Stimmt es, dass ein großer Teil von euch keine Noten kann?

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vom blatt spielen in der ersten lage geht bei mir ganz gut :D
 
naja, wenn er sich mal entschließen sollte, vernünftige musik zu spielen :D ...

btw. wer ist hier lose? meint ihr etwa "loser"? ;) ... doppel-o is a common mistake bei dem wort.
 
BlackZ schrieb:
vom blatt spielen in der ersten lage geht bei mir ganz gut :D
Bei mir auch. Aber brauch ich's? Klares nein.
 
wow schon 2 seiten.

aber bitte versteht mich net falsch!!!! ich rede net vom vom blatt spielen!!!
sondern einfach, das man in der lage ist, und dauerts noch so lange, tabs in noten umzuschreiben.
und das es ein anfänger net kann is klar. ich mein lernen muss ich alles erst.
sorry wenn missverständnis


EDIT: also dass mit dem loser war eigentlich eher auf die bestimmte person direkt bezogen.
und das mit dem doppel o hät ich wissen solln *schäm* ;)
 
also ich kann noten lesen die dann auch auf der gitarre spielen aber das dauert dann ewig weil ich bei jeder note erst ma überlegen muss daher bevorzuge ich eindeutig tabs
 
ja also ich konnte, als ich mit e-gitarre begonnen habe noch überhauptkeine noten lesen. Jetzt sollte ich es können ein bisschen kanns ich ja, aber ich arbeite auch mit tabs, aber immer wenn ich selber ein "thema" habe, dann schreib ich mir immer die noten dazu, damit ich es irgendwann mal kann.
 
Ich kann Tabs ziemlich flüssig lesen und spielen.
Noten kann ich nach 7 Jahren Klavier auch. Nur leider ist es imo einfacher auf dem Klavier nach Noten zu spielen als auf der Gitarre. (kommt aber mit der Zeit auch denk ich mal.)

EDIT:
Ray schrieb:
Wobei ich im Kopf immer die Tasten habe.Wenn einer ne Note nennt, stell ich mir die entsprechende Taste vor, nicht die Note auf dem Papier.

Ist aber ne typische Pianisten-Krankheit, v.a. wenn man mit Klavier angefangen hat.

das mein ich
 
also nochmal.
klar spielt ihr lieber mit tabs. so seit ihrs halt gewohnt.
und es geht auch nicht direkt ums notenlesen können.
sondern im notfall, wenn ihr ein notenblatt habt, sagen könnt, welche note welcher bund an welcher seite is. (von mir aus auch nach längerem überlegen)
 
Hoss schrieb:
also ich kann noten lesen die dann auch auf der gitarre spielen aber das dauert dann ewig weil ich bei jeder note erst ma überlegen muss daher bevorzuge ich eindeutig tabs

TABs sind ja auch sinnvoller. Die wurden nicht nur erfunden, damit wir es leichter haben und keine Noten können müssen. Sie sind schlichtweg genauer.

Schreib mal in Noten rein, wo exakt ein Ton gegriffen werden soll....geht nicht. Musste dir selber aussuchen. Kann ja auch sinnvoll sein. Kann aber eben auch sinnvoll sein, dass der Herr Kompositeur genau sagt, wo er die Note gegriffen haben will. Immerhin klingt 5. Bund E Saite anders als A-Saite leer.

Zudem wirds bei Noten schwer, Slidings, Bendings, Flageoletts, Pull offs und hammer ons reinzukritzeln.

Etc. pp.

TABs haben nur ein Problem, und das ist die Notenläge.

Deshalb sind anständige Tabs ja auch kombiniert, so wie beim powertab-Editor. Tabs, und drüber die Noten.
 
hab obiges nich verfolgt

ich kann noten lesen, nur brauch ich recht lange bis ich was hab. Vom blatt spiele is nicht.
Jedoch hab ich ein wenig ahnung, von tonenlehren, sprich akkordaufbau, intervallen usw.
Das finde ich is wichtig.
 
ILLY schrieb:
Wer wirklich Klassik machen will MUSS Noten vom Blatt perfekt spielen könn!

Welcher Idiot hat dir das erzählt? Ich frage mich wie viele Gitarristen auf der Welt es gibt, die SINNVOLL ab Blatt spielen können. Wie willst du dir in Sekunden oder Sekundenbruchteilen überlegen in welcher Lage, auf welchem Bund, auf welcher Saite und mit welchem Finger du spielen willst? Jeder Gitarrist, der von Noten spielt schreibt sich dort Fingersätze und Lage rein, anders geht das nicht.

Ich persönlich kann Noten lesen, aber ich lerne eh alles auswendig, da ich so besser und sicherer spiele und ev. auch noch Licks oder so einbauen kann...
 
Ich find Tabs ne tolle Sache.
Grad aus den Gründen, die Ray eben genannt hat.
Eigentlich gemein, dass wir Gitarreros immer Noten reingedrückt bekommen, wo wir doch mit den Tabs ne eigene Notationsweise haben :mad:
Bei den Schlagzeugern wird das doch auch akzeptiert :cool:

Ich erinner mich mit Grauen an meinen Musiklehrer, der mir immer irgendwelche verkorksten Noten vorgelegt hat. Und wenn ich ihm 1000x gesagt hab, dass ich mit diesen spermienartigen Symbolen nix anfangen kann :D
Das beste is ja, wenn die Gitarrennoten von irgend nem neunmalklugen Keyboarder geschrieben worden sind, was dann zu Griffen der besonderen Art führen kann. einfach was zusammengeschustert und der Kerl am Eierschneider muss dann sehn, wie er damit klar kommt :eek:
 
Noten richtig schnell lesen kann ich nicht. Es dauert ein wenig (!).
Aber dafür klappt es auch alles.
Allerdings hab ich keine Probleme anderen Musikern mitzuteilen, was ich spiele und wie sie darauf kommen.
(z.B. sus-Akkorde, Septakkorde, Arpeggios und so...)

aber ich frag mich echt, wies die modernen Musiker halten. Also Metal und Rockleute.
Ich kann mir nämlich nicht vorstellen dass die so viel mit Notenblättern machen. Tabs sind viiiel komfortabler und man kann sich leichter hineinversetzen als in nichtssagende Noten.
 
:(

ich will euch doch eure tabs lassen.
ich glaub ja, dass sie besser sind.
und ich sag ja auch nicht ihr sollt nach noten spielen.
die frage war nur ob ihrs wenn nötig umschreiben könnt. also von noten nach tabs
 
Na das geht schon.

Es dauert halt mitunter etwas, aber der Fluss kommt ja dann, ne Note, die ne Linie höher liegt als die andere davor ist halt dann 2 Bünde weiter oben.

so als Beispiel, man muss ja nicht wirklich jede Note sich wieder neu überlegen.

Geht schon, auch ohne größere Schwierigkeiten.
 
Sir Taki schrieb:
Ich find Tabs ne tolle Sache.
Grad aus den Gründen, die Ray eben genannt hat.
Eigentlich gemein, dass wir Gitarreros immer Noten reingedrückt bekommen, wo wir doch mit den Tabs ne eigene Notationsweise haben :mad:
Bei den Schlagzeugern wird das doch auch akzeptiert :cool:

Ich erinner mich mit Grauen an meinen Musiklehrer, der mir immer irgendwelche verkorksten Noten vorgelegt hat. Und wenn ich ihm 1000x gesagt hab, dass ich mit diesen spermienartigen Symbolen nix anfangen kann :D
Das beste is ja, wenn die Gitarrennoten von irgend nem neunmalklugen Keyboarder geschrieben worden sind, was dann zu Griffen der besonderen Art führen kann. einfach was zusammengeschustert und der Kerl am Eierschneider muss dann sehn, wie er damit klar kommt :eek:

Ich find's im Gegenteil etwas arrogant, dass du als Gitarrist meinst, die ganze Musikwelt solle sich nach deiner Notationsweise richten. Noten sind nun mal die universelle Schrift der Musikwelt (aus gutem Grund), und darum solltest du sie auch zumindest mit etwas Geduld interpretieren können, wenn du mit anderen zusammenspielen willst.

Es verlangt ja keiner, dass du als Gitarrist in der Populärmusik fließend Noten lesen kannst; aber du solltest jedenfalls imstande sein, die von dir zitierten "Keyboarder-Akkorde" zu interpretieren und in geeigneter Weise auf die Gitarre umzusetzen. Man muss ja nicht das exakt selbe Voicing spielen, nur den Charakter des Chords erhalten.


@DerDrach: Ich glaube schon, dass die Mehrzahl der Gitarristen zumindest wenn's sein muss Noten auf die Gitarre umsetzen kann. Und das was dein Freund da verzapft hat, dass "kein Gitarrist" weiß, welche Note auf welchem Bund und welcher Saite ist, ist vollkommener Blödsinn.
 
DerDrach schrieb:
also ich hab nem befreundeten gitarristen mal ein paar noten vorgelegt und der konnte rein gar nix mit anfangen. er sagt, das geht allen gitarristen so. ich sag, dann schreibs dir doch in deine dämlichen gitarren tabs um.
da sagt er: ja woher soll ich wissen welche note welcher bund is? das kann kein gitarrist.

aber ich bitte euch. das ist doch nicht die wahrheit oder? ich hoffe doch er is der einzige looser auf dieser welt oder?

auf mich trittfs nicht zu, ich kann noten ^^
 
Ray schrieb:
TABs sind ja auch sinnvoller. Die wurden nicht nur erfunden, damit wir es leichter haben und keine Noten können müssen. Sie sind schlichtweg genauer.

Schreib mal in Noten rein, wo exakt ein Ton gegriffen werden soll....geht nicht. Musste dir selber aussuchen. Kann ja auch sinnvoll sein. Kann aber eben auch sinnvoll sein, dass der Herr Kompositeur genau sagt, wo er die Note gegriffen haben will. Immerhin klingt 5. Bund E Saite anders als A-Saite leer.

Zudem wirds bei Noten schwer, Slidings, Bendings, Flageoletts, Pull offs und hammer ons reinzukritzeln.

Etc. pp.

TABs haben nur ein Problem, und das ist die Notenläge.

Deshalb sind anständige Tabs ja auch kombiniert, so wie beim powertab-Editor. Tabs, und drüber die Noten.

"Ich sehe das Neue kommen. Es ist das Alte"
(Arthur Schopenhauer, Philosoph)

Tabs sind ein "alter Hut" und keine neue Erfindung. Vom 16.-18. Jahrhundert waren sie Standard für Gitarren, Lauten und andere "Zupf"instrumente.

Allerdings war über jeder Tabnote auch die Notenlänge und andere Anweisungen angegeben - auch optisch alles genau so, wie man es aus dem normalen Notensystem kennt. Nur dass da eben statt der kleinen Notenköpfe kleine Zahlen standen.

Damit war auch die Kombination: Unten Tabziffern - oben die Noten - überflüsssig, weil man alles (außer eben den Noten) in einem einzigen System darstellen konnte.


Bei Noten ist das übrigens auch nicht schwieriger, Slidings, Bendings, Flageoletts etc. "reinzukritzeln" als bei Tabs. Denn die Möglichkeiten musikalischen Ausdrucks wurden ja nicht erst mit der E-Gitarre nicht neu erfunden. Bindebögen, Slides, Legato-Zeichen, Triller, Vorschläge etc. - alles nix Neues.

Bis auf Bendings und Divebombs stehen fast alle Vortragsbezeichnungen deshalb schon seit Jahrhunderten fest und haben ihren festen Platz in Notenbildern, so wie sie in den Tabprogramme auch dargestellt werden.

Flageolets z.B. sind in Notenform (sehr praktisch) viereckig dargestellt, Bindebögen, Slides, Legato-Zeichen, Triller etc. - alles nix Neues.

Für Akustik-Gitarren gibt es z.B. die Spielanweisung "Tambour", d.h. der Akkord wird gegriffen und erklingt, indem vorsichtig mit dem Handballen auf die Decke geschlagen wird.

Selbst folgender Trick aus der Klassik-Abteilung ist nicht neu: Die tiefe E wird auf dem Griffbrett der A-Gitarre überkreuz der tiefen A gezogen und dort festgehalten. Dann "slapt" man rechts mit dem Daumen in militärischem Rhythmus auf die Saiten. Ergibt so ne Art scheppernden "Snare-Effekt".
 
kann noten lesen und auch ansatzweise danach spielen.
 
Ray schrieb:
TABs sind ja auch sinnvoller. Die wurden nicht nur erfunden, damit wir es leichter haben und keine Noten können müssen. Sie sind schlichtweg genauer.

Schreib mal in Noten rein, wo exakt ein Ton gegriffen werden soll....geht nicht. Musste dir selber aussuchen. Kann ja auch sinnvoll sein. Kann aber eben auch sinnvoll sein, dass der Herr Kompositeur genau sagt, wo er die Note gegriffen haben will. Immerhin klingt 5. Bund E Saite anders als A-Saite leer.

Zudem wirds bei Noten schwer, Slidings, Bendings, Flageoletts, Pull offs und hammer ons reinzukritzeln.

Etc. pp.

TABs haben nur ein Problem, und das ist die Notenläge.

Deshalb sind anständige Tabs ja auch kombiniert, so wie beim powertab-Editor. Tabs, und drüber die Noten.

Sag das mal meinem Prof an der Uni! :eek:
 
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