Ich werde mit meiner 4-Monatigen Erfahrung wohl nur begrenzt mitreden können, werde aber trotzdem paar Worte sagen:
Warum ich anfing:
- Höre sehr sehr gerne Musik und ertappe mich auch oft dabei, dass ich bei einem Gitarrensolo denke.. "Überleg mal wenn du das jetzt hier spielen würdest" .
- Einfach mal die rumliegende Konzertgitarre geschnappt und etwas drauf rumgezupft...(wenn man das so nennen kann

) ...der Reiz an etwas "ganz neuem" war da und das Interesse stieg / bzw. steigt stark an.
Aktuelle Lage:
- Ich habe den Weg als "Halb"-Autodidakt eingeschlagen. Ich lerne jetzt seit ca. 4 Monaten intensiv mit Büchern /
http://www.justinguitar.com/ / Bekannten, das Gitarre spielen... und es macht sehr viel Spaß. Natürlich hats immer mal wieder frustrierende Phasen, aber ohne diese gäb es ja auch keine Phasen, in denen man sich über das selbst erarbeitete Können freuen kann.
- Es ist sehr viel Arbeit, Gitarre spielen zu lernen. Aber nicht so eine Art von Arbeit, wie man sie in dem Sinne kennt. Es ist doch immer der Ehrgeiz da, besser zu werden und Lieder
selbst spielen zu können.
Zukünftiger Blick:
- Aus aktueller Sicht wüsste ich nicht, warum ich die Gitarre in paar Monaten zur Seite legen sollte. Allein schon der Gedanke, mal in einer Band spielen zu können, hat doch einen riesigen Reiz. Muss ja keine Profi Band in dem Sinne sein... ist doch auch schon edel im Proberaum mit der eigenen Musik "Lärm" machen zu können und den idealen Ausgleich zum Alltagsstress finden zu können.
Das wichtigste ist auf jeden Fall, dass man in Durststrecken nicht das Handtuch schmeißt und denkt, dass die Gitarre nichts für einen ist. Das gibts immer wieder mal... einfach konsequent weiter üben. Früher oder später bist du froh, nicht aufgehört zu haben!
In diesem Sinne,
Gruß