Amp1 von BluGuitar - User Thread

  • Ersteller Bluesliebe
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Habe letztens live mit meiner SE und der fatcab gespielt, Master bei unter 9 Uhr also weniger als 2, volle Bandbesetzung ( drums, bass, keys, 2. Gitarrist), kleiner Club. War laut genug! Und ausnahmslos alle finden meinen Sound immer geil! Die Klangregelung war/ist schon bei der SE heftig, daher aber auch leicht auf die jeweilige Umgebung und auch Gitarre einzustellen.
 
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hmm, also gesten bei der Probe noch:
Amp1 ME, Classic Channel, CC Volume etwa 13 Uhr, Overdrive Master 6, Master Volume 5.
War wohl laut genug, aber weit entfernt von heftig laut.

Box war eine Marshall 1960B mit 4x Greenback

Mir kommt es schon länger so vor, dass ich den Amp1 viel weiter aufdrehen muss als meinen Röhrenamp (50W Marshall Style)
 
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Probelautstärke bei mir ist Amp1 auf 4-5 (also 11 Uhr rum), die "Gegner" sind Drums, Bass und Gitarre (Orange+412) ich selber hab 2 2x12er offen dran und ich finde mich schon laut..
Bei vielen Röhrenamps passiert aber im oberen Rasterbereich auch nimmer viel, da macht eher die erste Hälfte nen großen Lautstärkesprung..
 
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Stimmt, ich wollte auch noch meine Einstellungen fotodokumentieren.

Auf der letzten Probe wollte ich mal wieder meine Senderanlage auf Vordermann bringen.
Weil wenn ich jetzt auf der Bühne (je nach Coversong) zwischen Les Paul und Ibanez Floyd Rose Gitarre hin- und her wechsle, ist mir das mit Sender lieber - kein Kabelgewirr auf dm Boden vor dem A/B Schalter.

Der Empfänger hat einen separaten Input Volume Regler, den ich noch austarieren muss im Vergleich zum Spiel mit dem Kabel. Beim Kabel langt es, wenn ich den Amp1 auf ~2 laufen habe, mit Sender muss ich schon auf ~4 hoch gehen.

Aber ich werde das so einstellen, dass der Amp1 immer auf ~2 bleiben kann ("Kabellautstärke" 😄), und lieber den Input Volume am Wireless Empfänger hochstellen. :)

IMG_20260210_190341679.jpg
 
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PS: ich red mit Thomas mal über diese Überlastsicherung. Ist ja interessant und war mir bis eben auch unbekannt!

Moin @Bluesliebe,
hattest du hierzu schon die Gelegenheit? Würde mich echt interessieren, was es damit auf sich hat

Gruß
 
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Nutzt ihr, bzw. wie nutzt ihr euren Amp1 für recording?

Ich konnte mich jetzt ein bisschen besser mit dem Amp1 Iridium anfreunden und er konnte sogar mein STL Tones Josh Middleton fürs recording ersetzen. Allerdings muss ich mir jetzt überlegen wie ich den Amp1 abnehme um zu Hause Demos/Vorproduktionen aufnehmen zu können. Es gibt ja mehrere Möglichkeiten:

- Amp1 über Box und die Box mikrofonieren (bisher soundtechnisch mit Abstand die beste Variante, trotz Schlafzimmerlaustärke)
- Rec-Out in Interface (inkl. der eingebauten Cab-Sim)
- Rec-Out in Interface (ohne Cab-Sim) und innerhalb der DAW eine IR (bei mir Logic und dann nur die IR's von STL Tones nutzen ohne deren Amps)
- Lautsprecherausgang des AMP1 nutzen und direkt ins Interface

Mikrofonieren hat bisher den besten Sound, aber ist auch am umständlichsten bzw. unpraktischsten aus verschiedenen Gründen. Der Rec-Out klingt leider nur gut wenn eine Box angeschlossen ist, was den Rec-Out letztlich nutzlos macht, weil ich dann direkt auch mikrofonieren kann. Die eingebaute Cab-Sim klingt fürchterlich. Die IR's in Logic klingen besser, aber pegelmäßig haut das nicht ganz hin, da ich den Amp ja nur wenig aufdrehen kann zu Hause und dann in der DAW kaum was ankommt.
Habe überlegt ein Pedal mit IR's zu kaufen, so dass ich in der DAW gar nichts machen muss, dachte dann aber, dass das ja Quatsch sein müsste, da es letztlich das selbe sein müsste wie wenn ich die IR's in der DAW nutze. Zumal ich bei einem Pedal wieder extra IR's kaufen müsste wenn die Werks-IR's nichts taugen (wovon ich tendentiell erstmal ausgehe).

Was habt ihr für euch als Lösung gefunden bzw. hat jemand Ideen?

Edit: Was mir noch eingefallen ist: Bei jeglichen Nutzung von IR's oder CabSim muss der Amp ziemlich anders eingestellt werden um über Monitore/Kopfhörer gut zu klingen. Das Problem ist, dass sich dann natürlich auch der Sound ändert, der parallel über die Box kommt und der passt dann meistens wieder nicht...Ein Teufelskreis
 
Also ich komm mit dem internen analogen Speakersim-Sound eigentlich prinzipiell klar - und nutz aber ansonsten immer eine Blubox zw Amp und Cab (ginge auch ohne Cab am Output des Amp1) und stell mir da einen Sound so ein wie er dem Sound im Raum am nächsten kommt (egal welches Cab da auf der Bezeichnung Steht).
Die Kombinationsmöglichkeiten mit dem Mic-Position Poti machen das Ding super vielseitig und ich hatte noch nie das Gefühl dass ich mich durch IR-Bibliotheken blättern muss..
Schau auf dem Gebrauchtmarkt - ich halte das Teil für ein super Must-Have-Tool - aber eben WEIL alles in der Box und mit 2 Potis auszuwählen ist, einfach das supereinfache Bedienkonzept ohne Rechner usw..
 
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@Squealer :
Ganz klar über die BlugBox!
Dann das cabinet wählen, dass am besten klingt.
Das kann ja je nach Song durchaus variieren. Natürlich geht sicher auch jeder andere IR loader.
Man braucht ja beim Amp 1 keinen Attenuator.
Und hat dann halt die Qual der Wahl.
Um diese Qual zu reduzieren verwende ich die BlugBox.
 
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Ich nutze einen externen IR Loader auf dem Board.
 
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Ein jeder von uns kommt zu seinem Sound - egal wie! Aber auch für mich ist die Blubox eines der besten Tools ever. Es war noch nie einfacher für mich zu so gutem Sound zu kommen. Ich besitze sehr gute Mikros (auch mehrere „golden Brickets“) sie sind alle schon lange arbeitslos geworden.
 
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Für mich klang die Blubox gar nicht gut, da sie keine brauchbaren Boxensimulationen für Metal Sounds hatte. Da war die im Iridium integrierte besser. Ich fande auch das Einpegeln der Blugbox irgendwie seltsam.

Man findet ja auch fantastische kostenlosen IRs, es ist nur nervig sich durch dutzende Dateien zu klicken
 
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Für mich klang die Blubox gar nicht gut, da sie keine brauchbaren Boxensimulationen für Metal Sounds hatte. Da war die im Iridium integrierte besser. Ich fande auch das Einpegeln der Blugbox irgendwie seltsam.

Man findet ja auch fantastische kostenlosen IRs, es ist nur nervig sich durch dutzende Dateien zu klicken

Da kann ich nicht mitreden. Was ist denn bei Metal Sounds gefragt an Cab & Speaker?

Die BluBox hat ja diese Beiden an Bord:

  • METAL V30: Mesa/Boogie® Rectifier® Standard 4x12” Celestion® V30
  • METAL CL80: Celestion® Classic Lead 80 in custom built 4x12” cabinet
 
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Hm naja...die BluBox kostet mehr als z.T. einige Pedals in die man sogar eigene IR's laden kann. Da der Sound ja von den IR's selbst kommt, kann auch nicht behauptet werden, dass die BluBox besser klingt. Einen Vorteil der BluBox kann ich nirgends erkennen. Sind zwar viele IR's dabei, aber eben keine Möglichkeit diese zu erweitern. Außerdem gebraucht selten zu bekommen und wenn dann fast zum Originalpreis 🤷‍♂️

Zudem wurmt es mich weiterhin, dass die IR's (bzw. auch Rec-Out) nur gut klingen wenn zusätzlich ein Cab angeschlossen ist.
 
Der Vorteil der BluBox liegt in der Einfachheit. Das Ding ist eben genau für die Leute, die nicht durch 1000 Dateien klicken und diese evtl noch großartig bearbeiten wollen.

Ich zähle mich nicht dazu und habe deshalb einen anderen IR Loader :D
 
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So, ich hab mit Thomas Blug kontaktiert bezüglich der „Überlastsicherung“:

Er sagte, der Widerstand, der die Leistung bei Defekt auf etwa 10 Watt reduziert, kommt in 99 % der Fälle nur bei dem Mercury Edition vor. Er hat mir hier beschrieben, wie man selbst den Leistungstest machen kann:

Clean Kanal, Master voll auf. Wenn es dann wehtut, weil man Angst um seinen Lautsprecher hat, ist der Widerstand okay und der Verstärker funktioniert tadellos. Zerrt der Sound und ist nicht so druckvoll, das man Angst bekommt, ist der Widerstand defekt!

Falls dennoch Unklarheit herrscht, kann man das Gerät auch direkt zu BluGuitar schicken und testen lassen. Dafür berechnet man wenn überhaupt nur die Transportkosten und je nach Aufwand vielleicht eine Bearbeitungsgebühr von 20 €. Danach haben aber alle verbriefte Aussagen. Denn die Geräte, die dort ankommen mit Soundproblemen testet in der Regel alle Thomas Blug selbst!

Ich hoffe ich konnte hier weiterhelfen. Ansonsten kann man auch gerne den Support selbst kontaktieren.
 
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Auch hat Thomas was zu den IR‘s gesagt:

Eine Lieblings IR ist für die meisten Metal Spieler mindestens genauso wichtig wie der Amp selbst. Daher: IR Loader und IR der Wahl benutzen! Der Amp1 verträgt sich ja auch bestens damit.

> Am Iridium lässt sich die Interne Filterung abschalten, so dass auch der Recording Out genutzt werden kann, um zB IR Loader (TC…) zu nutzen, welche nur Line Pegel ab können.
 
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Danke dir vielmals fürs kümmern!
Werde ich bei Gelegenheit testen.

Du schreibst wenn’s zerrt und nicht druckvoll ist, ist nicht gut. Aber zerren wird es bei Master voll auf doch sowieso oder nicht?
 
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@Squealer Klang ist ja in erster Linie Geschmacksache.
Ja, ist teurer, auch gebraucht aber warum wohl?😉
Ich finde auch die Möglichkeit, die Mikroposition stufenlos zu regeln recht brauchbar.
Und gerade die von Thomas ja handverlesene Auswahl finde ich gut.
Geschmacksache!
Vor der BlugBox hatte ich den CaptorX (damals in Verbindung mit einem Friedman). Mich erschlug die schiere Auswahl an Möglichkeiten.
Ich will spielen und mich nicht aufhalten mit zig IRs, wo ich nach spätestens 5 Hörproben schon nicht mehr oder kaum noch Unterschiede hören konnte.
Mittlerweile ist ja der Markt an IR Loadern groß, da ist sicher für jeden was dabei!
 
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Danke dir vielmals fürs kümmern!
Werde ich bei Gelegenheit testen.

Du schreibst wenn’s zerrt und nicht druckvoll ist, ist nicht gut. Aber zerren wird es bei Master voll auf doch sowieso oder nicht?

Da hast du recht, zumindest bei starken Pickups geht das ja zusammen mit Boost ja schon in die Ecke Malcolm. Aber ich denke, den Unterschied wird man sicherlich hören ;)
 

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