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Dem einen oder anderen genügen vielleicht auch 40 Watt, dann geht's sogar noch leichter:Der Traynor ist von seinen Abmaßen und seinem Gewicht von unter 20kg aber wirklich recht "handlich" geraten...
*Hatte mal ein 40W-Top von Guyatone. Das war dann clen gespielt schon zu leise....und das gegen eine 15W-Gittenvollröhre.Dem einen oder anderen genügen vielleicht auch 40 Watt...

Mit der richtigen Box geht das.Hatte mal ein 40W-Top von Guyatone. Das war dann clen gespielt schon zu leise....und das gegen eine 15W-Gittenvollröhre.![]()
Davon ab, von clean war ja gar keine rede....



Dass jeder zweite Röhrenliebhaber einen SVT hinter sich stehen hat, hat einen guten Grund! Die Teile sind halt einfach geil und würden für deine Richtung (70's Hard Rock, Stoner Rock und Garage Rock) auch sehr gut passen. Auch ein Orange ADB200 wäre sicher nicht die schlechteste Wahl. Sicher gibt es flexiblere Amps, aber wenn gerade der Orange genau den Sound macht, den du haben willst, warum dann was anderes nehmen?Des Weiteren hat Ampeg für mich irgendwie gefühlt jeder zweite Vollröhrenbassist und Orange ist mir zu unflexibel vom klar her nach meinen Recherchen, ich lasse mich aber gern eines Besseren belehren^^
Mit Bodentretern habe ich, bevor ich den Mywatt hatte, auch gerne rumgespielt - an meinen anderen Amps klangen die auch sehr gut. Der Mywatt klingt für mich ohne Bodentreter immer noch am besten, so dass ich jetzt nur noch den Catalinbread SFT im Intro von einem Song einsetze und den EBS Mulidrive + Multicomp gar nicht mehr. Der Sansamp VT Bass klingt vor dem Mywatt wirklich grausam. Allerdings habe ich den Gain-Poti auch so eingepegelt, dass ich einen sehr geilen angezerrten Sound habe, wenn ich voll reinlange. Da braucht man dann auch eigentlich keine Effekte mehr. Immer mit dabei, aber auch kein Effekt im eigentlichen Sinne, ist allerdings der Boss GEB-7.1.) Habe ich das richtig verstanden, dass der Sound vom Mywatt eher Clean ist? Ich will nämlich vom Klang her flexibel sein und würde mir verzerrten Sound mit entsprechenden Bodentretern erzeugen, falls das mit einem Mywatt 200 zu empfehlen ist.
Mittenbetonten Rocksound habe ich nur in Verbindung mit dem Boss GEB-7 hinbekommen, ansonsten fehlten mir die Tiefmitten. Boxenmäßig hamonisiert der Amp meiner Meinung nach am Besten mit 12"ern oder 15"ern. 10"er wären da nicht meine erste Wahl.2.) Welche Boxen brauche für einen mittenbetonten Rocksound? Stilistisch will ich so vor allem in Richtung 70's Hard Rock, Stoner Rock und Garage Rock gehen. Mir schweben da so 10-Zoll-Lautsprecher vor, entweder im 4er- oder 8er-Pack
Wenn es was für die Ewigkeit sein soll, dann spiel auf jeden Fall auch mal einen SVT und Orange an! Der Mywatt macht zwar auch im Rockbereich eine verdammt gute Figur, aber es hat wie gesagt auch seine Gründe, warum so viele Rock-Bassisten Ampeg oder auch Orange spielen!3.) Speziell was das Topteil angeht, plane ich damit eine Anschaffung "für die Ewigkeit" zu machen. Das heißt für mich gute Qualität und klangliche Anpassungsfähigkeit durch das Auswechseln von Boxen und Effektgeräten.





Eben! Das liebe ich ebenfalls an meinen Rack-Lösungen. Man kann einen richtig schönen "röhrigen" Klang erzeugen, ohne sich einen Bruch zu heben. ABER, es klingt halt NIE 100% nach Vollröhre. Will man das überhaupt? Wieviel Soundunterschied macht das aus? Hört das überhaupt jemand (außer man selbst...)?Nun, mein SVP Pro - Endstufen-Rack ist mit knapp 22 KG jetzt ungefähr so schwer wie eine Vollröhre.
OK, so ein Satz 6er 6550 kosten dann halt mal locker 180 Euro, hinzu kommen noch die Servicekosten (falls man die Röhren nicht selber tauschen kann). Röhrenverschleiß hängt u.a. auch von der Spielart (immer voll aufgedreht?) und der Behandlung des Amps (Abkühlphase vor dem Transport...) ab. I.d.R. sind die Röhrenamps recht solide gebaut. Sie können Stürze genauso wenig vertragen, wie Transistoramps, also was solls? Ein vernünftiger Satz Saiten für einen 5-Saiter kostet ja auch schon mal um die 40-50 Euro... Das sind doch auch "hohe" Nachfolgekosten... 
Wenn nicht ein kolossaler Röhrenausfall vorliegt, ist das eher ein schleichender Prozess, den man eigentlich nicht so unbedingt sofort wahrnimmt. Irgendwann merke ich, dass der Amp irgendwie anders klingt, blasser, manchmal auch matschiger. Dann wird es Zeit für einen Röhrentausch. Das ist bei meinem V6 und beim V8 bisher erst einmal notwendig gewesen. Den Amp habe ich aber auch recht oft gespielt, so dass die "Betriebsstunden" dann auch mal um waren...Da ich den Effekt von "ermüdenden" Endstufenröhren nicht kenne, bin ich mir nicht sicher, wie ich reagieren würde.

