Peter1994
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(Und die Lage, ob hoch- oder breitkant, ist egal - da gab's auch schon Diskussionen drüber)
Man sollte Lautsprecher liegend, also das die Membran bei Auf- und Abbewegungen nach "vorne und hinten", so wie sie konstruiert ist, bewegt wird.
In der Theorie würde ich sagen, macht es am ehesten Sinn, das so zu handhaben. Praktisch... wenn du damit nicht von Frankreich nach Polen fahren willst, wird's wohl halb so wild sein.

hey,bin neu hier
könnte mir jemand bei dmx mit rat helfen
Viele Boxen lassen sich nur "falschrum" stapeln, hab damit aber noch keine Probleme gehabt. Die Membranen sind schließlich auch recht hart aufgehängt, bei Hifi-Boxen würd ich mir da fast mehr Gedanken machen...
Oder muss ich dann damit rechnen, dass das kabel nichtmehr ausreichend geschirmt ist oder sonstige nebenwirkungen auftreten? 
etc.) transportiert wurden und die dinger arbeiten immernoch Problemlos.. Ja ,auch reicht es wenn Du das nur auf einer Seite machst.Reicht es theoretisch nicht auch, wenn ich einfach im Klinkenstecker (das signal ist symmetrisch) die Erdung ablöte?
Richtig sehe ich auch so.um mich an der Diskussion boxen zum transport stellen/legen zu beteiligen:
Wir haben hier 2 Mackie SRM 450er, die jetzt vermutlich auch schon gut 1k Kilometer auf dem Buckel haben und in allen möglichen gefährten (anhänger, bus, Kombi, Fahrradanhänger etc.) transportiert wurden und die dinger arbeiten immernoch Problemlos..
Ich denke mal bei so gut wie allen Boxen planen wohl auch die Hersteller den Transport ein..
Reicht es theoretisch nicht auch, wenn ich einfach im Klinkenstecker (das signal ist symmetrisch) die Erdung ablöte?Oder muss ich dann damit rechnen, dass das kabel nichtmehr ausreichend geschirmt ist oder sonstige nebenwirkungen auftreten?
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Durch den Übertrager ist doch Quelle und Sender eh getrennt, aber so wie Du es beschreibst, müßte ja die Masse zum Empfänger gekappt werden für den GroundLift. Das geht doch aber nicht, wo bleibt dann der Strom für die Phantomspeisung 

Erdung
Beim Betrieb mit symmetrisch beschalteten Signalquellen ist eine maximale Brummunterdrckung nur dann
gewhrleistet, wenn Eingang und Ausgang des dbx 166XL nicht gemeinsam geerdet sind. Bei den meisten symmetrischen
(2-polig geschirmten) Kabeln ist die Abschirmung beidseitig angeschlossen. Dadurch knnen Erdschleifen entstehen, die
wiederum Brummeinstreuungen hervorrufen. Wenn Brummeinstreuungen auftreten, lten Sie bei einem oder mehreren
Kabeln die Abschirmung am eingangsseitigen Stecker (NICHT ausgangsseitig!) ab. Verbinden Sie die Abschirmung des
Eingangskabels nur am Ausgang der Signalquelle mit Masse (am Eingang des dbx 166XL bleibt der Massekontakt frei)
und verbinden Sie die Abschirmung des Ausgangskabels nur am Ausgang des dbx 166XL mit Masse (am Eingang des
nachgeschalteten Gerts bleibt der Massekontakt frei). Bei XLR-Steckern liegt der Massekontakt an Stift 1, bei 6,3-mm-
Stereoklinkensteckern am Schaft.
.
Da haben wir genau den Punkt: Inserts sind nicht symmetrisch. Und das Auftrennen der Masse macht meiner Meinung nach dann sinn, wenn ich z.B. 5 Kabel zwischen Mischpult und DBX... habe und sich dadurch eine Brummschleife aufspannt.Zu a:
An den DBX 166XL kannst Du (sinvoll) kein Mikrofon anschließen. Das Gerät kommt in den Insert des jeweiligen Kanals. Das beispiel aus der Bedienungsanleitung berücksichtigt den Anschluß von mehreren geerdeten Geräten (z.B. Mischpult und EQ) an den DBX 166.
Das ist die landläufige Meinung. Wenn man einen Kabelweg in einem Magnetfeld hat, der nicht geschlossen ist (offene Spule, meinetwegen mit nur einer Windung einmal um den FOH ;-)), dann induziert man eine Spannung. Schließt man diese Spule dann kurz, ergibt sich ein Strom, der Kurzschlussstom oder Brummstrom. Also hab ich immer Brumm, entweder als Spannung zwichen den Massen oder als Strom und dadurch erst als Spannungsabfall über den Widerstand aller Masseverbindungen verteilt. Das ist die Wahl die man hat, sonst bleibt nur durch geschickte Kabelverlegung (twisted pair, multicore..) die Schleifenfläche senkrecht zum Magnetfeld zu minimieren.Zu b:
Es hat nie jemand gesagt, daß die Masse für die übertragung symmetrischer Signale benötigt wird. Aber dadurch, daß die Masse in den Verbindungsleitungen durchgeschleift wird, kann es zu unerwünschten Verbindungen (Brummschleife) innerhalb des Systems kommen. Wird die Masseverbindung an einer Sinvollen stelle aufgetrennt hat es sich ausgebrummt.