PA-Stammtisch

  • Ersteller Ersteller Carl
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  • #7.021
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Bin ich jetzt berühmt?
 
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  • #7.022
Um hierauf noch einzugehen:
Ich sehe das schon als meine bzw. "unsere" Aufgabe, hier ein wenig Ordnung reinzubringen. Bei den meisten Veranstaltungen bin ich nicht "nur" am Pult, sondern stelle die gesamte Ton- und Lichttechnik. Das hat oft auch mit Erwartungsmanagement zu tun und nicht selten muss man da auch mal "Nein" sagen - sei es aus Budgetgründen, Sicherheitsbedenken oder weil der gewünschte Ablaufplan schlicht unrealistisch ist. Gut wird die Veranstaltung meist dann, wenn man sich nach dem "Nein" gemeinsam hinsetzen und einen Plan ausarbeiten kann, der sowohl technisch funktioniert als auch die Vision umsetzt.
Seh ich - häufig - etwas differenzierter. Es mag auf deine Jobs zutreffend, aber in aller Regel leisten wir doch eine technische Dienstleistungen - und keine Lebenshilfe.
Ich habe viele Jahre ein Jugendzentrum bei mir ums Eck betreut - Durchschnittsalter der Bands rund um 18. Die meisten waren deutlich besser organisiert als viele Möchtegern- oder 3b-Promis mit Weltherrschaftsphantasien und wirren Extrawünschen oder "Visionen"...
Mal ehrlich - all das ist möglich, aber Spaß kostet eben und - wie ein kluger Mann mal gesagt hat - "your lack of planing is not my emergency"... Ich kann doch von Menschen, die erwarten, für 90 Minuten wie ein Star angehimmelt zu werden, hoffentlich auch erwarten, dass diese mal für eine halbe Stunde den Kopf zusammenkriegen, ihre Profession auf Sinnhaftigkeit und Umsetzbarkeit hin zu überprüfen - oder etwa nicht?
Definitiv raus bin ich übrigens bei "nur"... "Du muss doch nur..." - Nein, Mann, muss ich nicht!
 
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  • #7.023
Es mag auf deine Jobs zutreffend, aber in aller Regel leisten wir doch eine technische Dienstleistungen - und keine Lebenshilfe.
Klar, als Komplettdienstleister mit engem Draht zum Veranstalter ist die Verantwortung eine andere, als wenn du einen Abend als Freelancer am Tonpult sitzt. Wenn da jemand kommt und erwartet, dass du auch noch Licht drückst, weil es ja "nur" ein paar Szenen sind, dann verstehe ich deinen Einwurf total!

Es gibt durchaus auch Momente, wo ich am Pult sitze (egal ob Ton- oder Licht), mit den Schultern zucke und mir denke: "Ich habe alles in meiner Macht stehende getan".
Beispiel:
Künstler:in läuft deutlich außerhalb des für Frontlicht definierten Bereichs herum und steht im halbdunkeln.
Oder Redner:in - mit Headsetmikro - bleibt nicht (wie abgesprochen) hinter den Lautsprechern, sondern läuft durch den ganzen Raum und vor die Lautsprecher.

Natürlich versuche ich hier, mit einem Moving-Light nachzusteuern oder durch EQing und Panning das Mikro bestmöglich zu verstärken.
Wenn irgendwann doch nichts mehr geht, dann "ist das halt so". Im Idealfall spreche ich sowas dann in der nächsten Pause an.
 

  • #7.024
aber in aller Regel leisten wir doch eine technische Dienstleistungen - und keine Lebenshilfe.
Wobei die Betonung wohl auf "Leistung" liegt und die umfasst meiner Meinung auch die Aufgabe, mal etwas Klarheit in eine diffuse Anfragebeschreibung rein zu bekommen. Eine unsere Kernkompetenzen ist eben auch mal das Geraderücken von Anforderungen. Einfach stur zu liefern was da von einem weniger versierten Menschen so formuliert wurde, dass da keine realistisch brauchbare Umsetzung machbar wäre, wenn ich mich dumm stelle und eine 8" Box mit 75 Watt hinstelle wenn damit 1000 Leute beschallt werden soll, nur weil einer sagte "da muss doch nur eine kleine Box auch reichen...". Nein muss es eben nicht und man kann das dann auch so sagen, dass es nicht reichen wird.
Beratung, und ja auch etwas Lebenshilfe, ist meiner Meinung nach Teil unseres Jobs.
Man darf ja auch nicht vergessen, dass man ja die sachlichen Fakten auf seiner Seite hat. Damit auf eine konstruktive Art und Weise argumentiert hat schon machen umgestimmt und wenn am Ende eine gut gelaufene Veranstaltung mit vielen zufriedenen Stakeholdern raus schaut, dann hat man einen guten Job gemacht und wird wohl wieder angerufen.
Und hin und wieder springt man da oder dort über den eigenen Schatten und greift auch mal ein Lichtpult an, auch wenn einem davor graut :rofl: Für ein bisschen hell muss es ja keine eigene Fachkraft sein,. Das bringe ich auch noch hin,selbst wenn Lichtpulte eher Bücher mit 7.000 Siegeln sind.
 
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  • #7.025
Ich sehe mich - auch am Pult - weniger als Tonkünstler, sondern als derjenige, der innerhalb der Grenzen von Physik, Ordnungsrecht, physischer und psychischer Belastbarkeit der Mitarbeitenden und noch einigen anderen Randbedingungen dem Künstler den Raum schafft, möglichst frei und unbesorgt schöpferisch tätig zu sein. Das beinhaltet, komisch zu sein, Grenzen zu hinterfragen, merkwürdige Dinge zu tun, und unfähig zu sein, Grenzen selbst zu erkennen. Dafür bin ich da. Was nicht verhandelbar ist: Ich werde anständig behandelt, alle anderen Mitarbeitenden werden anständig behandelt, rassistische, sexistische und andere diskriminierende Äußerungen und Handlungen haben zu unterbleiben. Sonst Party vorbei.
 
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  • #7.026
Nächste Woche bin ich mit einer Band Dienstags in Mainz im Schön Schön und Donnerstags in der Berghain Kantine in Berlin, falls jemand vorbei schauen mag. :)
 
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  • #7.027
Berlin ist Mittwoch...naja, ich bin ja nicht der Tourmanager. 😂😜
 
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  • #7.028
Servus ...

Ist denn jemand von euch auf den Thomann* Live Days?

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Um dabei zu sein benötigt man ein Expo Ticket, welches man hier bekommt => https://www.eventbrite.de/e/thomann-live-days-2026-tickets-1986316505137?aff=oddtdtcreator

Im Prinzip sind sie sowohl auf Techniker ausgerichtet, als auch auf Bands die in gewissem Maße ihren Sound selbst machen und nach dem richtigen Material suchen. Ich gehe davon aus, das es in diesem Zeitraum auch einige gute Deals geben wird - zumindest vor Ort. Es gibt auch ein paar Gerüchte zu Produkt Releases im Rahmen des Event Zeitraumes.

Hier zu den Event Updates von Thomann* => https://www.thomann.de/blog/de/event/thomann-live-days*

Die Highlights der Live Days
Folgende Highlights sind bei den Live Days in Treppendorf zu sehen, die Anmeldung erfolgt durch ein Expo-Ticket.

Einzigartige Line-Array Demos
19., 20. und 29.05.2026
Festival Playground
Sennheiser SPECTERA – Monitor-Talk mit Toni Kern
Freitag, 22.05.2026
12:00 – 14:00
Live Hall Mainstage
Vocal-Coaching mit ela. und Sennheiser
Dienstag, 26.05.2026
14:00 – 16:00 Uhr
PA Festival Playground
Shure Drum Mic – Workshop mit Martina Barakoska
Dienstag, 26. Mai 2026
16:00 – 18:00 Uhr
PA Festival Playground
Sennheiser präsentiert – Bertram Engel
Mittwoch, 27.05.2026
13:00 – 15:00 Uhr
Festival Playground
RCF – Mythen der Beschallungstechnik (Talk mit Thomas Mundorf)
Freitag, 29.05. & Samstag, 30.05.2026
Freitag: 13:20 - 13:50 & Samstag: 14:05 - 14:35 Uhr
Live-Hall Mainstage
JBL präsentiert – Immersive Audio mit Carlos Nager
Freitag, 29.05.2026 & Samstag, 30.05.2026
10:00 – 18:00
Live-Hall Backyard

Gruß
Martin
 
  • #7.029
Bock hätte ich ja, ein paar interessante Themen sind dabei, aber bekomme es beim besten Willen zeitlich nicht geregelt.
 
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  • #7.031
Jo. Allerdings saugt das auch ordentlich am Geldbeutel. Das meiste Interessante wollte extra bezahlt werden, und das läppert sich ganz schnell zu deutlichen Sümmchen.
 
  • #7.032
Vorhin mal wieder eine TV-Übertragung (MagentaTV) von Livekonzerten geschaut, konkret Papa Roach und Linkin Park bei Rock am Ring. Und wie leider üblich frage ich mich, warum das keine Leute mischen dürfen die irgend ein Verständnis von Rockmusik haben. Offenbar nach der Maxime "jede Silbe des Gesangs muß klar verständlich sein" gearbeitet, waren die Gitarren und Keyboards weitgehend mehr erahnbar als hörbar - jedenfalls VIEL zu leise für die Musik, wo die Gitarren eigentlich "aufs Fressbrett" gehören. Der Bass absolut undefiniertes Gewummer und bisweilen nicht wirklich hörbar - wobei ich mir da nicht sicher bin ob da nicht auch schon Schrott von der Bühne kam. Allerdings haben Besucher im Publikum (nicht fachkundig) mir direkt danach berichtet das der PA-Sound diesbezüglich OK war (und die Gitarren natürlich auch "in your face", wo sie hingehören).

Wenn ich meine wenige Erfahrung in ähnlichen Kontexten heranziehe (z.B. SWF3 New Pop Festival - icke FOH Sound, irgendein Öffentlich-Rechtlicher am SSL Schlachschiff im Sendestudio für TV), dann scheinen das immer Leute vom Broadcaster zu mischen die in ihrem Leben quasi nur mit Orchestern, Mutantenstadl und dem Act des Tages im Morgenmagazin zu tun zu haben scheinen, aber von Rockmusik nicht einen Hauch von Ahnung haben. Heraus kommen absolut leblose, uninspirierte und emotionslose Mixes keine Stimmung selbst für Fans aufkommen lassen.

Mich ärgert sowas ungemein...

</rant>
 
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  • #7.033
Ähm, ja also nö...
Es sollte doch klar sein, dass der Liveton in den seltesten Fällen gleich dem Sendeton ist. Letzterer muss ja schon allein wegen der Dynamik des Senders angepasst werden. Dasselbe gilt für den systemischen Energiegehalt im Audiofrequenzspektrum. Der Sendeton muss ja auf einer HiFi Anlage, der Soundbar und im Tablet/Handy gleich "gut" klingen.
Zudem gilt der Lautheitsstandard EBU R 128 (meist -23 LUFS).
 
  • #7.034
Aber zwischen steril sauber und "voll auf die 12" gibt es beim Mischen doch Zwischenstufen, die man passend zur Musik anstreben kann. Die notwendigen Pegel des Sendesignals kann man ja trotzdem einhalten.
 
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  • #7.035
Und wie leider üblich frage ich mich, warum das keine Leute mischen dürfen die irgend ein Verständnis von Rockmusik haben.
Und ich frage mich wie Bands dieses Kaliber den Mix für den Stream nicht auch selbst kontrollieren. Das sollte man doch von der Band her auch im Griff haben können. Sich einfach darauf verlassen dass das gut geht, ist halt schon arg blauäugig.
Zudem gilt der Lautheitsstandard EBU R 128 (meist -23 LUFS).
Aber es muss ja trotzdem nicht nach Fernsehgarten klingen, würde ich meinen. Lautstärkenlimits und passend im Sound müssen sich ja nicht ausschließen. Man muss ja daheim sich die Musik der Bands nicht unbedingt mit 130 dB rein ziehen (kann man machen, muss man aber nicht). Und wenn so laut, dann kann das ja auch beim Fernsehgarten passieren.

und dass es auch funktionieren kann, hat meiner Meinung nach der WDR schon in den 70ern und 80ern bewiesen mit dem Rockpalast. Die Übertragungen hatten für damalieg Klangvorstellungen schon recht brauchbar und authentisch geklungen.
 
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  • #7.036
aufgrund der mittlerweile voll digitalen übertragungsstrecke von VA ort über ü-wagen bis zum funkhaus und zum sender selbst hat man hier deutlich weniger reserven als bei einer analogen sendetechnik. diese verzieh fehler. die rundfunkanstalten müssen dafür sorgen, dass es eben in keinem fall zu einer übersteuerung kommt.

wenn man im studio den titel aufnimmt kann man noch ein wenig tricksen und optimieren. eine rundfunkübertragung muss aber vollkommen massenkompatibel sein und auch auf einem eierbecher LS ordentlich tönen, ohne dass es die membran zerlegt
 
  • #7.037
und was hat das mit der Abmischung genau zu tun? Man kann auch bei -50 dB LUFS einen Mix machen, der sich nach "mitten auf die 12" anhört, nur halt leiser. Und Pegelbegrenzungen gab es bei Material, das man einer Rundfunkanstalt zur Verfügung stellte auch vor 40+ Jahren. Wenn man da über dem Limit war, wurde man nicht gespielt, basta. So waren zumindest meine Erfahrungen mit den Öffentlich-rechtlichen hier bei uns. Private Sender waren da nicht so penibel.
 
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  • #7.038
hmm... warum schreibt ihr nicht einfach mal ein paar rundfunkanstalten an und fragt nach. vielleicht bekommt man ja so auskunft aus erster hand.
 
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  • #7.039
Und ich frage mich wie Bands dieses Kaliber den Mix für den Stream nicht auch selbst kontrollieren. Das sollte man doch von der Band her auch im Griff haben können. Sich einfach darauf verlassen dass das gut geht, ist halt schon arg blauäugig.
Das haben die gar nicht in der Hand. Die Sender hängen sich da (früher) an den Analogsplitter und heute eben ans Dante oder was auch immer und kriegen die gleichen Rohsignale wie der FoH.

Meiner Erfahrung nach lassen die sich auch nicht viel sagen - so eine gewisse Berufsarroganz gibt es da durchaus. Wer z.B. schonmal im pa-forum (also nicht hier im MB, sondern das Nachbarforum) mitgelesen hat, der weiß, was ich meine. Sind schließlich "richtige" Tonmeister dort und nicht solche Amateure, die sich dann womöglich selbst beigebracht haben oder so eine Schmalspur-Audioakademie wie die SAE besucht haben 😉

Und dass eine Band dann einen eigenen, zweiten oder dritten Tontechniker dort abstellt, der dann eh nur zugucken darf, das passiert eben nicht.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

und dass es auch funktionieren kann, hat meiner Meinung nach der WDR schon in den 70ern und 80ern bewiesen mit dem Rockpalast. Die Übertragungen hatten für damalieg Klangvorstellungen schon recht brauchbar und authentisch geklungen.
Das war m.W. aber nicht live (also schon live gespielt, aber nicht live gesendet).
 
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  • #7.040
Ich habe mir die Übertragungen gestern Abend auch angeschaut und wie auch bei vergleichbaren Übertragungen in der Vergangenheit klingen die Acts für mich alle sehr unterschiedlich. Das liegt sicher auch am Ausgangsmaterial, aber ich kann mir auch vorstellen (und meine derartige Aussagen auch schon woanders gelesen zu haben), dass es Acts gibt, die eigenes Personal für den Sendeton haben und andere, die es dem lokalen Dienstleister überlassen.
Gerade die Vocals von Papa Roach und Linkin Park waren für mich weit auseinander. Der Sänger von Papa Roach klang nach maximal verstopfter Nase plus zugehaltenem Mikrofon. Von "Verständlichkeit" war da meiner Meinung nach keine Rede. Die Vocals bei Linkin Park dagegen fand ich blitzsauber. Aber der Bass war nur zu erahnen, bei den Drums kam untenrum auch gar nichts und insgesamt war der Gesamtsound für mich zu lasch für die Musik.
Dagegen fand ich das Gesamtergebnis bei Babymetal passend für das (Sub-)Genre. Ist nicht wirklich meine Musik und ich tue mich schwer mit dem massiven Einsatz von zugespielten Spuren (ähnlich bei Architects), aber das klang für mich in Summe schon so, wie sich das für die Musik gehört.
Es geht also durchaus, bei solchen Übertragungen einen (für mich) ansprechenden Mix abzuliefern. Wobei es immer im Bereich des möglichen liegt, dass das Ergebnis jemand genau so haben wollte und gut findet.
Ich höre das übrigens nicht auf irgendwelchen Tröten ab, sondern auf meiner "Wohnzimmer"-PA mit 8"-Tops und 12"-Subs, die durchaus in der Lage ist, ein "live-feeling" rüberzubringen.
Mal schauen bzw. hören, wie es heute so wird. The Pretty Reckless wäre eine Band, die mir mit gutem Mix richtig Spaß machen könnte.
 

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