsten lässt sich das über X-Air Edit (die App für PC, Mac, Linux, oder Raspberry) bewerkstelligen. Da wählst du einen Kanal aus und gehst auf die Sends Seite:

Oooh, ok, das muss ich mir dann nochmal angucken. In den Kanälen habe ich das auch schon eingestellt. In der Mixing Station App geht das auch einfach global für alle Kanäle über "Kanal -> Sends -> Zahnrad Symbol -> Signal taps" (y)


P.S.
Auf was stehen die Aux Out Routings im echten Leben denn standardmäßig? Im Offline modus sind alle auf CH1 und IN.
 
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Auf was stehen die Aux Out Routings im echten Leben denn standardmäßig?
Wenn dahinter eine Box oder ein Inear ist, dann Post Fader. Dann hast du das Signal in der App per Fader im Griff. alles vor dem Fader kann plötzlich sehr, sehr laut werden.
 
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Unser X18 kommt heute an. :) Ich hoffe ich finde heute Abend die Zeit, ihn auszuprobieren. Dann kann ich auch testen, ob im Nicht-Offline mode die Output-Routings aus den Scenes übernommen werden.

Es ist da, ich hatte Zeit und bin begeistert! :juhuu:

Alles funktioniert genauso wie ich es vorher offline eingestellt habe. Ich habe mich am analogen Mixer immer schwer getan zu durchdringen, was da von wo nach wo durch was geht. In der Mixing Station finde ich das nun super einfach zu verstehen. Und durch die Möglichkeit sich seine eigenen Layout zu machen reicht mir sogar das Handy von der Größe vollkommen aus (zumindest zum rumspielen zu Hause). Das enttäuschende: nach zwei Stunden rumprobieren weiß ich nicht mehr, an was ich noch spielen soll. :cry::p

Beim Ausprobieren haben sich mir aber noch zwei Frage ergeben:
  1. Ich hatte anfangs das Problem, dass die Bus Fader die Lautstärke des Main Outputs verändert haben. Nur ein bisschen aber doch deutlich merkbar. Ich habe dann gesehen, dass bei allen Bussen standardmäßig der LR Button aktiviert war (in der App auf einem spezifischen Bus klicken und oben ganz rechts auf LR gehen). Nachdem ich den LR Button deaktiviert habe, hatte der Bus-Fader keinen Einfluss mehr auf den Main Output aber weiterhin wie gewünscht auf den spezifischen Bus. "LR Button deaktiviert" ist im Bus also die korrekte Einstellung, wenn man auf einen Monitor senden möchte, oder?
  2. Wofür sind die Fx Send Assignments? Ich habe meinen Reverb auf Fx 1. Wenn ich in die Details von "FxSnd 1" und dann zu "Assignment" gehe, kann ich da Input Kanäle auswählen. Es scheint aber keinerlei Einfluss zu haben was da bei Input auswähle. :gruebel: Sowohl für aktivierte als auch für nicht-aktivierte Kanäle kann ich den Reverb dazumischen.

P.S.
Im Online-Modus ist die Output Routing Problematik in der Android App dieselbe: für Offline Scense funktioniert es, für MS Scenes nicht.

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EDIT: automerge

Beitrag automatisch zusammengefügt:

Und zur Abwechselung mal ein Tipp bzw. eine Beobachtung statt einer Frage:

Mein XR18 wurde mit der Firmware Version 1.19 ausgeliefert. Da es schon 1.20 gibt wollte ich auf diese updaten. Problem: Die FW Zip Datei enthält zwei Dateien, v1 und v2. Neuere Geräte mit neuem Wifi Chip sind wohl v2 Geräte. Ich habe aber nirgends gefunden, welche der beiden Versionen mein XR18 denn ist. Also Risiko: v1 zum Update ausgewählt. Die Installation wurde abgebrochen (die Fehlermeldung habe ich vergessen). Also v2 ausprobiert und siehe da: das Update wurde installiert. 👍

Behringer scheint also zum Glück einen Check eingebaut zu haben, welche Version das Gerät hat und ob die FW passt. Mir wäre es zwar lieber wenn der User nicht ausprobieren muss welche FW er denn benötigt. Aber irgendetwas ist ja immer. 😋
 
Zuletzt bearbeitet:
..zu dem Thema meine ich aber, irgendwo ( in diesem Forum?) gelesen zu haben, daß die Software so intelligent ist, zu erkennen, ob das Update auf den Chipsatz paßt. Also angeblich risikolos.

Aber um diese Zeit fehlt mir die Muße noch zu suchen.
Gute Nacht

Norbert
 
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Im Download der Firmware Version 1.20 vom 23.6.2023 von der Behringer Homepage ist doch ein pdf dabei, welches die Kompatibilität der Versionen erklärt, damit sollte sich die Fragestellung klären lassen.
 
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Du hast recht, auf der vorletzten Seite steht es. Wer bis zu Ende liest ist klar im Vorteil. 😋 Ich hatte nur bis zur Bugfixes Seite gelesen.
 
Hmm, an sich sollte die letzte X-Air-Edit Version (1.8) dir schon sagen, welche Hardware-Version dein Gerät hat. Wenn es ein neu gekauftes ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit auch so schon recht groß, dass du die V2 bekommen hast (Steht da gar nichts auf dem Gerät selbst?) und dann sorgt die Anwendung auch gleich dafür, dass die falsch auswählte Firmware nicht auf dem Gerät installiert wird. also aus meiner Sicht alles ganz gut gelöst von Behringer/MusicTribe.
 
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Hmm, an sich sollte die letzte X-Air-Edit Version (1.8)

Ahaaaaaaa! Da liegt der Hund begraben. Ich habe Version 1.5, die die Hardware Version nicht anzeigt. Diese Version wurde mir bei Behringer in der Download Liste mit den aktuellen Versionen auf Seite 1 angezeigt. Da habe ich sie natürlich zum Download ausgewählt:

list_overall.jpeg



Wenn man ein paar Seiten weiter blättert oder nach Windows Software filtert sieht man, dass die 1.8er Version als eigenes Produkt gelistet ist. Dessen war ich mir natürlich nicht bewusst. 🥴


list_sw.jpeg
 
Ok, für den Download von Software usw. versuch ich es immer zuerst über die Produkt Seite. Da wird in der Regel die neuerste Version angeboten.

ach und das Release Datum mit 2. Dezember 2019 hätte auch als Hinweis dienen können, dass die 1.5 nicht die aktuellste Version sein könnte.
 
Wir haben jetzt die erste Bandprobe mit dem XR18 hinter uns und ich bin weiterhin begeistert. :heartbeat:

Frage:
Wir wollen den Klinke AUX-In Eingang auf Kanal 17+18 zum Einspielen für Musik vom mp3-Player nutzen. Dabei ist uns aufgefallen, dass der Eingang signifikant leiser war als die anderen Kanäle. Wir haben Gain und alle Fader überprüft. Die Eingänge waren auf den AuxIn Fader gelegt (das war die Werkseinstellung). Wir haben dann Eingang 15+16 linked und dort den mp3-Player angeschlossen. Dort war dann alles wie erwartet (deutlich lauter als auf 17+18).

Sind die Klinke Channel 17+18 grundsätzlich leiser?
 
War an der Quelle die Lautstärke auch auf Maximum aufgedreht? Da kommt soweit ich weiß halt nur Linepegel an und wenn die Quelle eben leise ist, ist's auch im Pult leise.
 
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17 und 18 sind Line Eingänge. Die erwarten mehr Pegel als die XLR Eingänge.
Aber auch hier sollte Vollaussteuerung mit einem mp3 Player möglich sein. Ich nutze den ohne Probleme (außer ich hab mal wieder vergessen, dass der Kanal auf USB steht :bang:, denn das ist er bei mir zuhause als der Stereo-Return der DAW).
Was mein Vorredner schon anmerkte: man muss den Ausgang weit aufdrehen (wenn das auch gleichzeitig der Ohrhörerausgang ist). Viele Geräte regeln dann auch wieder automatisch zurück, weil sie dein Gehör schonen möchten und nicht wissen, dass da nicht direkt deine Ohren dran hängen, sondern ein Line Input.
 
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Wir hatten schon mit der Lautstärke des mp3-Players rumspielt. Vielleicht einfach nicht genug oder das Handy hat zurück geregelt. Wir gucken/hören uns das nächste Woche nochmal an.

Beim Ausprobieren haben sich mir aber noch zwei Frage ergeben:
  1. Ich hatte anfangs das Problem, dass die Bus Fader die Lautstärke des Main Outputs verändert haben. Nur ein bisschen aber doch deutlich merkbar. Ich habe dann gesehen, dass bei allen Bussen standardmäßig der LR Button aktiviert war (in der App auf einem spezifischen Bus klicken und oben ganz rechts auf LR gehen). Nachdem ich den LR Button deaktiviert habe, hatte der Bus-Fader keinen Einfluss mehr auf den Main Output aber weiterhin wie gewünscht auf den spezifischen Bus. "LR Button deaktiviert" ist im Bus also die korrekte Einstellung, wenn man auf einen Monitor senden möchte, oder?
  2. Wofür sind die Fx Send Assignments? Ich habe meinen Reverb auf Fx 1. Wenn ich in die Details von "FxSnd 1" und dann zu "Assignment" gehe, kann ich da Input Kanäle auswählen. Es scheint aber keinerlei Einfluss zu haben was da bei Input auswähle. :gruebel: Sowohl für aktivierte als auch für nicht-aktivierte Kanäle kann ich den Reverb dazumischen.

... die ich mir inzwischen selbst beantworten konnte. :) Die Assignments (Punkt 2) sind dafür da, Channels einer (Sub-)Group hinzuzufügen, um z.B. alle Gesangskanäle gleichmäßig im selben Verhältnis zueinander leiser und lauer machen zu können. Und genau dafür ist auch der LR Button in den Bussen da: Damit einer Group funktioniert, muss der Bus LR aktiviert haben und die Channels LR deaktiviert.


Gut erklärt hier von Alan Hamilton:

View: https://www.youtube.com/watch?v=x6TKam2F50Q
 
War an der Quelle die Lautstärke auch auf Maximum aufgedreht? Da kommt soweit ich weiß halt nur Linepegel an und wenn die Quelle eben leise ist, ist's auch im Pult leise.
Was mein Vorredner schon anmerkte: man muss den Ausgang weit aufdrehen (wenn das auch gleichzeitig der Ohrhörerausgang ist). Viele Geräte regeln dann auch wieder automatisch zurück, weil sie dein Gehör schonen möchten und nicht wissen, dass da nicht direkt deine Ohren dran hängen, sondern ein Line Input.

Ja, das war es tatsächlich. Wir haben das nochmal mit Handy voll aufgedreht ausprobiert und siehe da, Kanal 17+18 sind laut genug. :) Da waren wir wohl einfach zu sehr auf das XR18 fixiert beim letzten mal.
 
Wir (6 Musiker) haben einen XR18 und verwenden Mixing Station als Personal Monitor für Kabelgebundenes InEar.

Beim Gig hängt dann der FOH Techniker auch noch mit dem iPad drin, also 7 Connections.

Frage: was ist beim Gig stabiler:
  • Den XR18 direkt als Access Point verwenden?
  • Oder den XR18 als Client ins WLAN einhängen und die iPads / Smartphones der Musiker auch?
Wir haben das bisher nur im Proberaum so getestet und ich hab ein bisschen Bammel ob das am Samstag beim Gig, wenn dann 400 Smartphones im Saal rumfunken immer noch so funktioniert. :fear:
 
Laut Bedienungsanleitung kann das XR18 nur vier Verbindungen im Access Point Modus parallel betreiben.

Die generelle Meinung hier ist, dass man sowieso auf jeden Fall einen Router ranklemmenn sollte, um auf dem 5 GHz Band arbeiten zu können. Das XR18 selbst bietet nur das störungsanfälligere 2,4 GHz.
 
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