Key-Stammtisch

  • #12.781
In den beiden Fällen übrigens das Doppelte, wenn man Stereo haben möchte. ^^;-)
Zwei solche "Kübel" mitzuschleppen halte ich für noch weniger praxistauglich und -relevant und für's "anspruchsvollere" Studio will man auch bessere Speaker anders angeordnet haben. Daher meine Skepsis, ob diese Combos wirklich auf einen Bedarf stoßen.
 

  • #12.783
Kaufst Du etwas, was Deine Bedürfnisse nicht trifft und was Du nicht brauchst, NUR weil moog draufsteht?

Ich bin ja bekennender moog Fan und hatte etliches an Elektronik mit dieser Marke, geblieben sind aber nur ein Voyager und ein ONE (nicht dass alles andere "schlecht" wäre, aber man muss sich auch etwas beschränken, was Platz, Bedienung und Möglichkeiten anbelangt). Abgesehen davon, dass ich mit meinen Lösungen (32-Kanal-Mixer und 2 verschiedene Aktiv-Systeme (Tannoy Studioboxen und dB 3-Weg Anlage) völlig zufrieden bin, müsste ich ja 16 von den neuen Combos kaufen, um auf die Kanalanzahl zu kommen und, neben den Kosten und dem Platzbedarf, die alle alleine nur einzuschalten, geschweige denn zu bedienen wäre absolut aufwendig und unpraktisch ;)
 
  • #12.784
Wenn du 32 Kanäle an einem Amp brauchst, empfiehlt sich ein Mixer davor. 🙄

Eine große Zielgruppe seh ich hier nicht, auch wenn es immer noch Keyboarder gibt, die gerne mit Amp spielen, warum auch immer. Im Studio könnte ich mir das vorstellen, auch zum reampen und alles mögliche da durch zu jagen.
 
  • #12.785
  • #12.786
Die Zielgruppe sind selbstredend diejenigen, die nicht wussten, dass sie sowas brauchten, bis irgendwann "Moog" drauf stand.
 
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