soundmunich
Registrierter Benutzer
- 28.10.26
- 15.05.13
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- München
Das Voting war, ist und wird bleiben ein Mysterium und selbst wenn man ein konkretes Ziel (bester Song, am besten gesungen, beste Performance, bestes Entertainment) definieren und dann auch noch durchsetzen könnte (was ja schon gar nicht gegeben und machbar ist), wird jeder Mischmasch aus "Volksabstimmung" und (wie und durch was auch immer) qualifizierte Jury in gewissen Grenzen für sich schon zu einem beliebigen Ergebnis führen.
Der "öffentliche" Anteil ist deshalb unbestimmt, weil eben wer von wo warum für welchen Song abstimmt, keinem übergeordneten Ziel zuzuordnen ist. Mit den zunehmenden Abstimmungskanälen wird es auch immer schwieriger, konkrete Personengruppen und Häufigkeiten für einzelne Beiträge von der Punktevergabe auszuschließen (z.B. online über VPN, ...). Ist auch nur in Grenzen wichtig, da ja z.B. auch nicht festlegbar, wie viele Oldtimer, ..., Youngsters mit welchen Musikgeschmäckern von wo tatsächlich teilnehmen - was heißt dann auch "für ein bestimmtes Land oder einen bestimmten Anteil Europa repräsentativ?
Aber auch diese ominöse Jury (man veröffentlicht jetzt weder, wer warum mit welcher Aufgabenstellung da drin sitzt und "qualifiziert" ist, wie die einzelnen Punktevergaben und die Gesamtpunkte erfolgen, noch wie das Ergebnis eingeht und überhaupt lautet!!!) ist ja nichts "Objektives". Individuelle Sympathie für was auch immer (Künstler, Musikstil, Darbietung, Land, ...) sind hier weiterhin ausschlaggebend. Aber das ist bei Musik schon immer so: Dem einen gefällts und dem anderen nicht.
Man kann getrost davon ausgehen, dass hinsichtlich Zielen und Abläufen nichts effektiv definiert, nachprüfbar oder durchsetzbar ist und auch ein Würfeln zu ähnlichen Ergebnissen führen kann, aber halt nicht so viel Spaß macht. Es ist in meinen Augen das Gefühl, das das Publikum oder genauer jeder einzelne Zuschauer hat oder haben soll, hier tatsächlich seinen Geschmack "Bedeutung" zu geben (und das erreicht man mit Würfelspielen halt nicht).
Der ESC bringt jetzt in irgend einer Art einen "europäischen Geschmack" für die angebotenen/teilnehmenden Songs und Darbietungen, also tendenziell jedenfalls ein "etwas über den Tellerrand hinaus". Bei allem "Mitfiebern" sollte man halt nicht von einem tatsächlichen "der Beste wird gewinnen" ausgehen. Man mag ja auch nicht identisch, was im Radio läuft, was in den Charts ist und was der Nachbar im Biergarten summt. Also einfach genießen und vor allem über das "Ergebnis" nicht zu viel Aufregen
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Der "öffentliche" Anteil ist deshalb unbestimmt, weil eben wer von wo warum für welchen Song abstimmt, keinem übergeordneten Ziel zuzuordnen ist. Mit den zunehmenden Abstimmungskanälen wird es auch immer schwieriger, konkrete Personengruppen und Häufigkeiten für einzelne Beiträge von der Punktevergabe auszuschließen (z.B. online über VPN, ...). Ist auch nur in Grenzen wichtig, da ja z.B. auch nicht festlegbar, wie viele Oldtimer, ..., Youngsters mit welchen Musikgeschmäckern von wo tatsächlich teilnehmen - was heißt dann auch "für ein bestimmtes Land oder einen bestimmten Anteil Europa repräsentativ?
Aber auch diese ominöse Jury (man veröffentlicht jetzt weder, wer warum mit welcher Aufgabenstellung da drin sitzt und "qualifiziert" ist, wie die einzelnen Punktevergaben und die Gesamtpunkte erfolgen, noch wie das Ergebnis eingeht und überhaupt lautet!!!) ist ja nichts "Objektives". Individuelle Sympathie für was auch immer (Künstler, Musikstil, Darbietung, Land, ...) sind hier weiterhin ausschlaggebend. Aber das ist bei Musik schon immer so: Dem einen gefällts und dem anderen nicht.
Man kann getrost davon ausgehen, dass hinsichtlich Zielen und Abläufen nichts effektiv definiert, nachprüfbar oder durchsetzbar ist und auch ein Würfeln zu ähnlichen Ergebnissen führen kann, aber halt nicht so viel Spaß macht. Es ist in meinen Augen das Gefühl, das das Publikum oder genauer jeder einzelne Zuschauer hat oder haben soll, hier tatsächlich seinen Geschmack "Bedeutung" zu geben (und das erreicht man mit Würfelspielen halt nicht).
Der ESC bringt jetzt in irgend einer Art einen "europäischen Geschmack" für die angebotenen/teilnehmenden Songs und Darbietungen, also tendenziell jedenfalls ein "etwas über den Tellerrand hinaus". Bei allem "Mitfiebern" sollte man halt nicht von einem tatsächlichen "der Beste wird gewinnen" ausgehen. Man mag ja auch nicht identisch, was im Radio läuft, was in den Charts ist und was der Nachbar im Biergarten summt. Also einfach genießen und vor allem über das "Ergebnis" nicht zu viel Aufregen
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Ich meine, nur ab und zu minimale Unterschiede gehört zu haben (mehr wie ein Chorus-Effekt, nicht schief), was nahelegt, dass es live war wie angekündigt. Sie ist dabei ja auch noch mehr auf der Bühne herumgelaufen und saß eben nicht in einem Orchestergraben.
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