PA-Stammtisch

  • Ersteller Ersteller Carl
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  • #7.121
wie stellt ihr denn euer Infills /Near Fills ein?
Ich hätte zwei der LA Schnitten links und rechts neben den beiden mittleren Monitoren gelegt. Oder, wenn keine mehr da sind, die beiden hier verwendeten "nearfills". So , wie die aktuell hängen helfen die nicht In der Mitte direkt vor der Bühne. Da auf dem Foto nicht ersichtlich ist, wie der Bereich links und rechts seitlich vor der Bühne aussieht, kann ich auch nicht sagen ob die Outfill Boxen gut platziert sind.
 

  • #7.122
Rechts (bei dem nicht mehr auf dem Bild) haben Leute getanzt, aber links wurden nur Bierbänke beschallt.
Wie gesagt, außer, dass die ein paar dB zu laut waren, hat sonst eigentlich alles ganz gut gepasst.
 
  • #7.123
Also der Bügel sieht für mich schon nach D&B aus aber man kann nie wissen. Ansonsten seh ich das nicht so eng wie @Mfk0815. Durch die Barrier kommen die Leute eh nicht direkt vor die Bühne. Könnte also passen bis Mitte erste Reihe, grade wenn es die E12-d sind mit 110°. Da wird sich hoffentlich jemand Gedanken gemacht haben.
 

  • #7.124
Da gibt es natürlich einige Sachen „einzustellen“. So ein Fill ist keine unabhängige Beschallung, sondern ergänzt das, was nirgends anders her kommt. Es geht darum, fehlendes aufzufüllen und oft darum, die Ortung Richtung Bühne zu lenken.
Wenn die Dinger mal stehen, gibt es mehre relevante Möglichkeiten, zu beeinflussen, was da passiert:
- Klar, der Pegel insgesamt. Wenn es zu laut ist, ist es zu laut.
- Die Laufzeitkorrektur zum Hauptsystem. Das spielt vor allem für diejenigen Zuhörer eine Rolle, die beide Systeme gleichermaßen hören. Damit kann für diese Bereiche die Ortung zur Bühne hin gesteuert werden.
- Der Frequenzgang. In der Regel hat das Hauptsystem eine inhomogene Abstrahlung. Bis zu einem gewissen Grad kann ich das einbeziehen, auch wenn es dann direkt vor der Box blöd klingt.
- Vor allem in kleineren Livesituationen kann es sinnvoll sein, nur die Vocals und bestimmte Instrumentengruppen auf den Infill zu routen. Wer vor der Bühne steht und eine 4x12 Box auf Ohrhöhe vor sich stehen hat, braucht nicht ausgerechnet noch mehr Gitarre auf dem Fill. Daher versorge ich Infills normalerweise mit einem extra Feed aus dem Pult. Outfills und ähnliches bekommen das PA Signal.
 
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  • #7.125
Sieht für mich nach d&b V7P oder V10P aus. Der Flugbügel ist oben mit 2 Sternknaufschrauben angebracht. Bei der E12 wird er links und rechts angeschraubt. Außerdem ist die E12 rundlicher. Die Y7/10P hat seitlich die Aufnahme für den einseitigen Schwenkbügel, die ich hier nicht sehe. Dafür ist die Unart zu sehen, den Flugbügel nicht auf der richtigen Seite anzubringen und somit das Logo oben rechts statt links unten zu haben.
Eine V-Point als Nearfill ist durchaus großzügig dimensioniert. Die Box hat in den Tiefmitten ihre Grenzen, aber spätestens wenn der horngeladene 8" Mitteltöner ins Spiel kommt, geht sie richtig laut für die Größe. Vielleicht hat man hier ein Standard-Setup verwendet, dass von deutlichem Bühnenlärm ausgeht, über den das Nearfill dann kommen muss. Wenn der in diesem Fall ausblieb, wonach das Bild aussieht, könnte das eine Erklärung sein. Aber im Grunde ist das pure Spekulation. Die HFA-Funktion wäre eine schnelle Maßnahme gegen "Kreischen".

Array-Lautsprecher als Nearfill finde ich immer etwas befremdlich. Deren Frequenzgang ist auf die Anwendung im Rudel ausgelegt, also mit zu den Höhen deutlich ansteigendem Frequenzgang. Wenn man die alleine verwendet, muss das entweder genau zu dem passen, was vom Hauptsystem kommt, oder man muss kräftig entzerren.
 
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  • #7.126
Array-Lautsprecher als Nearfill finde ich immer etwas befremdlich. Deren Frequenzgang ist auf die Anwendung im Rudel ausgelegt, also mit zu den Höhen deutlich ansteigendem Frequenzgang. Wenn man die alleine verwendet, muss das entweder genau zu dem passen, was vom Hauptsystem kommt, oder man muss kräftig entzerren.
Meine aktiven JBL SRX906LA (2x6,5" 2-Wege-Arrsy) haben drei Presets:
Array, Small-Array und Fill.

Array ist der normale Modus, Small-Array für 2-3 Elemente pro Seite auf Stativ/Groundstack und Fill für einzelne Lautsprecher eben als Frontfill. Und das klappt richtig gut. (Gibt natürlich per Netzwerk noch weiter Funktionen)

Meine Vermutung wäre auch, dass man das Frontfill 1x eingestellt hat, z. B. bei einer lauten Band, und der Techniker dann zu faul war, sich bei den restlichen Auftritten mal nach vorne zu begeben 😄

Ich steuere Fill/Delay (und oft auch Sub via Aux) meist direkt aus dem Pult statt über externe Lautsprechermanagement-Systeme, da ist es dann in Sekunden erledigt, hier und da mal ein paar dB wegzunehmen/draufzupacken.
 
  • #7.127
Fill-Presets gibt es bei D&B nicht soweit ich das weiß. Wäre aber für die V-P (da hat @the flix wohl das bessere Auge gehabt) ja auch nicht relevant da es eine klassische Point Source ist. Die habe ich auch letztens selbst als Nearfill genutzt. Aber im Pegel natürlich angepasst.
Die hab ich einfach auf die nach außen gedrehten, äußeren XSL-Bässe gegurtet. Also auch von außen nach innen. Das hat sehr gut funktioniert, war aber auch nur DJ.
IMG_5286.webp

Leider sehr stark rangezoomt, deshalb sehr pixelig, sorry.
 
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  • #7.128
Moin,

ich komme gerade von einem Gig am Wasser in Hamburg, kleines lokales Festival mit 5 Bands:

IMG_3023.webp


IMG_3024.webp


Schöne Location, 100-150 Leute, Getränke, Bratwurst und Pommes. Bis ca. 20min bevor wir nach der 2. Band aufbauten Regen mit Boen - dann Sonne bis eine viertel Stunde, nachdem wir abgebaut hatten. Man muss ja auch mal Glück haben...

Die vom Veranstalter gestellte "PA" nach draussen ging vom Sound her so lala, aber das Monitoring...

Wir hatten unsere IEM-Anlage nicht dabei und fanden vor Ort zwei "Monitore" 10/2 der Marke Fun Generation (kosten beim T 99€) vor, der Drummer hatte eine 12/2-Billobox neben sich.

Ich habe einen professionellen Raider erstellt, weil ich darum gebeten wurde mit dem Hinweis, dass wir eine Frontfrau haben, die deutsche Texte singt und eine astreine Gesangsverständlichkeit wichtig ist. Ok, kein Problem, so die Rückmeldung.

Um es kurz zu machen: Der Sound nach draussen war wohl ok bis gut, die Stimme deutlich zu leise und nicht gut verständlich...

Der Monitorsound war das schlechteste, was ich je erlebt habe, kein Wunder beim dem Material. Die Sängerin hat sich kaum gehört, sie hat es trotzdem super hinbekommen. Für uns anderen war es weitgehend Blindflug.

Das Nervigste: Unser Drummer hatte gesagt, er brauche auch Bass auf dem Monitor, nun gut, ich stand neben ihm...

Dann war er ihm zu laut, nach dem dritten Stück liess er die Sängerin durchsagen, dass der Bass auf dem Monitor des Drummers zu laut sei und leiser müsse. Eigentlich verständlich, oder?

Der Toni-Auszubildende drehte den Bass aber lauter, und zwar so laut, dass der verzerrte Basssound aus der Monitorbox auf der Bühne deutlich lauter war als meine FMC 215 an einem Genz Benz Shuttle 9.2. Erst nach deutlichen Beschwerden zwischen zwei Stücken hat der Toni, der die ganze Zeit daneben stand, runtergedreht und der Sound wurde erträglicher. So etwas habe ich noch nicht erlebt.

Wir haben trotzdem abgeliefert, Spass haben geht aber anders.
 
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  • #7.129
... Der Toni-Auszubildende ...

... hat Euch bestimmt nicht richtig verstanden, denn der Gesang war ja zu leise :)
Aber bei einem Festival so ein "Monitoring" hinzustellen ist schon eine Frechheit.
 
  • #7.130
Das ist ein schwer auflösbares Dilemma:
Bei solchen Veranstaltungen ist es schlicht nicht möglich, die Kohle für eine professionelle Dienstleistung zu erwirtschaften. Selbst mit zahlungskräftigen Sponsoren klappt das meistens nicht. Gibt es fachkundiges ehrenamtliches Engagement, kann das super sein. Fehlt das, wird es eng. Das Budget ist oft durch die Infrastruktur und eine mickrige Gage für den Headliner schon aufgebraucht, für den Ton bleibt schlicht: Nichts.
Viele Veranstalter ziehen daraus den Schluss, dass ein Festival mit Livebands wirtschaftlich nicht möglich ist und buchen einen DJ oder eine Coverband, die ihren Kram selbst dabei hat. Das hat bei sowas meistens keinen Einfluss auf den Gastroumsatz.
Oder man entscheidet sich, dass man trotzdem möchte und macht es technisch halt so gut man kann. Ich finde das ehrenwert, aber es ist natürlich für die Bands sehr wichtig, dass frühzeitig, umfangreich und ehrlich kommuniziert wird, was möglich ist und was nicht. Wenn es den Bands wichtig ist, da zu spielen, lässt sich aus den Proberäumen vermutlich deutlich besseres zusammenklauen, als da bei euch geboten war. Bands anreisen zu lassen in der Annahme, dass ihr Rider professionell umgesetzt wird, ist aber dreist.
 
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  • #7.131
Genau so. Ich hätte zwei gute JBL Monitore eingepackt und alles wäre gut gewesen.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Ich hätte mal den Promomic DMS 7 Micset googlen sollen, dann wäre mir einiges klar geworden...

Das war Teil der Infos vom Toni:

IMG_3050.webp


Mit zwei JBL Monitoren wäre das gelöst gewesen.
 
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  • #7.132
Es ist halt auch etwas davon abhängig, wie anspruchsvoll das Band Setup ist. Manch eine Band ist extrem flexibel und kommt mit allem zurecht was da so steht. Andere haben sehr komplexe Grund Anforderungen, da geht so etwas zusammengestoppeltes gar nicht mehr.
Und wenn komplexe Vorgaben auf einen Anfänger im Tonkutscher "Gewerbe" trifft (so sieht es für mich nach der Materialliste aus) dann wirds schwierig.
Ich hatte Mal vor Urzeiten einen Job mit einer Hand auf einem Stadtfest. Da kamen zwei extrem ungünstige Umstände zusammen. Der Veranstalter hatte die, für mich absurde, Idee dass die sechs Bands sich immer wieder abwechseln sollen. Erste Band spielt drein Nummern, dann die zweite uswusf. Und dann war die Verleiher Crew ein Haufen blutiger Anfänger. Erkennbar allein schon durch den Schnell Hefter einer Schulungseinrichtung mit dem Titel "Einführung in die Tontechnik" mit etwa dreißig Seiten. :biggrinB:

Fragt nicht was das für ein Chaos wurde. Analoges Pult, Mackie SR40-8, mit trotzdem viel zu wenig Inputs für alle Bands. Meine drei, vier Money-Channels waren bei jeder Runde wo anders, wenn überhaupt eingesteckt. Die Crew hat mir schon auch Leid getan, denn solch einen Irrsinn sollte kein Veranstalter irgendjemanden antun. Schon gar nicht Anfängern.

Ich sehe da eher ein Versagen der Veranstalter, dass die nicht die richtigen Dinge geordert haben bzw vielleicht sind die Rider ja im Postfach beim Veranstalter geblieben, wer weiß, und die Technik hat die nie gesehen. Obwohl ich auch bezweifle, dass die besseres Material bereit stellen hätte können.
 
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  • #7.133
Stichwort: Wir hatten unsere IEM anlage nicht dabei...

Man kann natürlich "nackt" anreisen, aber wenn man das tut, liefert man sich eben auch ein Stück weit aus. Sowas mache ich nur, wenn ich den PA-Verleiher kenne und weiß, daß der Erfahrung mit Livebands hat und somit nicht 98% des Etats in die PA steckt, oder man läßt sich halt dessen Nummer vom Veranstalter durchgeben und ruft kurz beim Verleiher an. Würde mich da nie auf Rider oder Aussagen des Veranstalters verlassen, denn dem ist die Bierkühlung mit Sicherheit wichtiger als die Monitoranlage. ;-)
Der Tonkutscher bzw. dessen Firma wird sicher mit der Situation auch nicht glücklich gewesen sein und die dachten sich vielleicht auch "hätte da mal einer vorher Bescheid gesagt"...

domg
 
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  • #7.134
Das Pronomic Set kenne ich nicht und die Noname-Funken natürlich auch nicht, aber die restlichen Mikros sind doch einigermassen brauchbar. Klar, wild zusammengewürfelt, was auch einiges aussagt. Die DI-Boxen gehen auch, aber hier gilt dasselbe.

Gestern hatte ich auch so ein kommunikatives Versagen eines Veranstalters, Band war gebucht, Kontakt zum lokalen Techniker hergestellt, alle Infos ausgetauscht. Dachte ich. Als wir ankamen, sollte ich in den Spielpausen plötzlich noch einen Magier übertragen, Headset und Musik vom Handy. Das ging nur, weil der Percussionist und der dritte Sänger nicht dabei waren, sonst wäre das Pult voll belegt gewesen. Und dann das Basteln von einem Adapter vom Handy ans Pult! Der BlueTooth-Empfänger war natürlich zuhause, die Band braucht sowas nicht.

Am Ende gab es keine Pausenzauberei, Bandleader und Magier konnten sich nicht auf die Länge der Pausen einigen. Das alles hätte man mit zwei Emails im Vorfeld klären können.
 
  • Haha
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  • #7.135
Das dachte ich mir auch, Sennheiser* e935 und Shure* SM85 (kein Schreibfehler, das war da) ist ja nichts Schlechtes.

Das IEM-Pult ist im Augenblick nicht Live-fähig, Umstieg von X32R auf Wing Rack...

Ich lerne aber daraus, dass ich die Infos der Veranstalter genauer lese, genauer nachfrage und ggf. z. B. Monitore mitbringe. Transportkapazitäten der Band war genügend da.
 
Grund: Dippelt
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  • #7.136
Ganz generell verlasse ich mich nie komplett auf die Veranstalter. Selbst wenn da "amtliches" Material steht, ist das manchmal so runtergekommen (z.b. Hochtöner durch) dass es keinen Spaß machen würde.

Neulich waren in einer Location diese alten JBL EON Kübel, so dass ich es vorgezogen habe, meine eigene Anlage mitzubringen. Ich habe das so kommuniziert, dass der Soundcheck mit der eigenen Anlage so kurz ist, dass die gesparte Zeit der Schlepperei alles kompensiert (was auch tatsächlich so ist). War auch ein kleines Digitalpult da, aber ein A&H, aber eines, dass ich nicht kannte. Wäre vemutlich auch ein krampfiger Soundcheck geworden.
So nur ein Scene Recall und alles hat gepasst. Die Location war akustisch ok, so dass da keine großen Korrekturen nötig waren.
Das war es dann:
sve_buehne-webp.1033785

Die beiden JBL Kübel waren weiter außen.
Eigentlich habe ich nichts gegen JBL, aber diese alte EON Serie klingt einfach topfig und blechig.
Ich meine die hier:
images

Meine beiden kleinen B-Hype 8 haben sich gut geschlagen, waren selbst gegen Ende bei höherer Lautstärke immer noch gut dabei.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #7.137
Uff, aber als Band immer einen Teil der PA mitschleppen, auch wenn eigentlich alles gestellt wird?

IEM-Pult ist klar, wenn man es hat, nach den gestrigen Erlebnissen auch 2-3 Monitore, die eigenen Mics sowieso (Voc, Drums). Das wäre für mich schon viel.

Edit: Ich hätte schon amtliche JBL 15/2 mitgenommen (Serie weiss ich gerade nicht), die nehmen wir auch für meine (laute) Rock Cover-Band, nicht so alte Kübel.
 
  • #7.138
Wie die Kollegen schon schrieben, kommt drauf an, was da steht.
Im Jazzclub war 2x ART 310A + Soundcraft UI24. Beides in Schuss. Das ging super. Aber Mikros und Monitor hatten wir selber dabei.
Oder in einer anderen mir gut bekannten Location mit Seeburg Lautsprechern war das natürlich auch keine Frage.
Aber wenn man das gar nicht kennt: lieber sicherer, notfalls bleibt das im Auto. Und im Notfall hat man Zugriff auf bekanntes Material.
 
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  • #7.139
Was ist in diesem Zusammenhang von RCF Art 910A zu halten? Gibt es da preisliche Alternativen im Bereich 500-600€, gut klingend und bei gutem Rückkopplungsverhalten laut sind (ohne Drum- und Bass-Wiedergabe)?
 
  • #7.140
Yamaha*, QSC, EV würde ich mir da alternativ noch anhören.

Warum hast du für das zweite Top denn keine Distanzstange dabei? Würde den Aufbau doch optisch deutlich schlanker gestalten?
Und dann das Basteln von einem Adapter vom Handy ans Pult! Der BlueTooth-Empfänger war natürlich zuhause, die Band braucht sowas nicht.
Ich habe immer Anschlusskabel von Aux und USB-C in meinem Toolcase.
Beispiel: https://www.thomann.de/de/pro_snake_km_1010.htm* + Anker-USB-C-Adapter
oder direkt
*​
der man läßt sich halt dessen Nummer vom Veranstalter durchgeben und ruft kurz beim Verleiher an
Absolut. Einmal vorher mit allen Bands zu telefonieren macht den Abend deutlich entspannter.
Da kann man auch fix Dinge klären wie "wie groß muss der Drum-Riser denn sein?", "wie baust du dein Schlagzeug auf und kann das Band X mitbenutzen?", "wie viel Platz braucht ihr für XY?" oder eben - um auf @ohne titel zurückzukommen - nachfragen, ob denn wirklich X Monitore, Y Funkstrecken und die Marken-PA da stehen müssen oder ob es auch eine Nummer kleiner ausreicht, um das Budget des Veranstalters nicht zu sprengen.
 
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