Habe nach langer Zeit auch mal wieder einen Bausatz gebaut, den Friedman BE-OD Clone von Musikding.
ein Design muss ich mir noch überlegen, vll mache ich eine Art Typenschild drauf. Vorerst habe ich nur das Aluminium auf Mattglanz geschlifffen.
Neben diesem hier habe ich bereits den Buffer, den Plexitone und den Fuzzfactory Clone von Musikding gebaut. Beim Plexitone konnte ich direkt mit dem Original vergleichen, quasi kein Unterschied. Mit dem Friedman bin ich auch sehr zufrieden, wenngleich ich keinen Vergleich zum Original habe, aber ich gehe davon aus, dass die auch klanglich sehr nahe zusammen liegen.
Wie bei all diesen Bausätzen ist leider die Lautstärke viel zu hoch. 8 Uhr. wie hier auf dem Foto ist bereits mehr als genug. Woran liegt das ? Hat da vll jemand Abhilfe wie man das in den Griff kriegen würde, sodass der Regelbereich besser ist.
Ich bin ja sonst eher low-gain/vintage mäßig unterwegs, brauche aber für Coverband-Zwecke ein "fettes Brett", das mein Amp, auch mit Pedalen, so nicht liefert. Diesen Job erledigt er erstklassig. Hat so diesen van Halen Hotrod Marshall Charakter, irrsinnig fett, aber nicht so steril wie moderne Metal-Amps.
Hier ein kurzer Eindruck mit hirnlos dämlichem Genudel, wie sich das für ein Equipment Review schickt.... Der Amp ist ein völlig cleaner Bad Cat, Black Cat 30r, Cleansound ist am Schluss zu hören.
Das Ding ist eingestellt wie oben auf dem Foto zu sehen. Das interne Gain-Trimmpoti ist ca ein Drittel!! aufgedreht. Also mehr als fett genug das Teil....
grüße B.B