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alaso ich würde es vor den amp stellen, nicht in den effektloop. es sei denn du willst nur die modulations-effekte nutzen willst und nicht die zerren. zerren im loop klingt etwas "anders" eben. am besten wäre aber ausprobieren und dann selbst entscheiden. da gibts kein allgemeingültiges rezept. und außerdem: gut ist was gefälltSTRAT schrieb:Wollte mal fragen, ob man das teil eher vor den amp oder in die effektschleife einbinden sollte.

STRAT schrieb:Wollte mal fragen, ob man das teil eher vor den amp oder in die effektschleife einbinden sollte.
hääh?KillerEngine schrieb:am besten gehst du damit direkt in die endstufe.
in die endstufe von was? vom amp, von der PA...?ich hab git->crybaby->ax3000g->amp. und der sound ist einfach so, wie ich ihn mir vorstelleKillerEngine schrieb:vom amp natürlich.
wenn du es vor den amp hängst, hast du 2 vorstufen und die reihenfolge der effekte ist nicht optimal. genauso wie beim einschleifen in den fxloop.
dazu einfach von AMP 1/2/3 auf Line umschalten und die boxenmodelle deaktivieren.
ich denke, im endeffekt ist es geschmackssache, wo man ein multi-fx hinhängt.loeffel schrieb:Kristal, einfach und super.
hehe, noch einenSaul Hudson schrieb:Ist das Korg - Dingens besser als der V-amp2???
klar ist das Korg* besser. vergleichbar sind die beiden nicht, das wäre in etwas ,als ob man nen golf 2 mit ner e-klasse vergleichen würde...
!!! Also ob das alles so "roadtauglich" ist...ich weiß ja net....
Saul Hudson schrieb:"etwas mehr Geld" bekommt man schon was besseres (GT8 oder 19"Rack!).

ich finds ax3000g auch professioneller und vor allem klangtechnisch besser wie das gt-8. wer die beiden im vergleich angespielt hat, der behauptet das nicht:strichmannl schrieb:Übrigens: Ich hab schonmal irgendwo hier geschrieben, dass ich das AX3000 für besser und professioneller im Vergleich zum GT-8 halte...
_____________________________________________________Saul Hudson schrieb:aber für "etwas mehr Geld" bekommt man schon was besseres (GT8)
imho ist das Korg* mit dem umfang an technischen möglichkeiten sehr einfach und intuitiv zu bedienen. da gibts kein gefummel...Saul Hudson schrieb:Ich brauchs halt schnell und einfach und nicht so nen Gefummele wie beim Korgi, naja


und genauso ist's nunmal: den eigenen wunschsound hat man nicht "1-2-3-schnipps", man muss schon basteln... und die werkspresets sind als anregung oder wenns einfach mal schnell gehen muss gut. ihmo zeigen die aber noch nit alle fähigkeiten des ax3000gLordCrazy schrieb:hm also ich muss sagen mit den std. einstellungen der verschiedenen effekte, und simulationen hast dus schnell und einfach!
ich bin aber heilfroh, dass ich jeden sound auf mich zuschneiden kann, am anfang hab ich clean angefangen mit noisegate, dann amp dazu und den gut abgestimmt, dann nachn paar tagen ne cab, und die abgestimmt, dann compressour und textrem dazu und heut kam auch nochn reverb..
hab mich also ganz langsam meinen wunschsound genähert. wenn du es schnell haben willst, nehm doch die werkspresents, oder nehm die std. sachen
) -- welche rolle spielt denn dann der amp, wenn ich das teil davor schalte und es mir alle möglichen amps und effekte simuliert. da is der amp(clean kanal und alles auf mitte ) doch eigentlich nur das teil in der kette, das mir den , schon vorher generierten sound, neutral ausspuckt ?!
"noch"

paula-pete schrieb:oder gibts dann nochmal große unterschiede zwischen den benutzen amps, obwohl alle neutral eingestellt sind.
was hast du denn für einen amp? mit nem 15watt-gerät ist das ergebniss trotz des ax3000g eher bescheiden. über meinen übungsamp kann ich mein korg auch nicht naschließen, der sound ist da unter aller würde.paula-pete schrieb:ich hab leider nur einen grottigen amp und kann sicher das korg board noch nicht 100% genießen"noch"