Eure selbstgebauten Effektgeräte

  • #4.801
Mein letztes Projekt, ein mkc3 von gpcb Klon clone. In Schweinchen rosa!
Und auch ich habe erst nach dem Klarlack bemerkt, dass ich mich verschrieben habe (mkv3).
Das Innenleben ist leider ein Sauhaufen, Hut ab vor den Leuten die schön und strukturiert verkabeln können.
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  • #4.802
Ach du meine Güte, ein Spagettimonster!
Aber von außen (ich will mal über die Farbwahl hinweg sehen) sehr viel ordentlicher, als ich es bisher hinbekommen habe.
 
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  • #4.804
Geile Farbe xD Kommt gut!
Und andere versiegeln ihre Pedale.. Spaghetti reinwerfen ist da auch 'ne Option 😉
 
  • #4.805
Ach du meine Güte, ein Spagettimonster!
Jo, durch das kapazitive Übersprechen auf den Strippen kommt womöglich erst der richtige 'Twist' rein... Totales Unikat, sozusagen 🙂.

In mancher alten Heimorgel sieht es nicht anders aus. 🙂

Jenzz
 
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  • #4.806
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  • #4.807
Wasserschiebefolie ... gimp
super.

mein nicht mehr ganz so neues:
MXR "Distortion Plus" Klon.
das Pedal an sich ist ja unspektakulär, aber ich mag den Minimalismus der gelaserten Schrift

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  • #4.808
Mein letztes Projekt, ein Acapulco Gold nach dem storyboardist Layout. Vom Innenleben habe ich kein Foto gemacht, aber es herrscht drinnen wieder ein Spagetti Masaker.
Das Pedal ist genial, wirklich agressive Verzerrung, da bleibt keine Hose trocken.
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  • #4.809
Mein Refractor (Klon Clone) Projekt ist endlich abgeschlossen:

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Ein paar Details zum Innenleben werde ich im Refractor-Thread noch beschreiben.
 
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  • #4.810
Hi,
wollte euch auch mal mein digitales DYI-Multifunktions-Pedal vorstellen.

Ich bastel da schon ne ganze Weile dran rum und am Funktionsumfang ändert sich immer mal was, im Moment sind folgende Funktionen an Board:
  • Multi-FX
    • Reverb
    • Delay
    • Distortion
    • Low-/High Pass
    • Kann durch beliebige LV2-Plugins ergänzt werden
  • Looper
    • 8 Audio Loops, kann aber bei Bedarf erhöht werden
    • Reamping der Loops: Auch nach dem Aufnehmen kann man die Effekte der Loops beliebig verändern
    • Midi Loops: Hierüber kann man jeden Parameter der Effekte über die Zeit modulieren und das parallel zur Loop abspielen. So kann bspw. mit dem Highpass einen Sweep-Effekt erstellen
  • Drum Machine
    • Am PC lassen sich beliebige Samples einzelnen Tasten zuweisen
  • Midi 2 Wav Converter (experimentell)
    • Die auf der Gitarre gespielten Noten werden zu Midi-Signalen umgewandelt und von einem konfigurierbaren Synthesizer abgespielt. Nette Spielerei, hat aber leider etwas zu viel Latenz, um das in einer Performance nutzen zu können
Relativ stolz bin ich auf das Reamping-Feature und das Loopen von Midi-Control-Parametern, da diese beiden Funktionen soweit ich weiß bei gekauften Geräten nicht so ohne Weiteres möglich sind.

Hardware
  • Als Kern dient ein Raspberry PI 3
  • Soundkarte: Audioinjector Stereo
    • Den Stereoeingang hab ich in zwei Mono-Eingänge gesplittet, so dass man zwei Instrumente anschließen kann
    • Den Stereoausgang ich in zwei Mono-Ausgänge gesplittet, einmal 6,3mm Klinke und einmal 3,5mm Klinke. So spart man sich nervige Adapter
  • Zur Steuerung dient ein nanoKontrol 2
    • Sehr schön daran ist, dass die Tasten mit LEDs beleuchtet sind und sich diese ansteuern lassen. So dient der Controller gleichzeitig als Eingabegerät und als Anzeige
  • Strom kommt über Micro-USB, so kann man das ganze auch mit einer Powerbank betreiben
Ich hab dabei möglich viel gebraucht gekauft, um den Preis nicht ausufern zu lassen, alles in allem hat das Ding wahrscheinlich so um die 100euro gekostet (+ unendlich viel Zeit).


Software

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  • #4.811
Meine letzten 3 Basteleien: Ein Klon Centaur Clone (allerdings "light", ohne den 18V Verdoppler), ein Plexi Bausatz von Musikding und ein Fulltone OCD
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  • #4.812
Ich hab mich kürzlich an 2 Cornish-Pedalen versucht (Cepheus und Cygnus von AionFX, beide als Kit vom Musikding):

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Beide sehr geil, allerdins ist der Cygnus etwas zu basslastig, da muss ich evtl. nochmal 1-2 Kondensatoren und Widerstände tauschen. Wenn ich mal Bock und Zeit habe, aktuell ist noch ein Andromeda Deluxe (Nordland ODR-C Nachbau) im Zulauf...
 
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  • #4.813
Hi!

Vielleicht kann mir jemand helfen:
ich hab hier ein Hermida Zendrive Klon vom musikding, quasi nichts wert, aber ein emotionaler Aspekt schwingt mit.
löten kann ich (einigermassen), ich hab aber noch nie ein Pedal gebaut.

Jetzt hab ich mich gefragt, ob das Ding in ein Gehäuse Typ B oder 125B passt.
bei musikding scheint alles ausverkauft, ob B oder 125B oder überhaupt ist mir auch nicht klar, also hab ich erst mal aufgehört...

was meint ihr? kann man ein re-housing für das Trumm machen?

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  • #4.814
Meiner Meinung nach geht das, bei musikding kann man,glaub ich, auch ein 125b aussuchen. Schau mal zum Conrad, in Wien sind die Hammondgehäuse Regalware, da ist sicher was passendes dabei.
 
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  • #4.815
Auch Banzai ginge.
 
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  • #4.816
ich versuch(t)e alles in ein B Gehäuse zu bauen weil halt die billigsten - ein Zendrive Vero build passte da rein und da ist die Platine wohl grösser.
um sicher zu sein: wenn die Platine reinpasst passt auch der Rest meist.
im blödesten Falle kleine/mini potis einbauen.
meine Grafikarbeit für mein Zen bei kleinen Potis & In Out von der Seite
zendrive Kopie.jpg


und die platine:
Hermida Zendrive Rev3.png
 
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  • #4.817
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  • #4.818
  • #4.820
Naja, aber beim Umbau in ein anderes Gehäuse würde ich da schon die Verdrahtung erheblich kürzen, schon wegen eventuellen Störgeräuschen.
 
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