Der Marshall JMD Userthread

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Da ich hier noch keinen Userthread zum Marshall JMD gefunden habe und es schön fände, wenn es hier einen Platz zum Diskutieren über diesen Hybridamp gäbe, starte ich einfach mal diesen Thread.

Vielleicht trauen sich ja nach meinem Review zu meinem Marshall JMD:1 50 Head auch andere User des Musiker-Boards sich zu outen und zu dem Amp zu äußern. Würde mich darüber sehr freuen. :D
 
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Ups! Keiner sonst traut sich zuzugeben, dass er auch einen Marshall JMD hat?

Das kann doch nicht sein! Los JMD-Besitzer, gebt hier doch wenigstens ein Lebenszeichen. Ich schiebe die Startschwierigkeiten jetzt mal auf die Ferienzeit. ;)

Wer hier aus dem MusikerBoard hat auch einen Marshalll JMD?
 
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marco1
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doch... ich

Allerdings erst bestellt. Abholen kann ich ihn hoffentlich noch vor dem Wochenende..

Wie hast du das mit den Presets gelöst?
Speicherst du einfach Deine benötigten Grundsounds ab, die Du immer wieder brauchst oder machst Du Dir Bänke für einzelne Songs?

Gruss
Marco
 
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Hi Marco,

schön, dass Du bald auch einen JMD hast. :great:

Die werksseitig vorhandenen Presets fand ich nicht so unbrauchbar wie bei meinem POD X3 Live. Gleichwohl ist da mit ausprobieren und eigenen Presets abspeichern der Amp aus meiner Sicht erst richtig gut. :D

Ich habe das mit dem Presets abspeichern bei mir wie folgt gemacht:

1. Bank meine Standardsounds und darauffolgende Bänke für spezielle Songs.

Auf dem Kanal 1 der 1. Bank habe ich meinen Standard Cleansound mit leichtem Chorus und Hall. Kanal 2 ist ein Crunchsound, Kanal 3 ein HighGain-Rhythmusbrett und Kanal 4 ist mein HighGain-Solosound, der einfach der Kanal 3 mit deutlich höherer Lautstärke, mehr Bass und zusätzlich etwas Delay ausgestattet ist.

Das ist meine bisherige Vorgehensweise. Letztendlich kannst Du aber auch für jeden Song eine eigene Bank mit bis zu vier verschiedenen Sounds verwenden.

Gesendet von meinem MK16i mit Tapatalk 2
 
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marco1
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ich bin gespannt.
Wahrscheinlich nehme ich einfach mal die Setliste und gehe Song für Song durch und schaue, ob ich diese mit 4 Grundsounds (Clean, Crunch, OD1 und OD2) abdecken kann.
Vorerst habe ich ja nur vor die Preamp-Sounds zu gebrauchen und die FX weiterhin von meinem Board zu holen.
Auch beim Board werde ich versuchen mit weniger auszukommen.


Hast du zwischen deinem Crunch-Kanal und dem HighGain keine Abstufung dazwischen? Oder kannst du die Verzerrung im HighGain mit dem Volumenpoti der Gitarre regeln?



Allgemein Lustig bei dem JMD finde ich die Tatsache, dass bis vor kurzem alle auf Vorstufenröhren geschworen haben und die Powersektion in Transentechnik gemacht haben. "Den Sound und die Klangdynamik einer Röhre bei jeder Lautstärke"
Beim JMD ist im Preamp nur eine Röhre als Alibi vorhanden und nur noch in der Endstufe Röhren drin...
Ich finde das einfach amüsant, da dies genau das Gegenteil ist von dem was die vor 5 Jahren erzählt haben
 
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Vorerst habe ich ja nur vor die Preamp-Sounds zu gebrauchen und die FX weiterhin von meinem Board zu holen.
Auch beim Board werde ich versuchen mit weniger auszukommen.
Also ich nutze schon überwiegend die Effekte vom JMD:1. Da sie mit programmiert werden können, hat das den großen Vorteil, dass ich sie mit dem Betätigen eines Fußschalters für ein Preset gleich ebenfalls umschalte. Nur bei verzerrten Sounds würde ich beim Einsatz der Modulationseffekte (Chorus, Flanger, Phaser, Tremolo) das geniale integrierte Noise Gate vermissen. Deshalb habe ich auch zusätzlich den Vortex Flanger.

Eine Deluxe-Lösung wäre es sich einen MIDI-Looper und -Footcontroler zu gönnen und dann Pedalboard-Effekte über die Loopfunktion gleichzeitig mit einem Programmwechsel beim JMD:1 zu schalten. So etwas schwebt mir möglicherweise mit dem noch nicht verfügbaren G LAB GSC-4 vor (siehe https://www.musiker-board.de/musikm...e-frankfurt-am-10-4-2013-a-4.html#post6429396, https://www.musiker-board.de/musikm...e-frankfurt-am-10-4-2013-a-5.html#post6454730 und https://www.musiker-board.de/musikm...e-frankfurt-am-10-4-2013-a-5.html#post6567898).

Hast du zwischen deinem Crunch-Kanal und dem HighGain keine Abstufung dazwischen? Oder kannst du die Verzerrung im HighGain mit dem Volumenpoti der Gitarre regeln?
Ich benutze den Crunch-Kananl sehr selten, da ich am Liebsten clean oder HighGain, sprich ein ordentliches Mittenbrett spiele. Verzerrung kann ich zwar mit dem Volumenpoti der Gitarre regeln, mache ich aber äußerst selten (z.B. mal bei Still Got The Blues von Gary Moore).
Zwischen Crunch und HighGain habe ich also keine Abstufung bei meinen Presets. Mein Eindruck ist übrigens, dass man sich für einen guten Crunshsound beim JMD Zeit nehmen muss, um die passende Einstellung am Amp zu finden. Eventuell hilft da der Trick einen der Overdrive- oder Lead-Preamps zu nehmen und mit entsprechend wenig Gain zu nutzen.

Allgemein Lustig bei dem JMD finde ich die Tatsache, dass bis vor kurzem alle auf Vorstufenröhren geschworen haben und die Powersektion in Transentechnik gemacht haben. "Den Sound und die Klangdynamik einer Röhre bei jeder Lautstärke"
Aus meiner Sicht kommt es letztendlich darauf an, dass der Sound stimmt und das ist nun mal halt sehr subjektiv. Lustig finde ich, dass ich vor etwa 25 Jahren eine Röhrenvorstufe ((Kitty Hawk Quattro) in einen Transistoramp (PCL Vintage Amp mit 12" Speaker) sowie in einen Laney-Bassverstärker mit einem graphischem Equalizer sowie einem 15"-Speaker im Einsatz hatte (siehe https://www.musiker-board.de/reviews-e-git/540979-amp-marshall-jmd-1-50-head.html#post6566880). Also ebenfalls eine Hybridlösung, aber wie von Dir beschrieben genau anders rum.

Beim JMD ist im Preamp nur eine Röhre als Alibi vorhanden und nur noch in der Endstufe Röhren drin...
Diese eine Vorstufen-/Preamp-Alibiröhre ist in Wirklichkeit der Phase Inverter für die Endstufe. :whistle:
Infos dazu gibt es unter http://marshallroadhouse.com/viewtopic.php?f=48&t=9955 und http://www.guitaramplifierblueprinting.com/files/Phaseinverter.pdf.
 
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marco1
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Also ich nutze schon überwiegend die Effekte vom JMD:1. Da sie mit programmiert werden können, hat das den großen Vorteil, dass ich sie mit dem Betätigen eines Fußschalters für ein Preset gleich ebenfalls umschalte. Nur bei verzerrten Sounds würde ich beim Einsatz der Modulationseffekte (Chorus, Flanger, Phaser, Tremolo) das geniale integrierte Noise Gate vermissen. Deshalb habe ich auch zusätzlich den Vortex Flanger.


bei mir ist einfach das Problem, dass ich mir die Preset Nr nicht merken könnte :confused: ... und so ein weiss laminiertes Blatt mit den Presets neben dem Amp sieht ja auch nicht nach Rock 'n Roll aus.

Wir haben wohl ein Set von 50-60 Songs, wo ich auch immer wieder neu herausfinden muss, was am besten tönt.
Wenn ich einen Song vor 5 Monaten das letzte mal mit einem Delay und Chorus mit dem Halstonabnehmer gespielt habe, versuche ich es einfach mal mit der Zwischenposition und Hall, wenn ich mich nicht mehr erinnern kann.
Ich kann mir so Sachen echt nicht merken und bin froh, wenn ich da Spontan zu jedem Grundsound schnell meine FX dazu schalten kann.

Was ich mir evt vorstellen könnte: immer auf Schalter 1 der trockene Grundsound, auf 2 mit Hall, auf 3 mit Chorus, und auf dem 4 etwas geboostet. Auf Bank 2 das gleiche mit dem 2ten Grundsound.
So hätte ich nur noch den Tuner, das Wah Wah und das Delay als Tretminen vor mir....

Mein Bisheriges Equipement bot mir 4 Kanäle welche ich über Midi geschaltet habe.
Mit den 10 Fusstastern habe ich mir die 4 Kanäle gedoppelt und jeweils eine mit (Amp) Hall und eine ohne Hall gespeichert.
Als FX kamen neben dem Wah, noch ein Chorus (selten im Gebrauch) und ein Boss DD-20, wo ich 4 Delaysounds speichen kann.
Den DD-20 hatte ich meist im Loop und die anderen Sachen vorne dran.
Was ich eigentlich noch gerne hätte (und mir nun auch eines selbst gebaut habe) ist ein ordentliches Fuzz für die ZZ-Top Geschichten. Am Wochenende werde ich das Ding jetzt mal fertig löten.

Hat der JMD einen Preamp der Fuzzig nach ZZ-Top tön?

Gruss
Marco

- - - Aktualisiert - - -

Aus meiner Sicht kommt es letztendlich darauf an, dass der Sound stimmt und das ist nun mal halt sehr subjektiv. Lustig finde ich, dass ich vor etwa 25 Jahren eine Röhrenvorstufe ((Kitty Hawk Quattro) in einen Transistoramp (PCL Vintage Amp mit 12" Speaker) sowie in einen Laney-Bassverstärker mit einem graphischem Equalizer sowie einem 15"-Speaker im Einsatz hatte (siehe https://www.musiker-board.de/reviews-e-git/540979-amp-marshall-jmd-1-50-head.html#post6566880). Also ebenfalls eine Hybridlösung, aber wie von Dir beschrieben genau anders rum.


Das meine ich. Die Werbung erzählt uns alles. Ein Hauch Voodoo oben drauf und es ist perfekt.
Und Schlussentlich merkt man immer wieder, dass auch Equipement für 10'000Euro einem kein bisschen zu einem besseren Gitarristen macht.
Ein Profi tönt mit einer 150.- Aldi-Gitarre über einen Keyboardverstärker immernoch besser als ich, weil er einfach besser spielen kann :gruebel:

.... aber Spass habe ich trotzdem dabei und das ist die Hauptsache :hat:
 
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bei mir ist einfach das Problem, dass ich mir die Preset Nr nicht merken könnte :confused: ... und so ein weiss laminiertes Blatt mit den Presets neben dem Amp sieht ja auch nicht nach Rock 'n Roll aus.
Bei mir liegt neben dem Pedalboard immer die Setliste, so dass ich weiß, welcher Song dran kommt. Bei Blue Light Rock versuche ich bei den gecoverten Songs den Grundtyp des Gitarrensounds (stratig, Paula, Tele) rüber zu bringen und dafür muss ich gelegentlich die Gitarre wechseln. Damit unsere Sängerin weiß, wann ich ein paar Sekunden zwischen den Songs für einen Gitarrenwechsel brauche, bekommt sie auch die Setliste inklusive der Angabe der Gitarrenwechsel. Letztendlich wäre es nicht verkehrt, auf meiner Setliste auch die Bänke dazu zu schreiben. Die Kanäle pro Bank habe ich in der Regel so angeordnet wie sie nacheinander im Song vorkommen. Die große Ausnahme ist meine Bank 1 mit den Standardsounds (Clean, Crunsh, Rhythmus verzerrt, Solo verzerrt). Nur so mal als Anregung.

Wir haben wohl ein Set von 50-60 Songs, wo ich auch immer wieder neu herausfinden muss, was am besten tönt.
Respekt, das ist schon ein beachtliches Repertoire.
Wenn ich einen Song vor 5 Monaten das letzte mal mit einem Delay und Chorus mit dem Halstonabnehmer gespielt habe, versuche ich es einfach mal mit der Zwischenposition und Hall, wenn ich mich nicht mehr erinnern kann.
Ich kann mir so Sachen echt nicht merken und bin froh, wenn ich da Spontan zu jedem Grundsound schnell meine FX dazu schalten kann.
Da wäre dann so eine Standardbank 1 nicht schlecht. Das G LAB GSC-4 wird übrigens über eine beschriftbare Anzeige für die einzelnen Schaltungen verfügen. Da kann man auch Songtitel zum Beschriften nehmen. ;)

Was ich mir evt vorstellen könnte: immer auf Schalter 1 der trockene Grundsound, auf 2 mit Hall, auf 3 mit Chorus, und auf dem 4 etwas geboostet. Auf Bank 2 das gleiche mit dem 2ten Grundsound.
So hätte ich nur noch den Tuner, das Wah Wah und das Delay als Tretminen vor mir....
Letztendlich muss sich jeder seine Sounds in Presets so organisieren, dass er damit klar kommt. Wenn das für Dich so funktioniert, mach es. Wenn Du innerhalb eines Songs aber zwischen den Grundsounds wechseln musst, dann müsstest Du wohl zweimal schalten. Wäre mir zu lästig, aber kommt bei mir, mit Soundwechsel und Vortex Flanger bei je einem Song bei beiden Bands auch vor.

Hat der JMD einen Preamp der Fuzzig nach ZZ-Top tön?
Der Sound des Gitarristen von ZZ Top, Billy Gibbons, ist stark abhängig von den Songs. Man kann da deutliche frühe und spätere Epoche bei ZZ Top unterscheiden. Mit Blue Light Rock spielen wir die beiden ZZ Top Songs Sharp Dressed Man und Gimme All Your Lovin´ und da spielte Billy Gibbons schon mit deutlich mehr Gain als früher. Ich verwende dazu meinen Grundsound mit dem Preamp 13 und meine Ibanez S5470F mit einem Fender Atomic Humbucker am Steg. Fuzz und Verzerrer sind bei mir nicht im Einsatz. Dafür habe ich ja die je 4 Crunch, Overdrive und Lead Preamps des JMD.

Das meine ich. Die Werbung erzählt uns alles. Ein Hauch Voodoo oben drauf und es ist perfekt.
Und Schlussentlich merkt man immer wieder, dass auch Equipement für 10'000Euro einem kein bisschen zu einem besseren Gitarristen macht.
Ein Profi tönt mit einer 150.- Aldi-Gitarre über einen Keyboardverstärker immernoch besser als ich, weil er einfach besser spielen kann :gruebel:

.... aber Spass habe ich trotzdem dabei und das ist die Hauptsache :hat:
Da stimme ich Dir absolut zu und mir geht es genauso. :rock:
 
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... und ich warte immer noch ungeduldig auf das Telefon vom Laden :whistle:


Würdest du den Line-Out Live benutzen?
Ich finde so Sachen grundsätzlich interessant, hatte dennoch selber immer ein Mik vor dem Amp.
Doch für so Miks braucht man meist einen zusätzlichen Ständer der Platz auf der Bühne weg nimmt.
Man hat immer Übersprecher und sobald man das Mik um 5cm verschiebt ist der Sound schon wieder anders.

Wir nehmen die Sachen auch im Proberaum mit Miks ab. Aber mit dem neuen Amp werde ich sicherlich auch mal mit dem Line-Out testen....

Im Manual ist leider nichts vermerkt, wie der Amp Phantomspeisung schluckt.
Es gibt ja viele Pulte, da kann ich die Phantomspeisung nicht für jeden Kanal einzeln schalten, sondern nur Global.
 
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Würdest du den Line-Out Live benutzen?
Wieso würdest? Habe ich schon gemacht. Zuletzt vor einer Woche beim letzten Auftritt von Blue Light Rock.

Ich finde so Sachen grundsätzlich interessant, hatte dennoch selber immer ein Mik vor dem Amp.
Doch für so Miks braucht man meist einen zusätzlichen Ständer der Platz auf der Bühne weg nimmt.
Man hat immer Übersprecher und sobald man das Mik um 5cm verschiebt ist der Sound schon wieder anders.

Wir nehmen die Sachen auch im Proberaum mit Miks ab. Aber mit dem neuen Amp werde ich sicherlich auch mal mit dem Line-Out testen....

Im Manual ist leider nichts vermerkt, wie der Amp Phantomspeisung schluckt.
Es gibt ja viele Pulte, da kann ich die Phantomspeisung nicht für jeden Kanal einzeln schalten, sondern nur Global.
Also unser Behringer-Mischpult und das gestellte Mischpult beim letzten Auftritt hatten keine Probleme mit dem XLR DI Out-Signal meines Marshall JMD. Lediglich beim Behringer-Mischpult brauchte ich halt einen XLR-Attenuator. Zum Einsatz kommt bei mir dann der Hosa ATT-448 (s.a. https://www.musiker-board.de/reviews-e-git/540979-amp-marshall-jmd-1-50-head.html#post6564894).
 
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heute konnte ich den Amp endlich holen :D

Der Ersteindruck vom Sound ist super. Definitiv nichts für zu hause zum üben, sondern klar für in die Band.
Der Klang gewinnt recht, wenn man den Master etwas aufzieht.
Die Effekte lassen sich schön dezent einstellen und sind meiner Meinung nach recht gut gelungen.

Obwohl der Fussschalter clever durchdacht ist, mache ich mir etwas Sorgen damit ich blindes Huhn das bei Bühnenlicht noch klar erkenne in welcher Bank ich bin.
Das wäre ein Punkt mehr, der eine Midilösung mit grosser LED-Anzeige spricht.

Verarbeitungsmässig hatte ich schon bessere Teile von Marshall gesehen. Von der Haptik wirkt er schon etwas "billig"
Mal schauen, wie das Teil in 2-3 Jahren aussieht...

Aber ich bin überzeugt das der rockt und mir noch eine menge Freude bereiten wird.
 
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DieterWelzel
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Herzlichen Glückwunsch!
Der Sound ist auch leise besser als bei den meisten Röhrenamps, denn aufgrund der Modeling-Vorstufe klappt es auch bei geringer Lautstärke mit dem gewünschten Gain. :D
Klar klingt er aufgerissen besser, aber welcher Marshall tut das nicht? Nenne mir einen!:whistle:

Tja, Fußschalter habe ich mich auch schon mal vertan, sowohl wegen der etwas mikrigen Anzeige als auch wegen der relativ nahe zueinander gelegenen Taster. Da finde ich den Hughes & Kettner FSM 432 MK II insoweit besser. Lediglich die Notwendigkeit einer zusätzlichen Stromversorgung für diesen MIDI-Footcontroller, weil man ihn beim Marshall JMD nur mit einem 5-poligen MIDI-Kabel anschließen kann, trübt den positiven Gesamteindruck leicht.

Dass manche Teile des JMD etwas billig wirken (Ecken, Muttern, Regler), habe ich ja auch in meinem Review gewürdigt, aber das wirkt sich zumindest bei meinem JMD 50 Head nicht erkennbar auf den Sound aus.

Viel Spaß beim Rocken mit dem diesem flexibelsten Marshall, denn es bisher gibt. :rock::rock::rock:
 
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Soooooo....nun hab ich auch den Weg hierher gefunden. Da heute Silvester ist und die beste aller Groupies auch ihren Anteil an meiner Freizeit fordert, werde ich die nächsten Tage mal ausführlicher hier verweilen :D
Bis dahin: Rockin new year :rock:
 
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Guten Rutsch ins neue Jahr und Rockin´ new year :rock::rock::rock:
 
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Ich hoffe es sind alle gut ins neue Jahr gekommen !?:)
Ich hab mich eben ein bisschen durch die letzten Beiträge gelesen- und wir alle freuen uns nicht so sehr über den Fusschalter. Naja- erstmal kann man nicht meckern: Er ist beim Amp im Lieferumfang und eigentlich ist er auch von der Denke her hervorragend gebaut..aber das Mäusedisplay!! Vor 2 Jahren spielte ich auf einem Festival über den JVM (der das zumindest fast gleiche Pedal hat) der einem Musikerkollegen gehörte . Und das ging gründlich inne Buxe- ich hab mich einige Male ganz übel "vertreten":redface:
Momentan hab ich das Problem folgendermassen gelöst: Bank1: Alle JVM- Sounds, Bank2: Alle 800er Sounds, Bank3: Alle Haze40- Sounds
Bei allen Bänken ist alles gleich:
1-clean
2-OD
3- Dist
4-Lead
Wobei die Zerrsounds nicht allzuweit voneinander weg sind- zum boosten hab ich noch den Eq und den bad monkey. So muss ich mich nicht allzusehr auf das Pedal konzentrieren, zumal ich ja in meiner aktuellen Band eh max 5-6 versch Sounds brauche. Gut.. wenn ich Top40- Spieler wäre und deswegen viele versch Sounds bräuchte, würde ich dann doch auf ein Midipedal mit grösserem Display zurückgreifen
 
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Hallo,
ich interessiere mich nun auch für den JMD. Dass Doug Aldrich damit allerdings wie er meinte ca. 90 Konzerte gespielt haben will, halte ich für eine Werbelüge.

Davon abgesehen, wie sieht es eigentlich mit der Dynamik aus? Mit anderen Worten, bekommt man die Zerrsounds relativ clean, wenn man an der Gitarre das Volumen zurücknimmt? Letzteres funktioniert nämlich an Transen gar nicht und hybrid amps eigentlich auch nicht sonderlich.
Klar, kann man das Problem dann durch Kanalwechsel lösen. Würde mich gleichwohl mal interessieren.

Im übrigen finde ich schade, dass es nur einen Digitalreverb gibt. Aber auch das kann man bspw mit dem Digitech digiverb oder dem Hardwire rv 7 lösen.

Nächste Frage: Geht eigentlich in der FX Sektion das Noise Gate mit anderen FX gleichzeitig bzw kann man das so programmieren?
 
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Ich hoffe es sind alle gut ins neue Jahr gekommen !?:)
Jepp, ich hoffe Du und alle anderen Leser hier auch. :)
Sorry, Dein Beitrag habe ich erst auf dem Smartphone gesehen und dann vergessen. :redface:

Ich hab mich eben ein bisschen durch die letzten Beiträge gelesen- und wir alle freuen uns nicht so sehr über den Fusschalter. Naja- erstmal kann man nicht meckern: Er ist beim Amp im Lieferumfang und eigentlich ist er auch von der Denke her hervorragend gebaut..aber das Mäusedisplay!! Vor 2 Jahren spielte ich auf einem Festival über den JVM (der das zumindest fast gleiche Pedal hat) der einem Musikerkollegen gehörte . Und das ging gründlich inne Buxe- ich hab mich einige Male ganz übel "vertreten":redface:
Das Problem mit den zu kleinen und nicht übersichtlichen Anzeigen für die verschiedenen Bänken und Fußschalter kenne ich. Daher benutze ich live gerne den auch in meinem Review (siehe https://www.musiker-board.de/reviews-e-git/540979-amp-marshall-jmd-1-50-head.html) vorgestellten MIDI-Footcontroller Hughes & Kettner FSM 432 MK II. Bei Thomann ist dieser MIDI-Footcontroller laut Website leider nicht mehr in derem Sortiment, aber der Music Store scheint ihn noch zu haben (siehe http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/...-432-MKII-Midi-Controller-/art-GIT0026361-000). Über dessen Vor- und Nachteile habe ich schon in meinem Review im Abschnitt MIDI berichtet. ;)

Momentan hab ich das Problem folgendermassen gelöst: Bank1: Alle JVM- Sounds, Bank2: Alle 800er Sounds, Bank3: Alle Haze40- Sounds
Bei allen Bänken ist alles gleich:
1-clean
2-OD
3- Dist
4-Lead
Das ist eine praktische Einteilung, so dass man immer weiß, wo welcher Sound zu finden ist. :great:

Wobei die Zerrsounds nicht allzuweit voneinander weg sind- zum boosten hab ich noch den Eq und den bad monkey. So muss ich mich nicht allzusehr auf das Pedal konzentrieren, zumal ich ja in meiner aktuellen Band eh max 5-6 versch Sounds brauche. Gut.. wenn ich Top40- Spieler wäre und deswegen viele versch Sounds bräuchte, würde ich dann doch auf ein Midipedal mit grösserem Display zurückgreifen
Tja und ich bin TOP40-Spieler. Deshalb benutze ich auch den MIDI-Footcontroller Hughes & Kettner FSM 432 MK II. ;)
Was ich nicht verstehe, für was Du noch einen EQ und den Bad Monkey benötigst. Das geht doch alles mit dem JMD:1 über entsprechende Patches. Aber wenn Du natürlich mehr als 4 Sounds bei einem Song brauchst, dann reichen die vier Kanäle je Bank nicht. Dann würde sich ein MIDI-Footcontroller mit mehr Kanälen je Bank anbieten. Just my two cents.
 
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Hallo,
ich interessiere mich nun auch für den JMD. Dass Doug Aldrich damit allerdings wie er meinte ca. 90 Konzerte gespielt haben will, halte ich für eine Werbelüge.
Hallo,
wo hast Du das denn her, dass Doug Aldrich ca. 90 Konzerte mit dem JMD:1 gespielt haben will? Quelle?
Werbelüge? Glaubst Du das oder hast Du dafür Belege?
Er hat ihn auf jeden Fall auf der Frankfurter Musikmesse mal gespielt.

Davon abgesehen, wie sieht es eigentlich mit der Dynamik aus? Mit anderen Worten, bekommt man die Zerrsounds relativ clean, wenn man an der Gitarre das Volumen zurücknimmt? Letzteres funktioniert nämlich an Transen gar nicht und hybrid amps eigentlich auch nicht sonderlich.
Klar, kann man das Problem dann durch Kanalwechsel lösen. Würde mich gleichwohl mal interessieren.
Ich nutze den Volumenregler meiner Gitarren nur selten (z.B. bei Still Got The Blues von Gary Moore) und da geht es wunderbar, hängt halt neben dem Verstärker auch von anderen Faktoren wie der Gitarre ab.
Ansonsten bevorzuge ich gerade wegen der Programmierbarkeit die Kanalwechsel-Lösung. Da habe ich dann auf Knopfdruck genau so viel Verzerrung wie ich haben will.

Im übrigen finde ich schade, dass es nur einen Digitalreverb gibt. Aber auch das kann man bspw mit dem Digitech digiverb oder dem Hardwire rv 7 lösen.
Also mich stört es nicht. Der JMD:1 bietet Reverb und Delay, die für meine Bedürfnisse ausreichen. Wem es nicht ausreicht, kann in den FX Loop sich z.B. ein Reverb reinlegen.

Nächste Frage: Geht eigentlich in der FX Sektion das Noise Gate mit anderen FX gleichzeitig bzw kann man das so programmieren?
Nein, ein Modulationseffekt und das Noise Gate gehen leider nicht gleichzeitig. Das steht sowohl im Manual als auch in meinem Review (siehe https://www.musiker-board.de/reviews-e-git/540979-amp-marshall-jmd-1-50-head.html unter Die Effektsektion) und ist m.E. eine der wenigen Schwachpunkte am JMD:1. Reverb und Delay gehen aber gleichzeitig mit dem wirklich hervorragend arbeitenden Noise Gate. Bei cleanen Sounds benutze ich statt dem Noise Gate auch schon mal einen der eingebauten Modulationseffekte.

Ich hoffe, das hilft Dir weiter.

Beste Grüße
Dieter
 
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Hallo Dieter,

ich habe vorhin den JMD 50 Probe gespielt. Ich hätte ihn womöglich -gebraucht, 2 Jahre alt- gekauft, wenn ich mich mit dem Verkäufer hätte einigen können.
Er wollte jedoch partout min. 500,-- haben. Ich hätte noch 450,-- bezahlt. Aber gut.

Viele der Zerrsounds gefielen mir persönlich nicht, zu dumpf und matschig trotz Presence und Treble fast voll. Ca 3-4 Zerrsounds waren aber durchaus brauchbar, wenn auch imhl vom Sound her etwas -kälter oder künstlicher- als mit Vollröhre.
Von den Clean Sounds waren es vielleicht 2. Der Digital Hall ist mir zu dezent. Ich bevorzuge eindeutig den analogen Spring reverb. Aber gut, dafür gibt es Bodentreter.

Das Noise Gate funktioniert dagegen super, nix brizzelt selbst bei Highgain Sounds.

Ich bin momentan hin und her gerissen, ob es für mich ein JMD oder doch lieber ein 900 HGDR werden soll. Bislang Wunschamp nr. 1. Letzteres deshalb, weil ich eigentlich nur einen Clean Kanal, einen Crunch und einen Lead Kanal benötige und alles dazwischen mit dem Vol Poti erledigt wird, und was die FX betrifft, mit dem Pedalboard, dort u.a. auch das Cry Baby, Bad Monkey, Digidelay und Chorus/Flanger.

Die Aussage von Doug Aldrich habe ich auf YouTube vernommen. Wo genau, kann ich momentan nicht sagen, da ich viele Videos mit ihm und dem JMD gesehen habe.
Meine aber, es war anlässlich der Frankfurter Messe. Doug spielte in dem Video einige Whitesnake riffs.

edit: guckst du ca. Min. 8 hier: http://www.youtube.com/watch?v=AvZ7S3lbRhA

 
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Hallo Dieter,

ich habe vorhin den JMD 50 Probe gespielt. Ich hätte ihn womöglich -gebraucht, 2 Jahre alt- gekauft, wenn ich mich mit dem Verkäufer hätte einigen können.
Er wollte jedoch partout min. 500,-- haben. Ich hätte noch 450,-- bezahlt. Aber gut.
Hallo Farlow,

wenn er gut erhalten ist, dann hätte ich, wenn ich noch einen gebraucht hätte 500 Euro für einen fairen Preis gehalten. Aber letztendlich musst Du wissen was er Dir maximal wert ist und der Preis kann natürlich niedriger sein.

Viele der Zerrsounds gefielen mir persönlich nicht, zu dumpf und matschig trotz Presence und Treble fast voll. Ca 3-4 Zerrsounds waren aber durchaus brauchbar, wenn auch imhl vom Sound her etwas -kälter oder künstlicher- als mit Vollröhre.
Naja, letztendlich reicht es, wenn Dir so viele Zerrsounds gefallen wie Du brauchst. Auch mir gefallen nicht alle Zerrsounds und ich habe da meine Favoriten, insbesondere die Preamps 13 und 9. Ich konnte noch nicht feststellen, dass die mir gefallenden Sounds kälter oder künstlicher als bei einem Vollröhren-Amp klingen, aber ich habe da mit Sicherheit auch kein besonderes Ohr dafür. Für mich muss es nur für mich und das Publikum gut klingen. Das reicht mir. :D
Dumpf wirkten auf mich auch ein paar der Zerrsounds, aber das sind auch nicht meine Favoriten. Gleichwohl spielen natürlich auch alle anderen Bestandteile der Klangkette eine Rolle und andere Boxen können z.B. viel ausmachen wie ich selbst schon feststellen konnte (s.a. mein Review).

Von den Clean Sounds waren es vielleicht 2. Der Digital Hall ist mir zu dezent. Ich bevorzuge eindeutig den analogen Spring reverb. Aber gut, dafür gibt es Bodentreter.
Ich benutze sogar nur einen der vier cleanen Sounds und das reicht mir auch. Im Bedarfsfalle bekommt er noch etwas Chorus, Auto-Wah, WahWah sowie Reverb dazu. :D
Mir persönlich wäre der Federhall eines Fender-Amps z.B. zu heftig, aber das ist eine Geschmacksfrage und wie Du schon richtig geschrieben hast, kannst Du das mit einem Bodentreter regeln.

Das Noise Gate funktioniert dagegen super, nix brizzelt selbst bei Highgain Sounds.
Jepp, das ist genial, wenn totale Stille im Proberaum herrscht und ich plötzlich brachial loslege. :evil:

Ich bin momentan hin und her gerissen, ob es für mich ein JMD oder doch lieber ein 900 HGDR werden soll. Bislang Wunschamp nr. 1. Letzteres deshalb, weil ich eigentlich nur einen Clean Kanal, einen Crunch und einen Lead Kanal benötige und alles dazwischen mit dem Vol Poti erledigt wird, und was die FX betrifft, mit dem Pedalboard, dort u.a. auch das Cry Baby, Bad Monkey, Digidelay und Chorus/Flanger.
Ich kenne den Marshall JCM 900 HGDR nicht, aber wenn ich den Ausführungen in einem Thread glauben darf, dann ist richtig clean bei dem schwierig (siehe https://www.musiker-board.de/versta...fberatung-marshall-jcm-900-top-oder-flop.html). Hast Du denn auch schon mal einen Marshall JCM 900 HGDR angespielt?

Die Aussage von Doug Aldrich habe ich auf YouTube vernommen. Wo genau, kann ich momentan nicht sagen, da ich viele Videos mit ihm und dem JMD gesehen habe.
Meine aber, es war anlässlich der Frankfurter Messe. Doug spielte in dem Video einige Whitesnake riffs.

edit: guckst du ca. Min. 8 hier: http://www.youtube.com/watch?v=AvZ7S3lbRhA
Oha, das Video hatte ich auch schon mehrmals gesehen, aber die Stelle hatte ich nicht mehr in Erinnerung. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann hat er den Amp in sein Rig eingebaut gehabt. Er hat bei Whitesnake normalerweise drei Marshall Fullstacks auf der Bühne stehen. Kann schon sein, dass da auch mal ein JDM:1 integriert war.

Nach einem Interview setzte er u.a. den JMD:1 im Studio für die Forevermore ein (siehe http://www.guitar.de/interview-doug-aldrichwhitesnake-0411/ und http://www.softube.com/index.php?id=doug_aldrich_recording _whitesnake) und die CD finde ich geil! :rock:
Ich habe übrigens Whitesnake 2011 und 2013 live gesehen, aber da war kein JMD:1 auf der Bühne sichtbar. Aber, in diesem YouTube-Video behauptet er auch den JMD:1 neben seinem JMP live einsetzte:


Beste Grüße
Dieter
 

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