Meine Suche nach der für mich perfekten Strat

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  • #21
Jeff Beck hat sich wohl 10 Hälse und 10 Bodies kommen lassen und dann im Mix‘n‘Match seine Strat gebaut. Den Luxus habe ich nicht, aber ich würde erst weitermachen, wenn meine Hand sagt - der Hals ist es.

Das klingt für mich nach:
  1. Einen gewillten Gitarrenbauer suchen.
  2. Eine Kleinserie von 5-10 Gitarren vorfinanzieren; ggf. das Projekt irgendwo publikumswirksam vorstellen.
  3. Die beste Kombi behalten und die anderen Gitarren veräußern.
Für den einfachen Halswechsel ggf. Julian Lage-style Gewindebuchsen statt Holzschrauben verwenden. Macht er bei seiner Tour Tele so:

Eine häufig geäußerte Meinung ist, dass der Charakter überwiegend dem Hals zuzuschreiben ist. Gerade - mal wieder - in einem Danocaster Interview gehört.

Die Internet-Anti-Tonholz-Fraktion schüttelt jetzt natürlich den Kopf, aber solange ich solche Meinungen von Leuten höre, die 100-1000de Gitarren gebaut haben, liegt mein Vertrauen bei denen.

Aber ob dieser Aufwand zu rechtfertigen ist?
 
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  • #22
...Tatsache ist schon, dass meine beiden Gitarren die nun einen Hals von Sjak Zwier haben durch diesen nicht nur immens besser geworden sind, sondern auch einen speziellen Ton haben, der schon dieser besonderen Halsqualität zuzuordnen ist...😉
 
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  • #23
Falls ich bei einer Strat einen Tonabnehmer weglassen würde, wäre es der Bridge PU - so verschieden sind Geschmäcker :)
Gar nicht mal; mir ist der Neck PU auch lieber! Deshalb habe ich ja wenig Hemmungen, aus dem Bridge SC einen HB zu machen... 🤗
 

  • #24
  • Body:
    • Sumpfesche, leicht und bevorzugt einteilig (aber mehrteilig OK solange die Maserung passt)
    • Lake Placid Blue, Nitro, kein Aging
  • Hals:
    • Ahorn, flat sawn (!), mit dem Halsprofil der oben vorgestellten Sunburst Lentz; Maserungsverlauf vom Body sollte am Hals fortgeführt werden (einer der vielen Lentz Tricks)
      ...
Wäre die Maserung bei der Lackierung nicht egal? Das ist doch eine deckende Lackierung.
Und was genau ist für dich der Unterschied zwischen einer Vintage-inspirierten und einer modernen Strat?

Ich persönlich finde es immer wieder sehr interessant, dass so viele Leute Wert auf ein bestimmtes Halsprofil legen. Ich hab hier 11 Gitarren, die ich hauptsächlich nach der Optik gekauft habe und dann nach der Tonabnehmer-Bestückung. Das Halsprofil ist dann halt wie es ist.
Was mich eher stört sind Lacke, die sich künstlich anfühlen. Weiß nicht, wie ich es anders nennen soll. Aber z. B. Epiphone verwendet so einen Lack, der sich für mich nicht gut anfühlt.
 
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  • #25
Meine Perfekte Strat ist meine "Olle" Roadworn, die ich aber im laufe von Jahren HEFTIGST gepimpt habe..HSS Pickguard von Kloppman, Schaller Locking Mechaniken, Mit Edelstahlbünden gePLEKt Compound Griffbettradius. Die kann ALLES !
Der Humbucker ist auch noch splitbar. Die Gitarre ist WIRKLICH sehr Geil
 
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  • #26
Wäre die Maserung bei der Lackierung nicht egal? Das ist doch eine deckende Lackierung.
Optisch ja, aber mir geht es hier eher um das Holzgeheimnis von Lentz. Ein Mythos besagt, dass er bei der Auswahl des Holzes darauf geachtet hat, dass die Maserung des Bodys von dem Maserungsverlauf des Halses fortgesetzt wird. Das würde ich bei einem Custom Projekt ausprobieren wollen.

Voodoo? Vielleicht.

Und was genau ist für dich der Unterschied zwischen einer Vintage-inspirierten und einer modernen Strat?
Edelstahlbünde (und davon auch gerne mehr als 21), >9.5" Griffbrettradius, HSS/HSH/HH Pickups, ggf. noiseless SCs, etc.

Ich persönlich finde es immer wieder sehr interessant, dass so viele Leute Wert auf ein bestimmtes Halsprofil legen. Ich hab hier 11 Gitarren, die ich hauptsächlich nach der Optik gekauft habe und dann nach der Tonabnehmer-Bestückung. Das Halsprofil ist dann halt wie es ist.
Das mache ich nicht viel anders und dabei habe ich bemerkt, dass ich bestimmte Halsprofile bevorzuge. Du hast ja danach gefragt, wie ich einen Neubau konfigurieren würde und dazu gehört auch ein Halsprofil. Lass mich die Frage mal umdrehen: das Halsprofil welcher Deiner 11 Gitarren hättest Du gerne bei Deiner 12ten? :)
 
  • #27
Mhm... gute Frage... Wenn´s eine Gitarre von der Stange ist, wär´s mir erstmal egal. Aber wenn eine gebaut werden sollte... Ich glaube, das kommt etwas darauf an, was es für eine Gitarre werden sollte. Aber bleiben wir einfach mal bei einer Strat. Da hab ich nur eine. Eine Blade RH-2 Classic.
Keine Ahnung was die für ein Halsprofil hat, aber mir taugt´s. Wenn ich mir eine Strat bauen lassen würde, könnte man ruhig hier das Halsprofil übernehmen.
Das einzige was ich da gerne machen würde, ist ein Umbau auf SSS, da ich mittlerweile auch noch eine Superstrat habe, die auch über HSS-Bestückung verfügt.

Ach ja, sie ist die einzige meiner Gitarren, bei der ich doch noch auf was anderes als die Optik geschaut habe... sie hat das Volume-Poti nicht so nah am Steg-Tonabnehmer wie die ganzen Fender Strats. Das nervt mich dort tierisch.


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  • #28
Hübsche Klampfe, ich hätte das schalter Poti geraffel gern noch etwas mehr hinters Tremolo oder wenigstens etwas tiefer. Die Farbgebung find ich gelungen
 
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  • #29
....kenne diese Blades recht gut - super Varianten ohne den ganzen Hype der viele Hersteller begleitet...(immer noch) n Geheimtipp😉
 
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  • #30
Ja, noch ein bisschen weiter hinter oder runter mit dem Volume-Poti und dem VSC-Switch wäre auch ganz nett, aber geht auch so wesentlich besser, als bei der normalen Position.

Ich hab sie mir 2017 gekauft, als ich wegen eines Unfalls krank geschrieben war. Gebaut wurde sie aber schon 2012. War ein Ladenhüter, aber keine Ahnung warum. Jedes mal wenn ich vorher mal dort war, hatte ich sie schon in der Hand. Wirklich cooles Teil, aber auch irgendwie unaufregend, weil´s halt einfach alles passt. 😅
 
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  • #31
ich denke, ich habe meine "Strat" gefunden. Auch wenn ich mal eine Phase hatte, in der ich mit dem Sound nicht ganz zufrieden war, da er mir nicht "stratig" genug war :D. Das hat sich aber wieder gelegt. Die Bespielbarkeit und Verarbeitung sind über allem was ich bis jetzt bei einer "echten" Strat gesehen habe. Diese Gitarre ist mir ans Herz gewachsen und darauf kommt es am Ende an.

Oder ist das zu weit entfernt von Deiner Definition einer Strat?

Allerdings bin ich eher der Les Paul und Superstrat Typ (flacher und breiter Hals, ergonomischer Zugang zu den hohen Bünden, ein Vibrato welches auch vernünftig funktioniert, kein lackierter Hals, etc.).

(das Bild habe ich hier schon oft geteilt, aber ich habe auf die Schnelle kein anderes gefunden)

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  • #32
Sie zählt 👍 - auch wenn ich meine erste Siggi als Superstrat mit Ahorn Decke, Palisander Hals, Ebenholz Grifbrett & Floyd selbst nicht mitgezählt habe.
 
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  • #33
Ich bin mal so frei und hänge meine Geschichte hier auch noch mal ran.
Meine Suche oder besser mein Weg zur für mich perfekten Strat begann ca. 1983.
Ich war 17 Jahre alt; hatte weder Erspartes, noch einen Job und mein Taschengeld war übersichtlich.
Immerhin ergab sich dann doch ein Ferienjob, auch noch an der Quelle: Ein Gitarrenladen in unserem Ort, musste aufgegeben werden und ich konnte dort ein paar Tage beim Abverkauf mithelfen und habe mich in „Naturalien“ auszahlen lassen.
Win-Win-Situation auf beiden Seiten und so kam ich an meine erst Strat, eine Cimar Black&Gold, ähnlich der damals recht populären Ibanez Roadster Serie:
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Damit war ich zunächst mal seelig und habe damit meine Band-Karriere gestartet. Aber es waren die 80er! Van Halen, Steve Vai, … SSS-Strat? Nein, da muss ein Humbucker an den Steg (Herrn Knopfler zum Trotze…).
Den Aushilfsjob im Musikalienhandel, konnte ich an anderer Stelle wieder aufnehmen und dort gab es sogar eine Gitarrenwerkstatt und so kam es, wie es kommen musste…. meine Cimar wurde komplett gepimpt:
HSS PU (da noch OBLs), Freudlos Trem inkl. Unterfräsung, Kahler Locking System an der Kopfplatte, neuer Hals mit abgeschrägter (Fender) Kopfplatte und Ebenholzgriffbrett, Custom gefertigtes Pickguard aus durchgefärbtem Plexi Glas.
Es blieb nur der Korpus der Cimar übrig.
Side Story: Meine Idee mit den verschiedenfarbigen Mechaniken.
Komplett in Regenbogenfarben wäre cool gewesen, aber Schaller hat damals nur als „farbig“: Schwarz, Weiß, Blau, Grün und Rot. Daher zwei Schwarze als „Umrandung“ und die weiße habe ich selber gelb lackiert. So ist wenigsten die vier Grundfarben, als Symbol für „alle Töne vereinend“. Schaller hat damals sogar noch mal angerufen, ob die Bestellung so wirklich richtig ist…

Damit hatte ich mein Custom Strat, die eigentlich keine Wünsche offen ließ und mich viele Jahre begleitet hat. Bis ich dann schließlich für gut 20 Jahre die Gitarre buchstäblich an den Nagel gehängt habe.
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Dann habe ich irgendwann wieder angefangen Gitarre zu spiele, war nun aber weg von Hardrock und Metal und viel mehr Blues und Blues Rock orientiert. Warum auch immer, fand ich zunächst Humbucker Gitarren viel spannender als Strats. Ich habe dann viel Les Paul gespielt; habe in der ES-335 sogar die noch bessere Paula gefunden; bin aber letztlich bei meiner CCR-Cover Band, in der ich spiele, tatsächlich momentan eher bei Paula bzw. Telecaster.
Dann hat sich für mich schon vor ein paar Jahren, ein Blues Rock Projekt ergeben, wo sich herauskristallisierte, dass dort eine HSS Strat, die richtige Waffe ist. Meine gute alte Super Strat, war da keine Option. Floydrose war für mich jetzt ein No Go und meine Ansprüche an Ton, Ansprache, … hatten sich gewandelt und waren auch gestiegen. Mir war zwischenzeitlich schon mal eine Fender Am. Deluxe SSS-Strat zugeflogen und das war wirklich „Strat“. So habe ich in Sachen HSS etwas bei Squier und Fender Mexico gewildert, um was für den Probenraum zu haben.
Schließlich wollte ich dann aber (wie so oft bei mir…) Nägel mit Köpfen. Nun doch CS Niveau. Gepolt wie ich bin (…gerne modern, Form follows Funktion…), wäre Suhr mein Beute Reflex gewesen. Doch im Laden, im Testraum, zeigt sich die Realität… die Suhr Gitarren, derer dort ich habhaft werden konnte, haben mich nicht abgeholt. Da war meine Player Plus ziemlich gleich auf. Aber da war eine bildschöne Haar, von allem viel mehr hatte: Charakter, Ton, Aussehen… und auch noch viel günstiger.
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Mit Mahagoni Body und Wölkchen-Ahorn Decke, nicht die typische Strat-Kombi, aber was ist schon Tonholz? Wer hier beim Sound das Mahagoni hört, ohne es zu wissen, bekommt ein Eis! Im Zusammenspiel klingt das Teil einfach sehr klar, transparent und auch vielschichtig.

Das hätte es eigentlich nun schon sein können! …allerdings trieb mich irgendetwas um… es flatterten Angebote herein, die richtig gut waren…; ein CS Strat hätte es schon fast sein können, aber da machte es (leider oder zu Glück?) nicht „Klick“.

Dann etwas, wovon ich eigentlich immer abrate… bei Captains Guitar Lounge erspähte ich online eine gebrauchte HSS-Strat, die in selbigen Hause, nach Auftrag, gebaut wurde.
Gerelicter MTJ Body (…kenne ich bereits, da ich mir dort mal einen MTJ-Body für eine Carbronita Tele bestellt hatte) und ein Palisander Hals mit Ebenholzgriffbrett. Da regte sich etwas in meinem Bauch. Das ist ja mal spannend! Aber dafür fast 300 km fast nach München fahren? Dann gab es auch noch einen Sales Rabatt… egal, das wird schon passen! Also entgegen aller Erkenntnis, „blind“ bestellt.

Aber es war gut so, mein Bauchgefühl lag richtig. Ich habe das Gefühl, die eine unter 1000 gefunden zu haben.
Das Sustain dieser Gitarre ist bemerkenswert, der Ton „bloomed“ d.h. er entwickelt sich nach dem Anschlag, wie ich es sonst nur von meiner ES-335 kenne. Dennoch ist Saitentrennung und Durchsetzungsvermögen sehr gut. Selbst meine Band Mates sind begeistert und wollen das ich von nun an, genau diese Gitarre spiele:
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Hier noch ein Bild das den Farbton vom Body besser wiedergibt, als bei Sonneneinstrahlung. Es ist eher weißlich/elfenbein, als gelblich.
Btw. Body Holz ist Sumpfesche, Pickups sind von Barfuß und das Tremolo von Calaham.

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  • #34
Sehr schön! Wie lange hast du die denn jetzt schon?

Die alten Cimar kenne ich auch noch. ;-)
Da waren echt gute Sachen dabei.
 
  • #35
Die Captains Strat wohnt seit gut einem Monat bei mir. Ist also vielleicht noch etwas „Honey Moon“ dabei, aber eigentlich bin ich wenig wankelmütig was die Wertschätzung meiner Gitarren an geht. Aber bei mir ist der Feind des Guten immer dann das noch bessere. Daher gilt auch bei mir: Gute Frage ob und wohin die Reise noch weitergeht.

Hier mal zwei Probenmitschnitte die den Ton IMO ganz gut wiedergeben (… das waren Proben! Mit allen Fehlerchen und Spontanitäten… also Gnade….).


Die Cimar war zu der Zeit, gemessen an „Maya“, „Marathon“ & Co eine grundsolide Gitarre für eben weit weniger als 1000 Mark. Einzig die Werks PUs waren sehr mikrophonisch, Barren Magnete, …
 
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  • #36
@InTune erst mal ... schöne Reisegeschichte... Cimar ist vielleicht etwas cringe aus damaliger Sicht. Zu unrecht. Das waren solide gefertigte Gitarren aus Japan mit denen man losrocken konnte. Ich hätte damals gerne eine soche gehabt. Ich hatte eine Aria Pro II, die sich ständig verstimmte.

Das Thema "wilde Holzkombination" fasziniert mich auch. Ich habe eine alte Carvin mit Erlebody, einer für die Nachfolger-Brand Kiesel ungewöhnlich dicken Ahorndecke, Ahornhals mit extrem dicken Ebenholzgriffbrett. Die hat eine super Saitentrennung und setzt sich super durch. Sehr interessanter Sound.
 
Grund: Userwunsch
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  • #37
Sehe schöner Bericht @InTune!

Das ist glaube ich die erste Suhr-Style Haar die ich sehe - oder meine Erinnerung trügt mich. Ich erinnere mich an Haar Gitarren von vor 10-15 Jahren und das waren alles klassischere Fender Kopien. Sehr cool.

Die Strat im transparenten Kleid mit dem Palisander Hals + Ebenholz Griffbrett + Callaham Trem ist natürlich der Wahnsinn. Die würde ich nicht mehr gehen lassen - sehr speziell und ein Palisander Hals fühlt sich dazu auch noch spitze an. Was bringt sie auf die Waage?
 
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  • #38
Kleines Update - habe mich endlich dazu durchgerungen, die Lentz Reserve S in die lokalen Kleinanzeigen zu packen. Neue Bilder dafür geschossen, etc. ... so richtig gehen lassen will ich sie ja eigentlich nicht; vielleicht profitiere ich vom aktuell geschundenen Gitarrenmarkt und finde einfach keinen Käufer 🤞

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Grund: Bilder eingebunden
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  • #39
Sollte kein Problem sein den Preis so hoch anzusetzen :D
 
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