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Das mit der Schraubzwinge probiere ich bei Gelegenheit mal. Die Referendfede r war leider zu weich, das System ging nicht mehr in die ursprüngliche Stellung zurück -> Ständige Verstimmung
Ne, vorher mit der festeren Stock Feder war das nicht so. Sattel ist ok gekerbt und alles ist geschmiertDas liegt zu 99% nicht an der Feder, da muss irgendwo was anderes nicht stimmen- i.d.R. Sattel und/oder Bridge.
Vielleicht hast du auch ein anderes Bigsby ? Nachdem ich die alte Feder zurückgebaut habe hält die Stimmung wieder, allerdings gehts jetzt noch etwas schwerer, weil ich versuchsweise mal 11er aufgezogen habe. Ist aber egal, da ich die 2655 nur für verzerrt einsetzen werde, zumindest, solange ich Elektronik und den Hals PU nicht getauscht habe. Für clean ist sie mir zu dumpfGummitüllen sind tatsächlich erste Wahl, aber hörst du das Sirren auch verstärkt?
Das mit deiner Feder kann ich mir nicht vorstellen, ich spiele die seit Jahren problemfrei und hab das auch sonst noch nicht gehört.
Probier mal, nur testweise, ob das Umgehen der Niederdruckrolle dieses Problem löst. Und wie sie dann klingt - diese Bigsbys werden nicht nur verwendet, wo sie benötigt werden, sondern praktisch jede Semihollow, wo ja ne Menge Holz zum was Reinschrauben da ist, wird, quasi ein Default-Beschluß, mit B5, B7 bzw deren günstigen Kameraden 50, 70 ausgestattet. Wieso? Weil es geht!
Wenn es über der Rolle keine Probleme gibt, wäre die Lösung ein Bigsby ohne Rolle, bzw ein ähnlich aufgebautes Vibrato ohne Rolle - wo mir erstmal nur TK Smith einfällt, oder evtl ein B3 oder 30 ... paßt da die Wölbung?
Habe mir einen langgehegten Wunsch erfüllt und konnte ihn heute nach Hause tragen: eine Gretsch 6118 Anniversary, in diesem Fall Baujahr 2004. Im Geschäft klang sie schon mal sehr kräftig und voll, auch mit mehr Sustain als erwartet . nun geh ich mal ein bisschen spielen und schaue was man da so herausbekommt .
Da hat sich einiges getan bei den Midrange-Serien. Mein Bruder hatte vor Jahren mal eine 5120. Die sah toll aus, lag auch gut in der Hand, wog aber überspitzt gesagt fast mehr als seine Les Paul und klang auch eigentlich eher wie eine Gibson. Da ist die aktuelle 5420 schon ein anderes Kaliber. Muss aber zugeben, ich wollte mir die "Professional" einfach auch gönnen. Ist nicht so, dass ich dringend eine weitere Gitarre gebraucht hätte
aber gebraucht war das Preisniveau dann auch nicht komplett abseitig.