Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
mit unzähligen Artikulations Samples/Layers ist Live mMn nicht wirklich sinnvoll und auch in Wahrheit nicht kontrollierbar.
Ok, meintwegen. Wo war dann jetzt noch gleich der Nachteil, wenn die riesengroße Stringlibrary (bzw. deren livetauglich spielbare Auszüge) auch gleich in den Speicher des Liveequipments (ohne Laptop) passt? Ich sehe da irgendwie keinen...
Noch mal kurz zu möglichen Montage-Ablegern:
Die Rompler-Abteilung interessiert mich nur wenig, eine Variante ausschließlich mit FM-X wäre für mich interessanter - und wohl auch für viele Synth-Nerds. Denn ob die sich nur wegen FM-X gleich einen ganzen Montage kaufen ...
Ganz ehrlich, wer riesige String Libraries braucht, sollte VSTs verwenden.
Ganz einfach, der Nutzen: Ich suche mir die Libraries danach aus, ob sie mir gefallen - nicht danach, ob sie noch in den Rest freien Speicher passen, oder welche andere Lib ich dafür rauswerfen muss. Und zu 99% kann ich dann dieselben Libraries sowohl für live verwenden als auch (für die gleichen Songs) im Studio.Nachteil eh keiner, ich frage ja nach dem N
Nachteil eh keiner, ich frage ja nach dem Nutzen. 🙂
]Und das geht dann weiter mit Pianos, wo man mit derselben Argumentation auch die GB-Libraries hinterfragen könnte,
über ein endgeiles Clavi (so amtlich wie von PC gibt es das sonst NIRGENDS),
Das Samplematerial der VSL bringe ich auf dem Kronos locker unter
Wenn es dir immer noch rein um die Strings geht: Der Nutzen ist einfach, ohne Kompromisse leben zu müssen. Wenn ein Split aus 1/2/5-fach besetzten Geigen, Bratschen, Celli und Bässen an der Stelle besser klingt als das übliche "String Ensemble"-Sample, dann wird das halt benutzt, auch live - so what?

900Gb kriegst du am Kronos locker unter?


Ich finde zb die riesigen Libraries mit Round Robin in xfacher ausführung lächerlich.
]Naja, das ist aber auch ein bisschen ein Äpfel-Birnen-Vergleich. Bei einem Schlagzeug hast du mit Bass Drum, Snare Drum, geschlossener und offener Hi-Hat schon die essentiellen, prägnanten Elemente vieler Beats abgedeckt, obwohl sich das bei der MIDI-Programmierung auf 4 "Noten" beschränkt.Auch bei 'nem Schlagzeuger...? 😉
1TB-SSD rein, wenn man es bezahlen möchte, und dann: ja. Klar, man kann nicht alle Samples gleichzeitig spielfertig vorhalten ohne zwischen mehreren Sets umzuschalten/nachzuladen. Das wird aber mit einem üblichen Laptop auch nicht gehen, wenn da nicht 16 oder 32 GB RAM drinstecken.900Gb kriegst du am Kronos locker unter? Nicht schlecht! 😉
Vor allem: Wer baut die Montage? Wem gehört Steinway und damit HALion? (Hint: Es ist nicht Generalmusic.)Leute, die Rechenpower und den Speicher, die es roundabout 2004 brauchte, um sowas wie Steinberg "The Grand" oder die HALION Strings als VST zu verwenden, gibt es heute in jedem Chinahandy. Wofür sollte ich mir dann im Jahr 2016 noch einen extra Laptop danebenstellen, mit allen Problemen, die das mit sich bringt (Workflow, Integration, Inkompatibilitäten, vergeigte OS-Updates...), wenn ich das auch im Brett haben kann?
Softbuttons, Baby. Zumindest kommt man damit der Sache schon etwas näher.Eine String Library mit unzähligen Artikulations Samples/Layers ist Live mMn nicht wirklich sinnvoll und auch in Wahrheit nicht kontrollierbar.
Das Problem mit so einem Monster wie die VSL, wenn man es mit allem Schickimicki fährt (und dafür kauft man die VSL), ist aber, daß sie nicht nur Riesen-Datenmengen verursacht, sondern auch Prozessoren nicht schlecht auslastet, die geben dann um so mehr Hitze ab, und dann geht das "Mimimi, Gehäuselüfter" wieder los.Ne, da gibts nix, was mit VSL mithalten kann.
Wem gehört Steinberg und damit HALion?
Also, wir warten.

und dann geht das "Mimimi, Gehäuselüfter" wieder los.

Softbuttons, Baby.
Joystick-artigen halbrunden Controller beim WSA-1
Da braucht man nicht drauf zu warten... Round Robin oder z.B. abwechselnd Auf-/Abstrich bei Streichern u.ä. geht bei mindestens einer bekannten Workstation schon längst (AFAIK bereits in der 2. Generation). Und auch nicht erst seit gestern - ich sag nur Wavesequence...Ich habe im "Wenn ihr selbst Produkte designen könntet"-Thread ja mal explizit das Konzept eines Drumcomputers beschrieben, der auch Round Robin beherrscht. Da Drumsamples nur wenig Speicher brauchen (sieht man mal von natürlich ausklingenden Becken ab), dürfte sich ein solches Feature auch locker in Hardware gießen lassen.