Der große Superbooth-Musikmessen-Spekulatius-Thread 2018

Naja, Midi hab ich nur noch im Rack hinten verbaut und bei den Vintage Synts im Regal. Vorne an der Daw möchte ich das nicht unbedingt noch haben.

Was anderes:

Einfacher Sensor im Ring -> Midi Controller. Das ich da nicht dran gedacht habe :facepalm1:

*edit* D1 live:
.
 
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Ein Yamaha CS-80 clone im Rackformat? Coole Idee!
 
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Für alle, die sich beschweren, das Display des Kronos wäre zu klein:
https://www.amazona.de/namm-news-2018-yudo-neuman-2-synthesizer/ :D

yudo-neuman-2-a-580x316.jpg
 
Jesus und Maria. Rudess hat schon zwei geordert. :D
 
So einen Touchscreen suche ich primar als daw controller :) 21:10 oder breiter...
 
Die beim Bild verlinkte '78er Deluxe Electric Mistress ist afaik schon deutlich einfacher zu bekommen. Wobei 200€ für ein seltenes Vintage-Gitarrenpedal noch recht moderat sind. Sei froh, dass JMJ kein Shin-Ei Univibe genommen hat, die gehen für 1000€ und mehr weg. Dementsprechend viele Nachbauten gibt es. Ähnliches gilt auch für alte Fuzz Faces, Rangemaster, Octavias und Echoplexe. Und glaube mir, es gibt genug Gitarristen, die bei solchen Pedalen ähnliche Maßstäbe anlegen wie du bei Synths. Ich glaube, da hättest du deine Freude dran. ;)
Leider klingt ja nichts wie die originale Electric Mistress. Deswegen ist die auch so teuer.

Und bei Jarres Instrumenten ist es nicht immer so einfach, wie es jahrelang mit der Eminent 310 Unique war. Die konnte man im letzten Jahrzehnt ganz easy bei Marktplaats.nl von irgendwelchen Ommas oder deren Hinterbliebenen abgreifen, und der Transport war im Endeffekt immer teurer als das Instrument. Meistens wurden die Dinger für einen Euro vertickt.

Der Mo kam immer nach dem Motif raus. Motif gibt es aber keinen neuen. Vielleicht was ganz neues?
Wird Zeit.

MOna? MOtor? MOment?

Meine Einschätzung ist, daß dabei der AFM-Teil Bekanntschaft mit der Axt macht und das Ding ein reiner Rompler wird. Gerade bei einem Schiff wie Montage werden sie nicht wieder die Oberklasse-Klangerzeugung praktisch 1:1 in ein weniger wertiges Gehäuse gießen und das als Mittelklasse verkaufen, egal, wieviel von den Entwicklungskosten Montage jetzt schon eingefahren hat.

Wie Ribbon schon schrieb: Wenn Yamaha schlau ist, koppeln sie den AFM-Teil in einen eigenen Synth aus und nennen den Irgendwas-mit-DX. Damit kann man auch die Lücke zwischen Reface DX und Montage schließen. So schlau sind sie aber wahrscheinlich nicht.

Etikettenschwindel Level: Roland.

Das Ding hat 24 feste Drumsounds, alles Samples akustischer Drums. Es klingt kein Stück wie eine KR-55.

Was kommt als nächstes? MiniPops-7 Pro als XR18-Konkurrenz?

Abwarten. Superbooth ist noch, und die haben schonmal Electro, C2 und Lead 4 in einem Jahr gedroppt.
Vielleicht scalen sie up. Der Electro 6 wird der neue Lead A und greift den Lead 4 an, und der Lead 5 wird der neue Lead 3.

Blöd nur, daß fast die ganze Konkurrenz außer dem anderweitig beschäftigten Kemper inzwischen auf Hybrid oder Vollanalog setzt. Langsam wirkt der Nord Lead wie ein Relikt. Oder sie spekulieren auf das 90er-Jahre-Revival in diesem Jahr, und der nächste Nord Lead klingt wieder wie der Nord Lead 1.

Für alle, die sich beschweren, das Display des Kronos wäre zu klein:
https://www.amazona.de/namm-news-2018-yudo-neuman-2-synthesizer/ :D

yudo-neuman-2-a-580x316.jpg
Und vorm Gig noch schön zum KFC und Feuchttücher einsacken gegen die Fettfinger. (Wobei ich bei meinem letzten KFC-Besuch keine mehr gesehen hab, und das war Freitag.)

Vor allem ist das kein Aufstellpaneel, sondern ein Stück. Sehr transportabel, das.

Offenes OS in Verbindung mit einem so großen Farbdisplay könnte heißen, daß irgendwann ein Witzbold passend zu typischen Ende-60er-Klängen psychedelisch-bunte Visualisierungen dafür baut, damit man auf der dunklen Bühne bei "In-A-Gadda-Da-Vida" auch richtig abtrippen kann.

yudo-neuman-2-a-580x316.jpg
[/QUOTE]
Jesus und Maria. Rudess hat schon zwei geordert. :D
Seit der Electronica-Tour könnte ich mir Jarre mit so einem Teil vorstellen.


Martman
 
Vielleicht scalen sie up. Der Electro 6 wird der neue Lead A und greift den Lead 4 an, und der Lead 5 wird der neue Lead 3.

Blöd nur, daß fast die ganze Konkurrenz außer dem anderweitig beschäftigten Kemper inzwischen auf Hybrid oder Vollanalog setzt. Langsam wirkt der Nord Lead wie ein Relikt. Oder sie spekulieren auf das 90er-Jahre-Revival in diesem Jahr, und der nächste Nord Lead klingt wieder wie der Nord Lead 1.

Nord rafft gar nix zurzeit. Weder spekulieren die noch haben die irgendeinen Plan vom Markt. 90s-VA-Revival blah blah, wozu überhaupt? Man hat mit Wave und Modular zwei (eingestampfte) Reihen, die einem - einzeln oder kombiniert - neu aufgelegt von den Nerds aus den Händen gerissen werden würden, weil immer noch Alleinstellungsmerkmale. Wave Modular A2 und zack, Traube um das Ding für mehrere Messen lang.

NL4 und A1 verkaufen sich auch nur deshalb so halbgar, weil jeder, der sich einen VA in die zweite Ebene packt, entweder den viel mächtigeren Virus nimmt, der obendrein keine billige aftertouchlose Kacktastatur hat (anstatt dass sie die vom Wave weiterverwendet haben, das Brett ist nämlich wirklich gut, auch im Vergleich zum schon besseren NL3), oder auf dem Gebrauchtmarkt guckt - und da gibts Wave, NL3 und NL2X, letzterer billiger, erstere beiden besser.

Der Analogboom erledigt den Rest, völlig korrekt, aber Nord dürfte einfach keine Entwickler bei den Synths mehr haben, weil ansonsten hätten sie in ihren Nischen nach wie vor absolute Marktmacht, selbst mit Mondpreisen à la 2,5K fürn 37er-G3.
Stage und Electro laufen auch nur deshalb so gut, weil überhaupt keine ernsthafte Konkurrenz da ist, auch wenn sich mit Dexibell und Studiologic zumindest was anbahnt.
 
Im Grunde hat Clavia als Zielgruppe nur noch die AP/EP/B3-Fraktion und da besonders die älteren Semester. Wenn die ihren Nord Electro nicht wie wild splitten können, juckt die das nicht. Auf Musicplayer.com geben sich über 60jährige Keyboarder die Klinke in die Hand, die prinzipiell pro Tastatur immer nur einen Sound spielen, weil sie das so gewohnt sind von Hammond, Rhodes, Mellotron, Clavinet & Co. und alles andere sie verwirren würde. Und viele von denen schwören auf Nord. Die sind auch leicht zufriedenzustellen. Heiße neue Features wollen die nicht. Denen reicht "more of the same", was Entwicklungskosten spart.

Viele halten auch deshalb an Nord fest, weil sie die "schon immer" gekauft haben und keinen Bock haben, die Marke zu wechseln. Die werden nur untreu, wenn entweder jemand anders was baut, was ihnen noch wesentlich besser paßt, Nord komplett abstinkt oder Nord aus irgendeinem Grund aufhört, das zu bauen, was sie haben wollen. Selbst wenn Dexibell jetzt was droppen sollte, was noch einen Tick besser ist als Nord, ist das kein Grund zum Wechseln. (Gerasterte Zugriegel gehen aber über "einen Tick" hinaus.)

Da schlagen eher die zu, denen ihr SV1 oder King Korg langsam zu alt wird. Kennt man ja aus dem Alleinunterhaltersektor. Yamaha Tyros war geil, aber uninteressant, weil alle Technics spielten und immer gespielt hatten, nicht selten seit seligen SX-C600/C700-Zeiten. Wirklich im großen Maßstab verkauft hat es sich erst, nachdem das SX-KN7000 keinen Nachfolger mehr bekam und die Entertainer trotzdem ihren regelmäßigen GAS-Fix brauchten. Da war dann aber auch Goldgräberstimmung angesagt, es gab haufenweise Markenumsteiger abzufischen, und auch Korg versuchte, seinen Teil vom Kuchen abzukriegen.

Die Synthnerds hat Clavia komplett aus den Augen verloren. Bester Beweis ist der Shortcut-VA namens A1 für die Ich-will-geile-Analogsounds-aber-nicht-groß-schrauben-Klientel. Ein Teil der Nerds hält immer noch fest an den Maschinen von vor 15–20 Jahren, Nord Modular, NL3 etc. Der einzige Grund, warum die Modulars noch nicht zum gebrauchtpreislichen Flug zum Mond angesetzt haben, ist, weil sich noch nicht rumgesprochen hat, daß der Modular Editor auch unter Windows 10 noch läuft – und weil er auf aktuellen Macs gar nicht mehr geht (obwohl ich für meinen Micro Modular heute mehr kriegen würde, als er damals neu kostete). Die meisten kaufen aus Schweden nur noch Sachen von Elektron, zumal deren Produkte auch kompatibler sind zu der Achse von der Berliner Schule bis zur EDM.

Dabei – wie du schon sagst – gibt es einige, die heiß auf aktualisierte Neuauflagen gewisser Klassiker sind. Nord Wave sowieso, wobei man da im Prinzip den NL4 als Basis nehmen und vielviel mehr Flash oder gar eine SSD einbauen könnte. Dann erschlägt man auch den Bandkeyboarder gleich mit, der immer noch nach Möglichkeiten sucht, riesige Sample-Libraries abzustreamen, ohne einen potentiell fragilen Klapprechner mitzunehmen. (Bis sich rumspricht, daß Clavia immer noch keine vernünftige Multisample-Unterstützung implementiert hat. Dem Nerd wär das egal. Der braucht die Kiste nur für Noise-Samples und zum Einfliegen von Stereobackings, die man vielleicht auch mal lustig filtern könnte.)

Und wenn sie einen G3 bringen würden, würden bei den Händlern wieder Wartelisten ausliegen, weil sie mit Bauen nicht mehr hinterherkämen. Schlau wäre, auf einen externen Editor zu verzichten, weil das immer das Risiko birgt, daß der nach ein paar Betriebssystemgenerationen nicht mehr läuft (auch wenn gerade der alte Modular-Editor ein Paradebeispiel für "läuft unter fast allem" ist). Aktueller Trend in dieser Hälfte des Jahrzehnts ist der webbasierte Editor mit einem Webserver in der Maschine selber. Siehe Nonlinear Labs C15. Wenn man sowas nicht mit Eintagsfliegen-Webstandards baut, die übermorgen wieder obsolet sind und von keinem Browser mehr unterstützt werden, kannst du eine so ausgestattete Maschine mit allem editieren, was einen grafikfähigen Browser hat.

Aber ich glaube auch langsam, daß Clavia seine Entwicklungsabteilung aufs notwendigste Minimum reduziert hat. Was ist denn da in den letzten Jahren wirklich Bahnbrechendes rausgekommen? Sogar die Nord Drum halte ich für einen Wolpertinger aus Nord Lead und der guten alten ddrum-Technologie.

Noch ein Wort zum NL3: Ich glaube, da sind die Nerds auch langsam zwiegespalten. Damals waren Endlosencoder mit LED-Kränzen noch geil. Inzwischen hat man mit Endlosencodern aber mehr Scheiße erlebt, als einem lieb ist. Beim Alesis Micron fiel der einzige Encoder gern aus, über den die ganze Kiste programmiert wird. Und Dave Smith mußte den Prophet '08 von Endlosencodern auf Potis umstellen, weil eine ganze Encoderlieferung so grottig war, daß ihnen niemand mehr traute. Viele sind da deshalb sehr vorsichtig geworden und kaufen nichts mehr mit Endlosencodern, gebraucht erst recht nicht.


Martman
 
Kann es sein, dass Behringer ausnahmsweise mal unter dem Radar geflogen ist? Zeitgleich zur NAMM wurde ein neuer Synthesizer vorgestellt: der Neutron.





Ich fühle mich direkt etwas schlecht. Da bringt Behringer einen Synthesizer raus, der kein direkter Nachbau ist und dessen Design nicht kopiert wurde…und dann kriegt er keine Aufmerksamkeit. :(

Dabei liest er sich nicht schlecht:
  • 2 (CEM)3340-VCOs mit fünf Wellenformen, paraphonem Modus, Sync und Waveshaping
  • Filter mit Wahl zwischen Low-Pass, Bandpass und High-Pass
  • Semi-modulare 7*8-Patchmatrix samt Slew Rate Limiter und Attenuator
  • Eingebautes Delay und Overdrive
  • LFO mit fünf Wellenformen, extra Generator für Sample & Hold
Klanglich machen die Videos auch Lust auf mehr. Preis und Releasedatum sind - typisch Behringer - allerdings noch nicht bekannt.
 
Stand er haptisch da oder ist das wieder Dampfware?
 
Nein, auf der NAMM ausgestellt war er nicht. Nur die beiden Videos zeugen von seiner Existenz. Und die an Neujahr enthüllte Platine, der man jetzt einen konkreten Synth zuordnen kann. Anders als auf gearnews.de angekündigt wurde, gehört die Platine also nicht zu einem ARP 2600-Klon.

Aber immerhin: Ton und Bild gibt es dank den Videos schon. Damit sind wir einem Release vermutlich deutlich näher als bei den meisten Behringer-Synthesizern (VP-340, UB-Xa etc.), die bisher angeteasert wurden.

Ob die Markteinführung nun noch Wochen, Monate oder Jahre dauert, weiß wohl nur Behringer selbst. Wenn man nach Deepmind und Model D geht, dürfte bis dahin aber noch einige Zeit vergehen.
 
Roland bringt die TR-8S raus.









Wie die aktuelle TR-8 mit allen Erweiterungen und Updates, bloß noch zusätzlich mit ungefähr allen Verbesserungen, die je gewünscht wurden:
  • SD-Kartenschlitz für eigene, editierbare Samples.
  • Die Sounds können nun beliebig auf die 11 Instrumente verteilt werden…11 verschiedene Bass Drums gleichzeitig? Kein Problem!
  • Effekte sind jetzt nicht mehr global, sondern pro Kit speicherbar (so kann man auf einem Kit den Verzerrer, auf einem anderen das Delay nutzen. Das ging vorher nicht.)
    • Die Effekte wurden auch überarbeitet. Es gibt nun unabhängige Insert-Effekt pro Instrument, unabhängige Reverb/Delay-Send-Level pro Instrument sowie einen weiteren Master-Effekt (für das gesamte Kit?). Insgesamt gibt es nun etwa 40 verschiedene Effekte.
  • Jedes Instrument hat nun einen "Tune", "Decay" und "Control"-Regler. Bisher hatte jedes Intrument nur die ersten beiden Regler, einzig Bass Drum und Snare Drum hatten noch einen Regler für "Attack/Snappy" und "Comp(ressor)". "Control" ist ein frei zuweisbarer Regler für unterschiedliche Parameter, darunter unter anderem Attack/Snappy, aber auch Parameter der Effekte.
  • Speicherplatz für 128 statt 16 Patterns, die zudem verkettet werden können. Die Patterns haben nun bis zu 8 Variationen und 2 Fills, können zusätzlich aber auch Tempo, Reglerpositionen, zugewiesenenes Kit und Effektparameter speichern…bisher war das alles global und musste beim Ändern des Patterns manuell eingestellt werden.
    • Die Patternlänge lässt sich zudem pro Instrument einstellen, so dass Polyrhythmen sich (einfacher) realisieren lassen.
    • Zudem gibt es pro Step 2, 3 oder 4 Substeps, so dass sich Rolls leichter realisieren lassen.
  • A propos Fills: diese können nun manuell oder aber auch automatisch alle 2, 4, 8, 16 oder 32 Takte getriggert werden.
  • Es gibt nun Motion Recording, die Reglerbewegungen werden also mitaufgezeichnet und können abgespielt werden.
  • 8 analoge Ausgänge (davon 2 für den Master-Ausgang/6 frei zuweisbar), statt bisher 4 (2 /2).
  • Ein größeres Display mit mehr Informationen, unter anderem Namen für die Patterns
  • Eigener Trigger-Ausgang, zusätzlich zu den als Trigger nutzbaren Audio-Ausgängen.
  • Es gibt ein anschlagdynamisches Pad zum Einklopfen von Rhythmen.
  • Weniger Giftgrün, stattdessen beliebig einstellbare RGB-Farben für die Fader.

Als Preis werden 699 USD genannt, die Verfügbarkeit variiert im Netz von "Bald" bis "diesen Monat". Eingebauter Roland scheint noch auszubleiben.


So…und ich schaue jetzt mal, dass ich endlich meine TR-8 loswerde, solange sie noch was wert ist. :weep:
 
Grund: Ein paar Zahlen mit der offiziellen Webseite abgeglichen und korrigiert.
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Junge, was ist denn bei denen passiert? Seit wann haben die Anwender in der Entwicklungsabteilung?


Nicht dass ich was dagegen hätte - eine zweite Aira-Gen mit solchen Verbesserungen, her damit. Ich brauch sie zwar nicht, aber schon die Verbreitung der ersten Gen spricht Bände...
 
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Was meint ihr?

Wird uns Yamaha zur Messe mit
nem reinen FM-X Synth überraschen?

Was macht Korg?
Grosses Kronos Update?
 
Nichts wird passieren.
 
Ich hoffe auf einen Nachfolger vom MoXF mit Display vom Motif XS und einen Nachfolger vom MX49. Zeit wärs. ;)
 
Was auch immer passieren wird: es wird wahrscheinlich nicht zur Messe (in Frankfurt) passieren. Die eine Hälfte der Hersteller droppt sowieso lustig über's Jahr verteilt, wenn sie sich die Aufmerksamkeit nicht teilen müssen, und für die andere Hälfte ist inzwischen so ziemlich jede Messe im Kalender relevanter als die in Frankfurt. ... Schade, aber ein seit Jahren sichtbarer und selbstverschuldeter Trend, dass die FMM in die Bedeutungslosigkeit schlittert.
 
Das war letztes Jahr auch mein Eindruck. Bin gespannt ob wenigstens Roland und Kurzweil wieder da ist. Sehr schade wie es die letzten Jahre abgenommen hat. Yamaha ist da als Aussteller löblich zu erwähnen.

Konnte es mir gleich beantworten. Als Aussteller sind Roland und Kurzweil nicht aufgeführt. Da reicht ne Nachmittagskarte. :bad:
 

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