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- Wien
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Only the best synthesizer models have been sourced from private collections and carefully selected prior to being meticulously multi-sampled using the most advanced techniques developed by the IK team to ensure that the authentic character of the originals is captured and reproduced down to the tiniest nuance. 70,000 individual samples and 50 GB of extreme-quality sounds later, Syntronik is ready to set a new standard in the world of virtual instruments.
The 38 instruments included in Syntronik are: Modular Moog, Minimoog Model D, Moog Voyager, Moog Taurus I, Moog Taurus II, Moog Taurus 3, Polymoog, Moog Opus 3, Moog Rogue, Realistic Concertmate MG-1, Multimoog, Micromoog, Moog Prodigy, Sequential Circuits Prophet-5, Sequential Circuits Prophet-10, ARP 2600, Oberheim SEM, Oberheim OB-X, Oberheim OB-Xa, Yamaha CS-80, Yamaha GX-1, Yamaha CS-01II, Yamaha SY99, Roland Juno-60, Roland Jupiter-8, Roland Jupiter-6, Roland Jupiter-4, Roland JX-10, Roland JX-8P, Roland JX-3P, Roland TB-303 Bassline, Alesis Andromeda, PPG Wave 2.3, ARP String Ensemble, Elka Rhapsody 490, Hohner String Performer, Roland RS-505 Paraphonic, Roland RS-09 Organ/String
Das ist korrekt. Im Prinzip ist es eine Sample-Sammlung, die Bearbeitungsmöglichkeiten für Filter, Hüllkurven und LFOs bietet. Die Oszillatoren lassen sich aber nicht frei einstellen, wie es bei einem normalen VA-Synth der Fall wäre. Da ist man auf das Sample-Material beschränkt. Quasi wie bei einem Rompler, nur mit deutlich mehr Wellenformen und nur auf Synthesizer-Sounds beschränkt....sind das jetzt virtuelle Synths - oder doch nur Samples?
[…]
Was ich noch irgendwie rauslese. ist, dass es wohl irgendwie eine Mischung aus Oszillator-Samples und modellierten Filtern sein soll.


Du meinst, falls "more cowbell" gefragt ist, kann das jetzt jedes Bandmitglied selber machen?
Luxusproblem. Al Jarreau hat damals auf das Mikrostativ getreten und damit seine Bassdrum gemacht.Als Bodentreter für Sänger mit Gitarre um eine BD zu erzeugen ist das sicher praktisch, aber für Drummer wäre mir das doch zu wenig.
Statischer Sync geht zu samplen, sofern beide Oszillatoren 1:1 tracken. Bei Sync in Verbindung mit Frequenzmodulation durch einen frei schwingenden LFO ("Why Can't This Be Love") ist Feierabend.Mit Round Robin dürfte sich schon einiges anstellen lassen. Nur echte PWM und Sync (wobei letzteres durchaus auch mit Samples möglich ist) dürften nicht so leicht zu realisieren sein.
Klingt für mich nach einem "netten Versuch".Das ist korrekt. Im Prinzip ist es eine Sample-Sammlung, die Bearbeitungsmöglichkeiten für Filter, Hüllkurven und LFOs bietet. Die Oszillatoren lassen sich aber nicht frei einstellen, wie es bei einem normalen VA-Synth der Fall wäre. Da ist man auf das Sample-Material beschränkt. Quasi wie bei einem Rompler, nur mit deutlich mehr Wellenformen und nur auf Synthesizer-Sounds beschränkt.
Wie man die Oszillatoren-Samples durchschaltet, erschließt sich mir auch noch nicht. Womöglich gibt es dafür ein Extra-Menü. Oder sie sind an die Presets gekoppelt und man muss diese erst neu abspeichern, wenn man Variationen will.
Na wenigstens nicht um den Hals gehängt.Zur Not kriegt die Sängerin das Ding in die Hand gedrückt.

Es gibt nun endlich nähere Details zum analogen 500$-Minimoog-Klon von…
Mehr Audio-Demos gibt es auf der offiziellen Webseite.
In Zusammenarbeit mit Studio Electronics, die unter anderem den Midimoog zu verantworten haben, kommt der SE-02, ein voll analoger, diskret aufgebauter Synthesizer mit:
3 VCOs mit jeweils sechs Wellenformen, Sync und Crossmod-Möglichkeiten
Rauschgenerator, Feedback-Schleife und Eingang für externe Signale
24db-Low Pass-Ladderfilter
Eigenständigem LFO mit 9 Wellenformen
Digitalem Delay, das aber deaktiviert nicht den analogen Signallfluss stört.
16-Step-Sequencer mit 128 Sequenzen und 16 Songs
384 Presets und 128 User-Speicherplätzen
CV-Eingängen und Trigger-Out
MIDI-In und -Out (in normaler Größe)
USB-Audio/Midi-Interface
Möglichkeit zum Polychaining
Das alles für gut 500$.
Das Gehäuse ist so groß wie die bisherigen Boutiques, daher dürften die Knöpfe etwas fummelig sein. Die Audio-Ausgänge im 3,5mm-Format sind auch etwas umständlich.
Aber davon abgesehen…
Whaaaaaaat? Ein Analoger von Roland schien mir nicht unwahrscheinlich, aber dass es ein Minimoog-Klon wird? Und das noch vor Behringer? Damit hätte ich wirklich nicht gerechnet.
Klanglich gefällt mir das Bisherige schon mal ganz gut, die Features lesen sich auch ziemlich beeindruckend. Gerade gegen Moogs etwa gleich teuren Minitaur könnte der sich ziemlich gut schlagen - auch, weil er nicht in der Tonhöhe beschränkt ist.
Auf Rolands Webseite heißt es zudem:
Klingt, als ob Roland da noch mehr analoge Boutiques in Planung hat…
Oh, und der Vollständigkeit halber: der zweite, von Roland heute vorgestellte Synthesizer ist der FA-07. Wie der FA-06, nur mit 76 Tasten.
Außerdem 1 Stimme vs. 128 Stimmen. Für jeden was dabei.
Analog und digital. Keine Wünsche mehr offen.