LtdBoomer
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- Das RuhrgeBeat
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Du beschreibst da etwas, was wir alle durchmachen oder durchgemacht haben, selbstverständlich auch die Berufsgitarristen.Im Laufe der Zeit musste ich auch feststellen oder sogar lernen, dass ich aus fast jedem Equipment ansatzweise den Sound heraus bekomme den ich möchte.
Da ich eben weiß wie ich klingen möchte und es dementsprechend einstelle.
Der Rest ist eben meine Spieltechnik, die natürlich erheblichen Einfluss auf den Sound hat.
Ich kaufe nur noch bei Bedarf und wenn der Preis stimmt. 😉Seid ihr noch auf der Jagd nach dem nächsten Equipment, das euch nach vorne bringt, oder seht ihr es eher wie ich mittlerweile?
Nach etwas Besserem zu streben, halte ich durchaus für legitim und natürlich. Dass das allerdings im Können, dem Fortschritt in der Spieltechnik und dem richtigen Einsetzen von vorhandenem Equipment liegen könnte, kommt vielen nicht in den Sinn, weil auch zahlreiche Profis als Influencer das Gegenteil suggerieren. Damit lässt sich ordentlich Geld verdienen und viele geben es auch gerne aus, vor allem, wenn anstatt der Bühnenkarriere mit viel eigener Kreativität dann doch nur das möglichst perfekte Kopieren eines favorisierten Star-Gitarristen im eigenen Kämmerlein drin ist. Schade eigentlich.Und woher kommt überhaupt dieses Bedürfnis? Ist das unterschwelliges Marketing der Hersteller?
Oder ist das einfach natürlich?
Naja andere lösen ihre Kundenwünsche z.B. so:Und scheinbar verlangen seine Kunden
danach, sonst würde diese Inverstition wenig Sinn ergeben.
Nein, bitte nichtÄhnlich ist auch der Ursprung der sogenannten 'Relic' Gitarren.
Dass Dj Bobo, Dj Ötzi und Helene Fischer möglichst viele hochpreisigere Amps verlangen, nunja...wenn ich mir angucke was
Peter Weihe da hinter sich stehen hat. Und scheinbar verlangen seine Kunden
danach, sonst würde diese Inverstition wenig Sinn ergeben.
Ist eine Instanz/Referenz/Goldstandard in Deutschland, wenn es um herausragend guten Gitarrenton geht. Der muss einerseits dieser Kompetenzvermutung gerecht werden und ziemlich sicher liebt er seinen ganzen Kram auch. Das ist wieder der Punkt "ich weiß, dass es das Publikum nicht hört - ich brauche die Rückmeldung vom Besteck, damit ich die letzten 2% bei mir aktivieren/abrufen kann".Peter Weihe
Jan Delay hat für sein "Hammer & Michel"-Album einen Gitarren-Rocksound gewollt.... verlangen seine Kunden danach, sonst würde diese Investition wenig Sinn ergeben. Er hätte sicher nichts dagegen gehabt seine Ernte günstiger einfahren zu können
Na ja - da bin ich mir nicht so sicher. Doug Aldrich klingt über einen kleinen Übungsverstärker ziemlich genau wie Doug Aldrich über einen kleinen Übungsverstärker. 🤔Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass Peter Weihe eine HB Single Cut durch einen HB 5 W Röhreneinsteigeramp spielen kann und wir da relativ wenig Unterschied bemerken werden.
Wahrscheinlich ist er am Schluss bei der Relic Gitarre gelandetDas muss eine ziemliche Materialschlacht und Lernerfahrung für ihn gewesen sein.

Ja, in #14aber hattet ihr dieses Video schon?
Deshalb klingt das YT-Video von Satch auf einer Superbillo Stratkopie mit einem schlechten Anfängeramp zumindest zu 85-90% nach Satch und Zakk auf der Hello Kitty ziemlich überzeugend nach Zakk.
Die Saiten klingen dann nach vielfachem Spiel stumpf. Das spielt meiner Erfahrung nach vor allem bei Bendings eine große Rolle. Ich habe jedenfalls festgestellt, dass diese mir viel besser von der Hand gehen (und klingen), wenn ich frische Saiten aufgezogen habe.Echt? Ist das so eine Universalweisheit? Woran machst Du das fest?
Schneidige Aussage 😂ist fast so aussagekräftig wie vom Fahrverhalten eines Matchbox- Autos auf den echten Porsche zu schließen…
meiner bescheidenen Meinung nach…☺️