NAMM- und Musikmesse-Spekulationsthread 2015

  • Ersteller Martman
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Statt Flash gibt's halt SSD + RAM.
Ich finde das Speicher und RAM System ist veraltet und umständlich.
mit Layering und Velocityswitching usw. hat. Und das technisch auf der Höhe der Zeit, d.h. mindestens 1 GB Flashspeicher oder SSD mit Streaming und entsprechender USB-Anbindung zum Datenaustausch mit dem Rechner.

Ich frage mich generell, warum man an internen SSD/Flash Speichermedien festhält, wenn man doch zu austauschbaren 32-GB SD-Cards greifen kann?

...32 GB Material ausgereizt? Kein Problem: Zack, neue Card rein - dauert halt so sieben, acht Sekunden... Veloticities all inclusive!
 
Für Samplestreaming brauchst du verlässliche Zugriffszeiten und Durchsatzraten. Das lässt sich m.E. nicht mit jeder dahergelaufenen SD-Card erreichen. Und wenn die Samples erst in ein DRAM geladen müssen, braucht's wieder viel Speicher (das sollte heutzutage kein Problem sein) und eine schnelle Speicheranbindung. Außerdem hast du dann wieder Ladezeiten beim Programmwechsel.
 
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Es gibt ja auch schon 128GB Karten. Zumindest sind das die größten, die ich gesehen habe. Hätte ich auch nichts dagegen.
 
Für Samplestreaming brauchst du verlässliche Zugriffszeiten und Durchsatzraten. Das lässt sich m.E. nicht mit jeder dahergelaufenen SD-Card erreichen.

Stimmt auch wieder.

...naja, zumindest hier könnte aber die Community helfen, z.B. mit einer SD Kompatibilitäts-Liste!
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Es gibt ja auch schon 128GB Karten. Zumindest sind das die größten, die ich gesehen habe. Hätte ich auch nichts dagegen.

Ich auch nicht!
Das 32-GB Beispiel kommt aus der Praxis ...so quasi vom 'über den Tellerrand' schauen.

:)
 
Nee, bei Kronos ist das strikt getrennt, wie wenn du 'ne 01/W (mit besserem Filter) und 'n Polysix nebeneinander stehen hättest oder meinetwegen eine Triton und einen MS2000.
Das stimmt so nicht ganz. Du kannst den MS20 sowie den AL-1 statt oder zusätzlich zu den VCOs beliebig mit Audio-Routings füttern (also auch Samples), die dann also ab da durch alle weiteren Elemente laufen. Der STR-1 ist eine Nummer für sich - aber da kann man abseits der bekannten VCO/VCA/Filter-Trampelpfade sehr lustige Dinge mit den Samples anstellen, die als "String Exciter" dienen - und das muss sich mitnichten nach String-Instrument anhören.
Und nicht zuletzt bringt der MOD-7 neben dem Pfad, einfach einen Audio-in durch alle möglichen Filter und Modulationen durchzuschleusen (wie AL-1 und MS20) on top sogar noch einen dedizierten PCM-Oszillator mit. Damit kann man, muss man aber nicht FM(VPM)-Synthese machen. Man kann schließlich den MOD-7 auch durchaus als eine Variante eines VA des klassischen Typs auffassen, mit eben auch Samples als Oszillator. Beim Patchen hat man da relativ viele Freiheiten, zumal die VPM-Oszillatoren ja auch noch jeweils einen Waveshaper, Ringmodulator etc. mitbringen - da kann man aus dem gesamten Samplevorrat schöpfen und schon richtig abgefahrene Dinge tun - die nachfolgenden Filter etc. sind schlussendlich die gleichen wie beim AL-1.

Wavesequencing kann der Kronos ja nun auch von Haus aus schon, auch in der reinen "Sample-Engine". Granularsynthese im engeren Sinne kann er nicht (zumindest nicht "bequem"), aber mit den Wavesequenzen kann man sowas in der Richtung schon durchaus auch tun. Wäre mir allerdings auch zu anstrengend...
 
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@strogon14: Hast Du nicht einen Kurzweil? Kein Touchscreen und soll ja Synthesizer-technisch ziemlich viel können. Flash ist zwar eher klein, aber wenigstens etwas Platz für User-Samples.
 
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Ach so. Aber in diesem Beitrag von vor ca. 2 Wochen denkt er zumindest über einen Upgrade nach. ;)
 
Ja, alleine mir fehlt momentan das Geld. Ich war aber gestern trotzdem mal im Musicstore, um das Sampleladen und die Konvertierung eines Multisample vom K2500 am PC3K zu testen (siehe meine Suche nach PC3K-Besitzern im Kurzweil-Thread).

Der PC3 ist für mich aber ziemlich die Antithese zur intuitiven, explorativen Bedienung und Soundprogrammierung. Ich habe mir am PC3 zwar einige Sounds gebastelt, mit denen ich viele Synthese-Parameter auf die Fader und Buttons gemappt habe, aber erstens gibt es davon einfach zu wenige und zweitens sind bestimmte Sound-Parameter der V.A.S.T.-Synthese der Kurzweils einfach nicht in Echtzeit steuerbar, ohne den Edit-Modus aufzurufen und mit dem Cursor auf der Displayseite von Parameter zu Parameter zu springen (z.B. Hüllkurvenzeiten, Glide, Keyboardtracking usw.). Unter einem Synthesizer mit direktem Parameterzugriff stelle ich mir was anderes vor. Mit dem PC3 kann man tolle Sounds und auch sehr abgefahrene Sachen machen, aber man muss vorher ungefähr wissen, wo die Reise hin gehen soll und die Editierung entsprechend vorausschauend angehen. Das fördert nicht unbedingt das explorative, kreative Sounddesign und hemmt die spontane Variation beim Live-Spiel. Ich komme mit der Bedienung des PC3 gut klar, aber das ist für mich eher dem Programmieren von Software am Computer vergleichbar. Da benutze ich eher die analytischen Regionen des Gehirns, was den kreativen Teil hemmt, der "Serendipity" braucht, um sich zu entfalten.

Wavesequencing kann der Kronos ja nun auch von Haus aus schon

@.Jens: Falls sich das auf meinen Beitrag zum Behringer Projekt und digitale Synthesizer beziehen soll: Wavesequenzing != Wavetablesynthese

Bei der Wavetablesynthese geht es um Single-Cycle-Waveforms (oder sehr wenige Wellendurchgänge), zwischen denen gemorpht wird, bei Wavesequenzing um die Aneinanderreihung von und das Überblenden zwischen kurzen Samples, die aber für sich einzeln lang genug sind, dass man sie (nicht nur als Klick) hören kann. Dazwischen liegt in etwa die Granularsynthese.
 
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@.Jens: Falls sich das auf meinen Beitrag zum Behringer Projekt und digitale Synthesizer beziehen soll: Wavesequenzing != Wavetablesynthese
Nein, das bezog sich auf Martmans Post:

.... Sondern da erwarte ich nicht weniger als Wavesequencing à la Korg oder gar Transwave à la Ensoniq, vielleicht gar nebenher Granularsynthese.

Die Unterschiede sind mir schon geläufig... ;)
 
Nope. Die Nord Leads der jüngsten Vergangenheit und Gegenwart können allesamt auch FM-Sounds. Meistens nur mit zwei Operatoren, was die Möglichkeiten zwar etwas einschränkt, dafür aber auch einfacher zu bedienen ist. Preislich lagen sie die letzten Jahre etwa bei ~1100-2000€, also deutlich unter dem Kronos und vermutlich in etwa in dem Bereich, in dem auch ein FM-Synth von Elektron liegen würde.
Der Waldorf Blofeld kriegt sogar noch etwas komplexere FM-Sounds hin und ist aktuell für ~400€ zu haben.
Auch der Teenage Engineering OP-1 hat einen 4-Operatoren-FM-Synth an Bord und kostet etwa ~800€.
Ich war nicht aus auf einen Synthesizer, bei dem ein Oszillator den anderen in der Frequenz modulieren kann (das kann jeder Modular, so manch ein festverdrahteter Analoger und fast jeder VA), sondern auf einen "New DX7", in dem 6 Oszillatoren einander in mindestens 32 verschiedenen Verschaltungen (jeweils mit mindestens einer Feedbackschleife) in der Phasenlage modulieren können. Kann meinetwegen zusätzlich auch die Fähigkeiten von DX27/TX81Z und SY77 kriegen.

Was Sampler in Synths angeht, mir geht es da gar nicht so darum, Samples durch die Mangel einer VA-Synthese zu drehen, sondern einfach darum, dass ich mir ein Gerät wünschen würde, das sowohl gut Synthsounds kann (d.h. auch mit entsprechenden Eingriffsmöglichkeiten), als auch die üblichen Fähigkeiten eines multi-timbralen Sampleplayers, mit Layering und Velocityswitching usw. hat. Und das technisch auf der Höhe der Zeit, d.h. mindestens 1 GB Flashspeicher oder SSD mit Streaming und entsprechender USB-Anbindung zum Datenaustausch mit dem Rechner. Und mit der Unterstützung moderner Samplelibrary- und Audio-Formate. Wie wär's z.B. mit SFZ und FLAC-Unterstützung? Sowas findet man heutzutage, wenn überhaupt, nur in teuren Workstations (deren Rest an Ausstattung wie gigabyteweise Piano ROM-Samples mich nicht sonderlich interessieren) oder sonstwie eingeschränkten Geräten (z.B. MOXF).
Trotzdem sehe ich nicht, warum ausgerechnet in einen virtuell-analogen Synthesizer zusätzlich die schwer upgegradete Funktionalität eines Akai S1000PB eingebaut werden soll, also das Abfahren von diversen Gigabyte an ansonsten unbehandelten Natursoundsamples.

Oder soll das für diejenigen Bandkeyboarder sein, die sich zu ihrem Stagepiano oder ihrer Mittelklasseworkstation (kann jeweils keine Samples laden) noch genau 1 Gerät hinstellen wollen, das sowohl Moog als auch RAMpling kann? Sprich das, was man hoffte, daß der Nord Wave das wird?

Leider möchte Behringer jetzt Analog-Synthesizer bauen.
Sie hätten stattdessen auch so etwas wie Fusion in modern machen können.
Oder würdet ihr aus Prinzip keinen Synthesizer von Behringer kaufen?
Ich würde mal sagen, heutzutage ist ein Echtanaloger wieder ein geringerer technischer Aufwand als eine digitale Multisynthese-Workstation, die gegen Motif, Kronos & Co. auch bestehen kann, noch dazu, wenn ein Hersteller in das jeweilige Gebiet erst ganz neu einsteigen soll.

Gab's nicht mal vor Jahren auf Amazona oder sonstwo ein gestelltes Bild von einem Behringer-Synth, der dem Juno-106 nachempfunden war? Okay, das wär dann wieder "Mimimi, nur 1 Oszillator pro Stimme, scheiß Behringer-Schrott...", weil man zu dem Preis einen Jupiter oder Andromeda erwartet hat.

Wavesequencing kann der Kronos ja nun auch von Haus aus schon, auch in der reinen "Sample-Engine". Granularsynthese im engeren Sinne kann er nicht (zumindest nicht "bequem"), aber mit den Wavesequenzen kann man sowas in der Richtung schon durchaus auch tun. Wäre mir allerdings auch zu anstrengend...
Na gut, der Eigenbau von Wavesequenzen ist eher was für Freaks, derweil Otto Normalkeyboarder das eher für die bekannten Wavesequenzen aus der Wavestation verwenden dürfte.

Und Granularsynthese braucht niemand wirklich, die ist absolutes Freak-Territorium. Einen Hype wird's da auch so schnell nicht geben.


Martman
 
Oder soll das für diejenigen Bandkeyboarder sein, die sich zu ihrem Stagepiano oder ihrer Mittelklasseworkstation (kann jeweils keine Samples laden) noch genau 1 Gerät hinstellen wollen, das sowohl Moog als auch RAMpling kann? Sprich das, was man hoffte, daß der Nord Wave das wird?

Exakt das. Im Grunde ein Gerät, dass als Ergänzung zum Spezialisten fur akustische Sounds, ein Spezialist für synthetische Sounds ist. Deswegen einerseits ein VA, andererseits ein Sampler, der halbwegs bequem jeden Studio Sound (respektive VSTi) auf die Bühne bringt, ohne 3-5min Startup Zeit.
 
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Ich würde mal sagen, heutzutage ist ein Echtanaloger wieder ein geringerer technischer Aufwand als eine digitale Multisynthese-Workstation, die gegen Motif, Kronos & Co. auch bestehen kann, noch dazu, wenn ein Hersteller in das jeweilige Gebiet erst ganz neu einsteigen soll.
Ja, aber sind Behringer-Produkte, die ähnliches können wie ihre renommierte Mitbewerber auch immer gleich gut?... Einen Behringer-Synthesizer würde ich eher als Low-Budget-Frickel-Kiste sehen als einen noblen Werkpreset-Schleuder. D.h. die Entwicklung könnte man mehr in die Engine stecken als in den Aufbau eines großen Sample-Contents. Ein paar Standard-Sounds rein; den Rest sollen dann die Home-Freakler erledigen.
 
Exakt das. Im Grunde ein Gerät, dass als Ergänzung zum Spezialisten fur akustische Sounds, ein Spezialist für synthetische Sounds ist. Deswegen einerseits ein VA, andererseits ein Sampler, [...]

Und wenn man damit die VA-Oszillatoren durch Samples mit ein paar Wellendurchgängen von Waveforms beliebiger Synths ersetzen kann, kann man auch sehr viele zusätzliche Sounds emulieren, und immer noch die Syntheseengine nach der Oszillatorsektion nutzen. Ist ja alles kein Hexenwerk, es fehlt nur ein Gerät, was das in eine bedienbare, leistungsfähige, moderne und nicht allzu teure Form bringt.
 
Ich war nicht aus auf einen Synthesizer, bei dem ein Oszillator den anderen in der Frequenz modulieren kann (das kann jeder Modular, so manch ein festverdrahteter Analoger und fast jeder VA), sondern auf einen "New DX7", in dem 6 Oszillatoren einander in mindestens 32 verschiedenen Verschaltungen (jeweils mit mindestens einer Feedbackschleife) in der Phasenlage modulieren können. Kann meinetwegen zusätzlich auch die Fähigkeiten von DX27/TX81Z und SY77 kriegen.
Die Frage ist: Will man das heutzutage denn überhaupt noch? Die große Stärke von FM-Synths waren damals ja für Keyboarder spielbare "realistische" Glocken, Gitarren, Bläser, Perkussion…
Das alles kriegt man heutzutage mit Samples aber wesentlich realistischer hin, so dass die FM-Sounds im Vergleich eher nach Kinder-Keyboard, Zeerust und/oder Uncanny Valley klingen.

Neben Retro-Sounds wären schneidende Leads/Bässe mit außergewöhnlichen Obertönen für mich einer der wenigen Einsatzgebiete, wo sich ausgiebige FM-Möglichkeiten heutzutage noch lohnen würden. Aber die gehen dann mehr in Richtung Industrial und verstörende Soundtracks, beides keine all zu großen Einsatzgebiete.

Zudem zweifle ich ein wenig daran, dass es heutzutage noch all zu viele Leute gibt, die sich die Zeit nehmen würden, in den doch recht komplexen FM-Parametern mehr oder weniger nach Trial&Error die Frequenzen und Modulationsziele der einzelnen Operatoren sowie deren Hüllkurven zu programmieren. Bei FM-Synthese gibt es verglichen mit großen analogen Synths ziemlich wenige Sweet Spots; was dazwischen liegt, klingt dann doch häufig eher unbrauchbar.
Da kann ich schon verstehen, dass es bei neueren Synths nur rudimentäre FM-Synthese mit zwei Operatoren gibt, das ist einfacher zu bedienen und man kann nicht ganz so viel falsch machen.
Mit digitalen Wellenformen, die auf FM-Sounds basieren, kann man das Ganze dann noch ergänzen.
 
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der größte vorteil der FM synthese ist die enorme dynamik. FM synths sind i.d.r. sehr viel ausdrucksstärker zu spielen als sampleplayer. außerdem setzen sich FM sounds im mix oft besser durch, was nicht nur live ein großer vorteil ist.
davon abgesehen ist die bedienung bislang oft sehr spaßbefreit. ein paar nette konzepte hab ich aber schon gesehen. der FM synth im use audio plugiator lässt sich z.b. ziemlich intuitiv bedienen - natürlich nur mit software editor. wenn man das UI in hardware umsetzen würde, wäre das aber schon ein schritt in die richtige richtung. allerdings auch nur 4 OP FM. für so boliden wie dem yamaha FS1R kann ich mir aber auch kein wirklich gutes UI vorstellen. das wäre auf jeden fall mal eine echt herrausforderung. potential für innovationen sehe ich in diesem segment aber am meisten. die frage ist nur, ob diese innovation irgendjemand (außer ein paar nerds) wirklich haben will...
 
wenn man das UI in hardware umsetzen würde, wäre das aber schon ein schritt in die richtige richtung. allerdings auch nur 4 OP FM. für so boliden wie dem yamaha FS1R kann ich mir aber auch kein wirklich gutes UI vorstellen.


Anregender Gedanke! :great:


Ich könnte mir z.B. auch die 'Easy Page' eines NI FM-8 als Bedienungsoberfläche für einen intuitiven FM-Synthesizer vorstellen...

fm8-easy-morph-cc.gif




...oder vielleicht braucht es einen ganz anderen Ansatz... beispielsweise eine fast ausschliesslich auf mehere XY-Pads verteilte Benutzeroberfläche. Linplug hatte sowas als Software, in Form des Cronox3:

linplug_cronox_3-283257-1252049555.jpeg




HTH
 
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naja, mit dem DX200 gab es ja schon einmal den versuch von yamaha dem DX7 eine intuitive bedienung zu verpassen. aber ich finde bedienoberflächen die nur einen teil der paramter zugänglich machen absolut untauglich. ich muss bei einem synth immer in der lage sein, einen sound komplett von 0 aufbauen zu können - brauche also zugang zu ALLEN parametern. die easy page des FM8 ist imo darum leider auch unzureichend.
 
Der Rest könnte unter der Haube als Menü vorhanden sein.
 
naja, mit dem DX200 gab es ja schon einmal den versuch von yamaha dem DX7 eine intuitive bedienung zu verpassen.

...aber das war doch eine Groovebox! :p :D


brauche also zugang zu ALLEN parametern. die easy page des FM8 ist imo darum leider auch unzureichend.

Verstehe...
Wir sind uns aber alle bewusst, dass 'one knob, one function' (...da isses wieder!) bei einem 6-OP FM-Synth schnell die Ausmasse eines Jellinghaus Programmers annehmen, nicht wahr?


:)
 
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