Ach, eine Westerngitarre sollte man immer da haben! Behalt sie
Ich wollte aber eigentlich nie so viele Gitarren haben, weil gerade DIE gespielt werden müssen

Das merkt man ja auch, wenn die jeden Tag geprügelt werden, sie klingen dann einfach besser und lassen sich auch besser bespielen...bei Verstärkern ist das ja nicht so wichtig
Eigentlich sind schon 3 Gitarren zu viel, wenn man so überlegt


Habe einen Kollegen, der ist nur in einem Stil unterwegs. AC/DC ZZ Top usw. Der hat eine modifizierter 61er SG und einen Marshall 1987 mit V30 Box. Das wars Oo Zum Glück bin ich nicht einseitig veranlagt...mir wäre es viel zu langweilig!
Lass mal überlegen.. 3 Strats...mit der 2. R8 (irgendwann

) dann 3 Les Pauls.....hmnaja oke das geht noch klar...denk ich

mit den 5 muss ich irgendwie Jimi Hendrix, Zakk Wylde, Slash, Jimmy Page und natürlich mein eigenes Zeug unter einem Hut bringen. Das kann ich rechtfertigen



muahha
Wenn man SPIELER und kein Sammler ist, finde ich aber auch, dass jede Gitarre speziell für einen Einsatzbereich angeschafft werden und möglichst unterschiedlich sein sollten . Pickups, Saitenlage oder Stimmung bei Les Pauls z.B. ... da gibts ja nicht so viele technische Unterschiede, die für den Spielbetrieb wichtig sind, wenn man denn gerne eine Halsdicke bevorzugt.
Ist schon so ein Ding für sich...würde mal gerne mit Leute sprechen, die von Anfang an versucht haben, auf 2-3 Gitarren zu kommen und mit einem Verstärker spielen. Krieg ich gar nicht hin?!

Das sind meistens glaube ich die Leute, die mit modernerem Equipment zurecht kommen....das ist ja meistens ne nummer flexibler.
Oh Mann....ich könnte jetzt noch zwei Seiten hierzu schreiben. Das passt ja nun wirklich nicht hier hin
sollen wir das im Mashup-Thread weiter bereden?
