Thunderstruck von AC/DC nachspielen

  • Ersteller mark79er
  • Erstellt am
ähh mark ich würds mit wechselschlag probieren

(90bpm downstrokes... ich glaub das krieg ich garned hin^^).
 
so hab vorhin also mal wieder die gepickte variante probiert, diesmal mit wechselschlag,
wenn ich
a) plek nutze
b) daumen und zeigefinger nutze.

zu a) wechselschlag mit plek bekomm ich noch weniger hin, dass ist dann aber sicher ein anderes thema, und ist dann ne neue übungsvariante die ich erstmal von der pieke auf erlernen sollte

zu b) geht schonmal wesentlich besser als a), aber dennoch komm ich da von der bpm-zahl her nicht höher als mit downstrokes

der grund ist aber auch der, dass ab einer gewissen bpm-höhe dann doch tatsächlich die linke hand beginnt probleme zu bereiten, dass heisst dass ich wegen dem speed ausversehen mal den falschen bund greife, auch wenn ich weiss welcher finger in welchen bund kommt, damit man es am effektivsten spielt.
also ich denke,dass ist dann aber sicher eher reine übungssache.
 
gainer schrieb:
ähh mark ich würds mit wechselschlag probieren

(90bpm downstrokes... ich glaub das krieg ich garned hin^^).

ja hast denke ich recht, ohne wechselschlag kann ich da nicht mehr viel an bpm rausholen.
aber 90 bpm downstrokes bei 16tel noten geht auch lol :)

ich würde behaupten dass man mit wechselschlag vielleicht 25% oder so an geschwindigkeit bei beherschung dessen noch rausholen kann(obwohl mathematisch gesehen müsste man 100% geschwindigkeit mehr bringen können, da man bei downstroke die doppelte wegstrecke zurücklegen muss) - der rest macht es eher aus, wie automatisch man das stück eben an sich beherrscht.

EDIT: zumindest hab ich es beim langsameren spiel auch schon festgestellt, dass man mit wechselschlag fast garkein krampf bekommt, bei downstroke aber schon nach ein paar takten bei sagen wir eben so ab 90 bpm
 
Was würde es auch bringen nur Downstrokes zu machen?
Wenn man Tempo will muss man sich vorher überlegen wie man möglichst wenige und kleine Bewegungen macht, nur nach intuition spielen geht bis zu einem Gewissen grad, aber ich dene 16tel ab 120 bpm sind dann doch mal so schwer das es sie zu überdenken gilt.
Denkt immer daran, eine BEwegung zu viel kostet zeit, wenn man 32tel spielt verliert man diese Zeit aber nicht nur einmal pro Takt sondern 32 mal.
 
ja also wechselschlag ist bei der gepickten version hier unumgänglich, wird mir grad immer mehr klar.

hab halt, auch als ich den workshop durchlas, das kleine wort "wechselschlag" überlesen oder zumindest hats da bei mir nicht klick gemacht. Wenn man es zumindest von der warte her dann betrachtet , ist vielleicht meine anfängliche ungläubigkeit zu verstehen.
mir kam von selbst nie die idee es mit wechselschlag zu probieren (spiel ja erst 7 monate *gg*).

wenn ich also immerhin 70 bpm halbwegs gut schaffe mit downstroke, müsste ich ja rein theoretisch mathematisch die 140 bpm im wechselschlag schaffen, auch wenn die linke sich natürlich trotzdem in der geschwindigkeit verdoppeln muss.

EDIT: ach im workshop steht doch nichts von wechselschlag, sollte man vielleicht mal da ergänzen, dass andere nicht auch verzweifeln lol :)
 
hi gainer, danke für diesen super ergänzenden "workshop".
ich hab eben bis auf "thunderstruck" noch garnichts auf speed gespielt, und werd mich erstmal an den noch leichteren petrucci-übungen testen.
 
thunderstruck musst mit nur links spieln kommt viel geiler;)
is au net so schwer...
...übung macht den meister *g*
 
also mich würd ja vor allem mal bei den hammer on -sachen interessieren, ob man da wirklich (unabhängig von der klangart) ein unterschied zwischen western und e-gitarre hat, also ob es an sich immer schwieriger ist auf ner western ein lauten ton bei den gehämmerten sachen zu erzeugen, als auf ner egitarre.

brauch man bei einer egitarre viel weniger kraft im finger, um ein "lauten" ton zu erzeugen ?
 
es ist glaub ich so dass du bei der e gitarre eventuell eine niedrigere saitenlage hast und das machts einfacher.
was auch hilfreich ist, sind höhere bundstäbchen.
 
mark79er schrieb:
brauch man bei einer egitarre viel weniger kraft im finger, um ein "lauten" ton zu erzeugen ?

Die Lautstärke bei der E-Gitarre entsteht eh am Verstärker. Bei Verzerrung wird dann manche UNsauberkeit kaschiert, die auf der A-Gitarre eher hörbar ist. Generell aber braucht man auf der A-Git etwas in der linken Hand etwas mehr Kraft wegen meist dickereren Saiten und etwas höherer Saitenlage. Da diese Kraft bei häufigem Spielen eigentlich von selbst kommt, sollte das kein Hinderungsgrund sein.

Hohe Grundkraft in der Muskulatur des Unterams und der Hand braucht man ohenhin auf beiden Gitarrenarten. Man bende mal

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3B5R3--------------
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mit anschließendem kontrolliertem Fingervibrato auf der E-Gitarre.
 
Hans_3 schrieb:
Die Lautstärke bei der E-Gitarre entsteht eh am Verstärker. Bei Verzerrung wird dann manche UNsauberkeit kaschiert, die auf der A-Gitarre eher hörbar ist. Generell aber braucht man auf der A-Git etwas in der linken Hand etwas mehr Kraft wegen meist dickereren Saiten und etwas höherer Saitenlage. Da diese Kraft bei häufigem Spielen eigentlich von selbst kommt, sollte das kein Hinderungsgrund sein.

Hohe Grundkraft in der Muskulatur des Unterams und der Hand braucht man ohenhin auf beiden Gitarrenarten. Man bende mal

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3B5R3--------------
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mit anschließendem kontrolliertem Fingervibrato auf der E-Gitarre.


danke hans, mir ist klar, dass man die lautstärke am verstärker oder direkt an der gitarre einstellen kann, wenn aber hammer-on-sachen nur mal kurz in einem spiel mit auftauchen, müsste man ja mitten im spiel den regler bedienen, was bei einem stück ohne pausen sicher einem aus den takt bringen kann.

ansonsten fühl ich mich bestätigt, find es nämlich wirklich nicht leicht, auf einer akustischen, einen gleichwertigen lauten akzeptablen ton zu einem gepickten ton bei hammer-on zu erzeugen.
 
rainaaa schrieb:
es ist glaub ich so dass du bei der e gitarre eventuell eine niedrigere saitenlage hast und das machts einfacher.
was auch hilfreich ist, sind höhere bundstäbchen.

das trau ich mir nicht an meiner western umzubauen, ansonsten komm ich mir ihr auch gut klar :) nur für diese hammer-on-technik bekomm ich nur leise töne bis jetzt hin.

hab sehr dicke saiten auf meiner western, ich glaube es ist bestimmt ein 12-satz.

naja wie hans schon schrieb, ist sicher übung, und die kraft kommt mit der zeit. kann ich soweit im normalen spiel bisher bestätigen, die härte meiner fingerkuppen hat sich in den letzten 7 monaten erheblich verändert, und das bringt ja auch schonmal einen riesigen vorteil.
 
Hallo, falls das Thema schon existiert, funkt die suche ned *aufsucheschieb*

Jo, ich wollt mal fragen was das hier bedeutet:
o-4p0h7p0h

Ac Dc - ( THUNDERSTRUCK TAB )

Das is aus nem Tab und jetzt weiß ich ned was das p0h bedeutet...für andere is das offensichtlichm aber für mich ned ^^
Ich spiel seit fast 4 jahren Gitarre wobei ich eigentlich mehr könnte als jetzt,
denn mein ex Gitarren-mit-Spieler hat mich aufgehalten^^ Der hat nie geübt.

Ich hab noch keine E-gitarren stunden gehabt, aber so n bissl möcht ich das mal in angriff nehmen! Wäre schon geil, das dann ohne jeglichen
E-gitarren-stunden halbewegs spielen zu können!

Danke für eure hilfe, falls ihr bessere Tabs habt, dann schickt mir bitte den link, daaanke! ^^
 
heißt also:

du ziehst einfach den finger von der h-saite im 4ten bund weg (dadruch entsteht das "pull-off" und gleichzeitig die "0" in deinem tab, denn es ist ja keine saite mehr angeschlagen) und hammerst dann auf die h-saite im 7ten bund.
am besten machst du das "pull-off" mit dem zeigefinger und das "hammer-on" mit dem ringfinger!
viel spaß beim üben!

s!d
 
Dann spiel ich praktisch ohne rechte hand, wie im video, oder?

Also muss ich praktisch folgendes machen:
(Zahl = bund)

4 - pull of - HammerOn7 - Pull of - Hammeron4 - Pull of

wenn nicht, klärt mich auf...hab grad meine probs^^ den ton vom hammeron hört man kaum^^


ps: ihr seid geil^^
 
genauso ist das richtig. das du da nicht sofort den richtigen ton hinbekommst ist normal. is schon etwas anspruchsvoller.. ich machs so, damit ich die anderen saiten nich anschlage: mit dem pick dämpfe ich die g-saite ab und mit dem mitteldinger die h-saite. dann gehts schon recht gut.

am besten erst ganz langsam die hammer ons/pull offs üben. erfordert bissl geduld^^
 
hab grad meine probs^^ den ton vom hammeron hört man kaum^^
Dann versuch einfach beim Pulloff die Saite ein klein bisschen zur Seite zu ziehen (man klingt das komisch ^^) sprich ein bisschen nach unten....also wenn du das meinst...Sry wenn ich grad kompletten Mist rede der garnit dazu passt :D
 

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