Jet City Userthread

So jetzt glieder ich mich hier auch mal ein.

Bin seit kurzem stolzer Besitzer eines JCA 5212 RC Combos. Sprich der zahme Soldano Lucky 13 Clone.

Aktuell ist er erstmal auf dem Weg zu Bierschinken zum modden und im Anschluss werde ich mal ein paar Testaufnahmen hier posten.
Bin gespannt was das schöne Stück dann bringt.

Kurz die Liste der angedachten Mods:
Cleanmod: Lauterer, echter fendriger Cleansound.
Leadmod: Etwas mehr Definition und Durchsetzungsfähigkeit.
Loopmod: Damit du alle gängigen Pedale im Loop problemlos nutzen kannst.
Depthmod: Für den Schub untenrum.

Grüße
Luca
 
Danke, danke, danke :)

Inwieweit die Crunchkanäle unterschiedlich klingen, kann ich nicht beurteilen, ich bin auf jeden Fall (Achtung "honeymoon") voll zufrieden mit dem, was der 100 HDM macht. Vielleicht kommt ein wenig Unterschied auch durch die 6L6 zustande, immerhin war der Masterregler halb aufgedreht.
Vielen Dank auch für die Hinweise zur Mikrofonplatzierung, das Thema habe ich auch schon an ein paar Stellen auf YT verfolgt. Richtig interessant fand ich die Kombination aus einem leicht schräg stehenden Mikrofon am Rand der Kalotte und einem auf die Rückseite der Membran gerichteten Mikrofon. Leider beschränken sich die auf die Abnahme eines herkömmlichen 1x12, 2x12 oder 4x12 Gehäuses, Iso Cabs, die für mich in einer Mietwohnung schon eher interessant sind, werden offenbar nicht so gerne genommen. Stattdessen verwende ich eine Palmer PGA-04, die ich ohne Umschweife ins Mischpult jage; natürlich setzt auch dieses Gerät seinen Stempel auf den Ton, das tun normale Lautsprecher nach meinem Empfinden aber auch. Normalerweise ist das mein Aufbau zum spielen mit Kopfhörern, aber jetzt habe ich das Teil auch einmal dafür verwendet, wofür es gedacht ist. Dass der Frequenzgang zu eng ist, liegt sicherlich daran, dass ich den Line-In Pegel der Soundkarte und sowohl den Kanallautstärkeregler, als auch den Masterregler des Mischpults sehr weit runtergedreht habe, damit die Soundkarte nicht verzerrt. In Reaper sah die Kurve auch sehr mager aus. Bei weiteren Aufnahmen passe ich etwas besser auf. ;)

Zu deiner Stratkopie und deren Tonabnehmern: Gut, dann war das mal wieder ein Tritt ins Fettnäpfchen erster Güte von mir. Das kommt davon, wenn man jahrelang nur mit Steghumbuckern und Verzerrung versucht, Palm Mutes genau so laut oder noch lauter als offene Saiten klingen zu lassen. Dennoch finde ich, dass der Tonabnehmer am Hals in deiner Aufnahme sehr heraussticht.
 
Danke, danke, danke :)

Inwieweit die Crunchkanäle unterschiedlich klingen, kann ich nicht beurteilen, ich bin auf jeden Fall (Achtung "honeymoon") voll zufrieden mit dem, was der 100 HDM macht. Vielleicht kommt ein wenig Unterschied auch durch die 6L6 zustande, immerhin war der Masterregler halb aufgedreht.
Vielen Dank auch für die Hinweise zur Mikrofonplatzierung, das Thema habe ich auch schon an ein paar Stellen auf YT verfolgt. Richtig interessant fand ich die Kombination aus einem leicht schräg stehenden Mikrofon am Rand der Kalotte und einem auf die Rückseite der Membran gerichteten Mikrofon. Leider beschränken sich die auf die Abnahme eines herkömmlichen 1x12, 2x12 oder 4x12 Gehäuses, Iso Cabs, die für mich in einer Mietwohnung schon eher interessant sind, werden offenbar nicht so gerne genommen. Stattdessen verwende ich eine Palmer PGA-04, die ich ohne Umschweife ins Mischpult jage; natürlich setzt auch dieses Gerät seinen Stempel auf den Ton, das tun normale Lautsprecher nach meinem Empfinden aber auch. Normalerweise ist das mein Aufbau zum spielen mit Kopfhörern, aber jetzt habe ich das Teil auch einmal dafür verwendet, wofür es gedacht ist. Dass der Frequenzgang zu eng ist, liegt sicherlich daran, dass ich den Line-In Pegel der Soundkarte und sowohl den Kanallautstärkeregler, als auch den Masterregler des Mischpults sehr weit runtergedreht habe, damit die Soundkarte nicht verzerrt. In Reaper sah die Kurve auch sehr mager aus. Bei folgenden Aufnahmen passe ich etwas besser auf. ;)

Zu deiner Stratkopie und deren Tonabnehmern: Gut, dann war das mal wieder ein Tritt ins Fettnäpfchen erster Güte von mir. Das kommt davon, wenn man jahrelang nur mit Steghumbuckern und Verzerrung versucht, Palm Mutes genau so laut oder noch lauter als offene Saiten klingen zu lassen. Dennoch finde ich, dass der Tonabnehmer am Hals in deiner Aufnahme sehr heraussticht
 
Danke, danke, danke :)

Inwieweit die Crunchkanäle unterschiedlich klingen, kann ich nicht beurteilen, ich bin auf jeden Fall (Achtung "honeymoon") voll zufrieden mit dem, was der 100 HDM macht. Vielleicht kommt ein wenig Unterschied auch durch die 6L6 zustande, immerhin war der Masterregler halb aufgedreht.
Vielen Dank auch für die Hinweise zur Mikrofonplatzierung, das Thema habe ich auch schon an ein paar Stellen auf YT verfolgt. Richtig interessant fand ich die Kombination aus einem leicht schräg stehenden Mikrofon am Rand der Kalotte und einem auf die Rückseite der Membran gerichteten Mikrofon. Leider beschränken sich die auf die Abnahme eines herkömmlichen 1x12, 2x12 oder 4x12 Gehäuses, Iso Cabs, die für mich in einer Mietwohnung schon eher interessant sind, werden offenbar nicht so gerne genommen. Stattdessen verwende ich eine Palmer PGA-04, die ich ohne Umschweife ins Mischpult jage; natürlich setzt auch dieses Gerät seinen Stempel auf den Ton, das tun normale Lautsprecher nach meinem Empfinden aber auch. Normalerweise ist das mein Aufbau zum spielen mit Kopfhörern, aber jetzt habe ich das Teil auch einmal dafür verwendet, wofür es gedacht ist. Dass der Frequenzgang zu eng ist, liegt sicherlich daran, dass ich den Line-In Pegel der Soundkarte und sowohl den Kanallautstärkeregler, als auch den Masterregler des Mischpults sehr weit runtergedreht habe, damit die Soundkarte nicht verzerrt. In Reaper sah die Kurve auch sehr mager aus. Bei folgenden Aufnahmen passe ich etwas besser auf. ;)

Zu deiner Stratkopie und deren Tonabnehmern: Gut, dann war das mal wieder ein Tritt ins Fettnäpfchen erster Güte von mir. Das kommt davon, wenn man jahrelang nur mit Steghumbuckern und Verzerrung versucht, Palm Mutes genau so laut oder noch lauter als offene Saiten klingen zu lassen. Dennoch finde ich, dass der Tonabnehmer am Hals in deiner Aufnahme sehr heraussticht.
 
Ahja! Interessant :) mit sowas wie dem Palmer hab ich noch nie gearbeitet. Wenn du damit gut zurecht kommst, ist es doch perfekt.

Ich hab vorhin wieder aufgenommen. Kein Clean, sondern mehr in your face ;) Diesmal Shure Sm 57 vor Harley Benton G112. Drums programmiert, Bass ist ein Harley Benton Jazzbass, den ich mal für 60€ von nem Kumpel abgekauft habe (und dafür klingt er saugut). Gitarre ist ne Tele mit Singlecoils. Auch die Box ist nicht erste Wahl für Heavy Sounds, aber es kann sich trotzdem hören lassen, finde ich. Gitarre alleine bei 0:22 zu hören.

Viel Spaß:




PS: Ich nehme übrigens auch in einer Mietwohnung auf :engel: Settings: Crunch-Channel, Master 0,9(^^), Gain auf 8 - Bass 4, Middle 7, Treble 4, Presence 5. Die Box hat nicht so viele Mitten, daher hab ich die mal ordentlich reingedreht



Hier noch was, für alle Sludge-Freunde unter euch ;) diesmal Low-Gain und auf H runtergestimmt. Die Zerre kommt teilweise aus der Box of Rock vor dem Amp, weil die dreckiger klingt.


 
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Die Mastereinstellung klappt auch mit Overdrive und 100 W ganz gut. :evil:
Bei Telecaster mit Single Coils kam mir zunächst Springsteen in den Kopf, aber das, was du da fabriziert hast, klingt nun mal ganz anders, als man das so erwartet.:great:

Als ich mir die PGA-04 angeschafft habe, war die Alternative eine Großmann Audio SG-Box, allerdings war ich mir nicht sicher, ob 30 dB Lautstärkeabsenkung nicht immer noch zu laut sind bzw. wie es mit der Isolation gegen wummernde Bässe aussieht. Dazu kam noch der allseits bekannte Faktor Geld, denn bei der SG-Box hätte ich noch einen Lautsprecher (mein Favorit war damals der Jensen CH12/35) und ein Mikrofon (Audix i5 oder - die Rarität schlechthin - Shure SM57) benötigt. Den zweiten Punkt beiseite gelassen, überlege ich, ob ein Iso Cab (SG-Box, Randall ISO Cab oder JC JetStream ISO) nicht die bessere Wahl gewesen wäre. Aber das auszuführen passt nicht in dieses Thema und könnte vielleicht auch als Bashing anderer Hersteller gewertet werden, also lasse ich es an dieser Stelle besser.

Außerdem habe ich jetzt wieder zwei Vintage 30 im Gehäuse sitzen und bin von der Kombination mit Crunch, aber vor allem Overdrive echt begeistert; der Verstärker vom 2112RC klang damals mit der Box grausam.
 
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Hallo allerseits,

ich habe seit Dezember auch einen Jet City (JCA 22H) und bis bis her sehr zufrieden. War nen B-Stock bei Thomann, als er das erstemal ankam konnte er noch nichts, nicht mal blau leuchten. Thomann hat dann den Trafo ausgetauscht und seit dem Funktioniert er wunderbar.

Nun aber zu meiner Frage, ich habe seit heute nen digitales boutique Delay. Wenn ich dieses in den Effektweg hänge bekommt aber der Verstärker ein Grundrauschen - permanent, Einstellungen oder der Bypassmode des Effektes ändern hier nichts.
Wenn ich ihn vor den Amp hänge ist alles Super, kein rauschen. Zuerst dachte ich es liegt an der Stromversorgung und Effektkombination aber selbst solo und als einziges Gerät am Netzteil (FameDCT200, galvanisch getrennte Ausgänge) tritt das Rauschen auf. Da ich keinen anderen Verstärker mit Effektloop zur Verfügung habe, wollte ich fragen ob das bei dem AMP mit seinem normal ist, ich nen anderes Netzteil probieren sollte.... oder ihr andere Ideen habt?
 
Habe den gleichen Amp und Reverb, Delay und Chorus im Effektloop und keine Probleme.
Ich würde mal ein anderes Netztei oder wenn möglich eine Batterie versuchen.

VG
ZU
 
Danke, dann werde ich mal ein anderes Netzteil versuchen. wundert mich nur das es im Loop auftritt und nicht vor dem Amp. Bissher hatte ich es immer so das beide Positionen gerauscht haben.
 
Die Mastereinstellung klappt auch mit Overdrive und 100 W ganz gut. :evil:
Bei Telecaster mit Single Coils kam mir zunächst Springsteen in den Kopf, aber das, was du da fabriziert hast, klingt nun mal ganz anders, als man das so erwartet.:great:

Danke :) die Tele kann wirklich vergleichsweise brutal klingen. Hat auch was, sowas mit Singlecoils zu spielen, weil der Attack irgendwie noch heftiger ist.

Als ich mir die PGA-04 angeschafft habe, war die Alternative eine Großmann Audio SG-Box, allerdings war ich mir nicht sicher, ob 30 dB Lautstärkeabsenkung nicht immer noch zu laut sind bzw. wie es mit der Isolation gegen wummernde Bässe aussieht. Dazu kam noch der allseits bekannte Faktor Geld, denn bei der SG-Box hätte ich noch einen Lautsprecher (mein Favorit war damals der Jensen CH12/35) und ein Mikrofon (Audix i5 oder - die Rarität schlechthin - Shure SM57) benötigt. Den zweiten Punkt beiseite gelassen, überlege ich, ob ein Iso Cab (SG-Box, Randall ISO Cab oder JC JetStream ISO) nicht die bessere Wahl gewesen wäre. Aber das auszuführen passt nicht in dieses Thema und könnte vielleicht auch als Bashing anderer Hersteller gewertet werden, also lasse ich es an dieser Stelle besser.

Außerdem habe ich jetzt wieder zwei Vintage 30 im Gehäuse sitzen und bin von der Kombination mit Crunch, aber vor allem Overdrive echt begeistert; der Verstärker vom 2112RC klang damals mit der Box grausam.

Uff, auch ein großes Thema... über viele Iso-Boxen hört man ja auch nicht nur gutes, da wird es dann wohl schnell muffig/dröhnend im Sound. Spielst du mit den 2 Speakern auch zuhause? Der v30 ist ja auch nicht gerade leise. Jeder kennt natürlich die Problematik mit dem zuhause spielen; ich nehme auch erst seit kurzem meinen Amp zuhause ab. Ich spiele auch nur noch über den Jet City, vorher war es Amplitube im Rechner, aber das kommt nicht an einen echten Amp heran. Über die 1x12er ist es nicht wirklich laut, aber auch nicht leise - ich habe zum Glück tolerante Nachbarn ;) und wenig Bass im Sound, dann trägt der Klang nicht so weit :D

Passend dazu - vorhin hab ich schon wieder ein weiteres Beispiel aufgenommen. Diesmal was seichteres, um zu demonstrieren, dass mit dem JCA auch klassische Sounds gut gehen :) Zerre komplett von der Box of Rock; Tele rechts, Strat links. Diesmal Sennheiser e606 statt SM57. Verspieler inklusive, viel Spaß damit:

 
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Danke, dann werde ich mal ein anderes Netzteil versuchen. wundert mich nur das es im Loop auftritt und nicht vor dem Amp. Bissher hatte ich es immer so das beide Positionen gerauscht haben.

Nutzt Du das selbe Netzteil für den Loop und die Sachen vor dem Amp?

Ich habe das Problem auch gehabt, und trotz galvanische getrennte Buchsen musste ich 2 Netzteile benutzen damit es nicht brummt
 
Das entspricht eher dem, was ich von einer Tele erwarte. ;)

Zu deiner Frage: Ja, ich spiele einen 100 W Röhrenverstärker mit zwei Vintage 30 Lautsprechern in einem Mietshaus, in dem sechs Parteien wohnen und seitdem ich diesen Aufbau fahre, bin ich offenbar deutlich leiser, als ich es mit meinem Mini Rectifier, den ich mit einem Attenuator in einen leisen Lautsprecher gejagt habe, jemals gewesen bin. Hier ist mal ein Bild, wie mein "bedroomstack" aufgebaut ist:

bedroomstack.JPG

Die Tischkonstruktion ist eine uralte Platte aus Kiefer, die ich im Keller gefunden habe, unter der vier Ausziehbeine von IKEA, die ich ebenfalls aus dem Keller gekramt habe, angeschraubt sind. Das ganze steht auf einer zerschnittenen Unterlegmatte für Waschmaschinen; darauf hatte ich das Lautsprechergehäuse auch schon stehen, als der Tisch noch nicht da war. Durch diese Maßnahme konnte ich, auch als noch ein Lautsprecher drin war, das im ganzen Haus hörbare Wummern deutlich reduzieren. Nicht im Bild ist der Mini Rectifier, der eingemottet im Regal steht und auf sein Schicksal wartet. Der war der Anlass für die PGA, weil er einfach nicht leise zu stellen ist (dank Myxins Hinweisen gehe ich davon aus, dass die Potentiometer nicht das wahre sind).
Darunter ist mein Rack der Marke Eigenbau aus einem amerikanischen Forum: IKEA Rast, Adam Hall Rackschienen. Dass die PGA nicht eingebaut ist, liegt daran, dass ich kein ausreichend langes Lautsprecherkabel habe, weil ich ein drei Meter langes Kabel gedrittelt habe, damit ich meinen Aufbau aus MR, SPL Reducer und Lautsprecher bzw. MR und PGA mit möglichst wenig umherstecken realisieren konnte. Ich überlege, ob ich mir, einem weiteren Beitrag aus dem besagten Forum folgend, aus den IKEA Ekby Valter ein noch einfacheres Rack zu basteln, damit die PGA auch oben steht und über den Griff des Verstärkers passt.
An der Frontbespannung der Lautsprecher sind zwei Streifen Gaffer Tape, damit ich nicht immer mit einem Schraubendreher die Ecken ruinieren muss, wenn mir mal der Sinn nach einem Lautsprecherwechsel steht.

Auch wenn die Platzierung der einzelnen Geräte den Verdacht erwecken könnte, dass irgendwo Störgeräusche entstehen, kann ich keine feststellen (lediglich der MR springt aus der Reihe, siehe den entsprechenden Userthread). Lediglich der Verstärker fängt etwas an zu rauschen, wenn ich im Overdrivekanal Gain auf 9 und Master über 6 stelle; wenn ich meine Gitarre auf Split Coil stelle, brummt er sogar ein wenig. (Nur mache ich beides nicht, vor allem, wenn die Lautsprecher dran hängen. :D)

Nachtrag: Holzart korrigiert.
 
Krass! Schön, dass das mit der Lautstärke bei dir offenbar auch so gut funktioniert :). Die JCAs haben echt einen sehr guten Master, mit dem man sie super leise kriegt. Ich hatte vorher einen Fender Hot Rod Deluxe und danach einen Laney VH100r, allerdings beide nie zuhause gespielt (Gott bewahre). Vor allem beim Fender war das dermaßen kniffelig, die richtige Lautstärke hinzukriegen (selbst bei der Probe), weil zwischen "ich hör mich nicht" und "viel zu laut" nur ca ein Millimeter Regelweg lag. Beim JCA ist das viel angenehmer zu händeln. Den konnte ich bisher allerdings nie wirklich "ausfahren".

Eine coole Konstruktion hast du da! Sieht sehr praktisch aus. Und mit der PGA bist du ja auch sehr flexibel. Welche Speaker hast du denn schon so durch in der Box?

Von mir gibts schon wieder ne Aufnahme :D ich glaube, ich sollte Jet City-Tester werden. Ich hab zurzeit einfach sehr viel Spaß am Aufnehmen und als Student netterweise auch die Zeit. Diesmal Metal (mit Singlecoils... hab keine Humbuckergitarre hier ;) ). Riff von Ola Englund geklaut. Mic ist das SM57. Hab den Crunch-Channel mit der Box of Rock geboostet, um mehr Mitten zu kriegen. Auf den Rhythmusgitarren ist diesmal ein Lowcut und auf der Leadgitarre ein Hall. Ich muss sagen, im Raum klingt der Sound noch geiler, aber die Mic-Position ist die beste, die ich bisher hingekriegt habe.

Viel Spaß:
 
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Bei mir kommt nix, dein Upload ist anscheinend Politi... - ähh korrupt.
 
Hab es grad ausprobiert. Der Link funktioniert.
 
:gruebel:

Seltsam, danke für die Info.
 
Mmh, eigentlich sollte es gehen, bei Petri funktioniert es ja auch...


Edit: So, das ist jetzt aber erstmal die letzte Aufnahme. Mal in Richtung Classic Rock :) so zwischen Hendrix und Led Zeppelin. Die Leadgitarre war nur ein Take, daher ist da leider nicht so ein Spannungsbogen. Hat trotzdem Spaß gemacht. Hier, für euch:

 
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Bisher habe ich "nur" Celestion Vintage 30 und Eminence Reignmaker drin gehabt:
Entweder einen von beiden alleine, das entspricht dann, laut Giusto, einem Bassreflexgehäuse mit hoher Resonanzfrequenz, den Reignmaker und einen V30 zusammen oder, wie im Moment, die Originalbestückung mit zwei V30.

Der erste Ansatz war lange Zeit ein Behelf, den MR (mit zusätzlichem Attenuator) leise und nicht mehr wummernd hinzubekommen, und klang auch recht interessant mit beiden Verstärkern. (Keine tiefen Bässe, dafür viele, nach vorne abgestrahlten hohen Bässe).

Die "Originalbestückung" gefällt mir im Moment richtig gut. Ich hatte in Erinnerung, dass der 20 W Verstärker aus dem Combo mit Vintage 30 nicht sehr gut harmoniert und war richtig überrascht, wie gut beide Kanäle, aber vor allem der Overdrivekanal, zu denen passen. Da ich allerdings im Musikladen festgestellt habe, dass ein V30 Gehäuse entweder offen sein muss oder, wenn es geschlossen ist, groß sein muss (siehe beispielsweise die Orange PPC oder Mesa oversized), überlege ich, entweder aus der Rückseite ein Stück herauszusägen oder, nach Rücksprache mit einem Experten für Gehäuse, ein paar Bassreflexöffnungen in die Schallwand bohre. Natürlich ist meine Meinung über die Gestaltung des Gehäuses keine allgemeingültige Vorgabe!

Zur Kombination aus V30 und Reignmaker (dessen Regler auf vier Positionen zwischen "full attenuation" und "full power" stand") kann ich nur sagen: nein. Das mag vielleicht auch daran gelegen haben, dass der Reignmaker von Eminence nur für offene Gehäuse empfohlen wird und 5,333 Ohm aus je einem Lautsprecher mit acht und 16 Ohm zu viel Kratzen mit sich bringen; bisher hatten meine Lautsprecher eben acht oder 16 Ohm.

Lautsprecher, die ich bei Gelegenheit ausprobieren möchte, sind: WGS Veteran 30, Retro 30 und British Lead, Jensen CH12/70 oder CH12/110. Dazu kommen, wenn ich mir mal Adapterringe bastel, verschiedene Lautsprecher mit zehn Zoll Durchmesser, wie die Jensen CH10/50, CH10/70, WGS Retro 10. Außerdem interessiert mich, wie der Overdrivekanal mit den Lautsprechern aus den Jet City Gehäusen klingt. Die Lautsprecher kenne ich nur vom einkanaligen 20 W Combo und finde, dass die sehr gut zueinander passen.
Sollte es mich irgendwann überkommen, wäre ich auch an einem WGS 12L interessiert. Da der an den EV 12L angelehnt ist, würde ich mir den aber nur holen, wenn er in einem passenden Gehäuse sitzt, das dann noch dazukommt (und bestimmt ganz andere Maße als die originale 806 haben muss).

Um noch einmal auf die PGA zurückzukommen: Die harmoniert erstaunlich gut mit dem 100 HDM. Am meisten hat mich überrascht, wie der "Low"-Regler, wenn er recht weit aufgedreht ist, den "Wumms" von vier Zwölfzöllern abbilden kann. Natülich fehlt der Schlag in die Magengrube, aber zumindest die Ohren bekommen ihren Teil ab. Ob das auch mit Monitoren funktioniert, weiß ich nicht, mit Kopfhörern klappt es jedenfalls.
 
Für Clean, so wie beim Soldano, braucht man nur einen 39k parallel zum Crunch Gain Poti löten.
Wird aber trotzdem nicht nach Fender klingen, dazu ist der Preamp viel zu verschieden.

Muss man für den 39kOhm Widerstand etwas beachten, in Bezug auf Leistung und max. Spannung?
 

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